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Dynamisches Wachstum benötigt flexible Flächen

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Der E-Commerce boomt nicht erst seit der Corona-Pandemie. Mit dem jetzt noch verstärken Wachstum des Online-Marktes können die Logistik- und Gewerbeflächen jedoch nicht mithalten. Wie man diesem Mangel begegnen kann, zeigt der Projektentwickler SEGRO.
Segro CityPark

Quelle: SEGRO

Wie eine Studie des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (BEVH) zeigt, ist der Brutto-Umsatz mit Waren im E-Commerce im Jahr 2020 von 72,6 Milliarden Euro auf 83,3 Milliarden Euro gestiegen. Für das laufende Jahr geht der Verband davon aus, dass Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 100 Milliarden Euro online gehandelt werden.

Während sich der E-Commerce-Markt mehr als dynamisch entwickelt, stagniert ein eng damit verbundener Bereich, nämlich attraktive Logistik- und Gewerbeflächen, vor allem in Innenstadtlage, um die Waren auch effizient zum Kunden zu bringen. Wie man diesem Mangel begegnen kann, das zeigen die Entwicklungen des Projektentwicklers SEGRO. Seit vielen Jahren setzt das Unternehmen auf die Revitalisierung von sogenannten Brownfields, also Brachflächen – und das mit Erfolg.

Wo moderne Flächenkonzepte auf vielfältige Nutzer treffen

Ein Beispiel für eine solch erfolgreiche Revitalisierung ist der SEGRO CityPark Köln: Wo bis zum Jahr 2015 das Werksgelände von Herbol/AkzoNobel angesiedelt war, findet sich heute ein moderner innerstädtischer Gewerbepark. Das Flächenkonzept ist flexibel – von 800 bis 12.000 Quadratmeter Größe können Mieter dort individuell und in enger Zusammenarbeit mit dem Entwickler die erforderlichen Flächen gestalten. Diese Möglichkeit nutzen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen, verstärkt mit Fokus auf E-Commerce.

In die Liste der Nutzer vor Ort reihen sich unter anderem die globale Accessoire-Brand Kapten & Son, deineTorte.de als der größte Online-Tortenversand mit geschützter Drucktechnologie und Shirtee, die weltweite Kreativplattform für selbst gestaltete Kleidung und Accessoires. Aber auch große Unternehmen wie TJX (TK Maxx) haben dort einen idealen Standort gefunden. Für das kulinarische Angebot auf dem Areal sorgt Delicato, ein Lebensmittelgroßhändler für Delikatessen. Eine lebendige Mischung, die spannende Synergieeffekte unter den Nutzern ermöglicht.

SEGRO
Zu den Mietern im SEGRO CityPark Köln zählt unter anderem das Unternehmen deineTorte.de. (Bild: SEGRO)

Wenn Flächenkonzepte für Wirtschaftlichkeit sorgen

Das flexible Flächenkonzept sorgt dafür, dass sich Nutzer der unterschiedlichsten Branchen ansiedeln – und es hilft dabei, deren Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Denn ob Expansion oder Reduktion: Die ansässigen Firmen haben die Möglichkeit, den Flächenbedarf den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Eine Grundlage für dieses „vertraute Miteinander“ zwischen Nutzer und Vermieter ist, dass SEGRO sämtliche Immobilien für den Bestand entwickelt und somit den Grundstein für eine lange Zusammenarbeit mit den Nutzern legt. Das führt nicht nur bei „jungen Unternehmen“ zu einem Mehr an Sicherheit und resultiert zudem in einer stabilen Mietauslastung. Ein weiterer Standortvorteil ist die ideale Verkehrsanbindung.

Mehrwert für Mitarbeiter und die Umwelt

Gerade im „War for Talents“ rücken Kriterien wie die Anbindung an den ÖPNV verstärkt in den Fokus – ein Plus für Mitarbeiter und die Umwelt. Zu einer verbesserten Umweltbilanz der Unternehmen vor Ort führt auch die nachhaltige Entwicklung der Flächen: Sämtliche Objekte von SEGRO werden entsprechend den hohen DGNB-Gold-Anforderungen entwickelt und gehen über diese hinaus. Allein im Zuge der Revitalisierung des ehemaligen AkzoNobel-Standorts in Köln wurden 76.000 Tonnen Recycling-Material aufbereitet. Die Errichtung der neuen Gebäude erfolgt unter hohen Umweltstandards und Nisthöhlen, Bienenstöcke sowie Insektenhotels tragen zu einem weiter verbesserten (Betriebs-)Klima bei – denn die damit verbundenen Grünflächen bieten den Mitarbeitern der ansässigen Unternehmen einen echten Mehrwert und entspannte Pausenzeiten.

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