E-Brief der Österreichischen Post: Rund 100.000 aktivierte E-Briefkästen in drei Monaten

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E-Brief der Österreichischen Post: Rund 100.000 aktivierte E-Briefkästen in drei Monaten

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Seit dem Launch des neuen E-Briefkastens der Österreichischen Post Ende Februar registrierten sich bereits rund 100.000 Österreicher – Tendenz steigend. Zahlreiche heimische Unternehmen, darunter namhafte Banken und Versicherungen, sind von Beginn an dabei. Die Vorteile der innovativen Lösung: Mit dem E-Brief bietet die Post einen zuverlässigen, sicheren, orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf eintreffende Dokumente. 

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Seit dem Launch des neuen E-Briefkastens der Österreichischen Post Ende Februar registrierten sich bereits rund 100.000 Österreicher – Tendenz steigend. Zahlreiche heimische Unternehmen, darunter namhafte Banken und Versicherungen, sind von Beginn an dabei. Die Vorteile der innovativen Lösung: Mit dem E-Brief bietet die Post einen zuverlässigen, sicheren, orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf eintreffende Dokumente.

Zudem können Kunden erstmals selbst entscheiden, ob die Zustellung von Briefen teilnehmender Versender über den klassischen Postweg oder elektronisch erfolgen soll.

Drei Monate sind seit dem Launch des E-Briefs vergangen und rund 100.000 Österreicherinnen und Österreicher haben sich bereits für den digitalen Service der Post angemeldet. „Wir freuen uns, dass diese neue Lösung von den Kunden so positiv angenommen wird. Wir haben uns 100.000 E-Brief-Registrierungen als Ziel für das erste Jahr gesetzt, das wir nun binnen kürzester Zeit erreicht haben. Auch das Interesse der Versender nimmt stetig zu“, zeigt sich DI Walter Hitziger, Vorstand Brief, Werbepost & Filialen der Österreichisch Post, erfreut.

E-Brief auf Expansionskurs

Renommierte Unternehmen wie die BAWAG P.S.K., easybank, Erste Bank und Sparkassen, Helvetia Versicherung, die Erzdiözese Wien und zahlreiche Gemeinden und Städte bieten ihren Kunden bereits diesen Service. Weitere Versender kommen laufend hinzu. Eine Erweiterung der Funktionen ist in naher Zukunft geplant: „Wir werden eine Bezahlfunktion für Versender implementieren und den E-Brief in die Post App integrieren“, verrät Hitziger die nächsten Schritte.

Registrierung via Post-Website

Mit dem E-Brief bietet die Post seit Ende Februar die Möglichkeit, Rechnungen, Verträge oder sonstige sensible Dokumente von zuvor definierten Unternehmen sicher digital zu empfangen. Dabei entscheidet der Kunde, wie der Brief zugestellt wird – analog oder digital. Im Gegensatz zum E-Mail-Versand, wo Informationen ungesichert weitergegeben werden, hinterlegt der E-Brief die zu übermittelnden Daten im E-Briefkasten, einem sicherheitstechnisch überprüften Portal, wo mit einem Log-in alle Dokumente sichtbar und übersichtlich an einem Ort gespeichert werden. Der E-Brief bietet durch die Kombination von Portal und E-Mail eine besonders hohe Sicherheit: „Das Briefgeheimnis bleibt gewahrt, denn das Auslesen durch Dritte wird durch höchste Sicherheitsstufen verhindert“, weiß Hitziger. Ein großer Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Postsendungen: Der Empfänger kann überall und rund um die Uhr auf das Postdokument zugreifen.

E-Brief-Interessenten können sich auf www.post.at unter „Meine Post“ für den Service registrieren. Damit können auch alle anderen Post Online Services, wie z.B. Nachsendeauftrag, Urlaubsfach oder Nachforschungsauftrag, genutzt werden. Nach der Registrierung erhält der Kunde einen Brief mit einem Aktivierungscode an die angegebene Adresse zugeschickt. Nach der Bestätigung der Adresse ist der E-Briefkasten aktiv.

Weitere Informationen zum E-Brief finden Sie hier

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