E-Business-Tipp: Webdesign für kleine und mittelständische Unternehmen

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E-Business-Tipp: Webdesign für kleine und mittelständische Unternehmen

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Auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist sie längst ein Muss – die eigene Website. Sie dient als Aushängeschild und ist für potenzielle Kunden die erste Anlaufstelle. Denn immer mehr informieren sich über das Internet und suchen dort nach geeigneten Anbietern und Angeboten. Doch wie sieht ein gut gestalteter Online-Auftritt aus und was sollten KMU bei der eigenen Firmenwebsite beachten? Die folgenden fünf Tipps des Netzwerkes Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) geben erste nützliche Hinweise; kostenlose Broschüren und Online-Ratgeber helfen mit ausführlichen Ratschlägen und Anleitungen.

Wer auf der Suche nach einer Kfz-Werkstatt in der Nähe oder einem Friseur in der Nachbarschaft ist, der schaut heute zuerst im Internet nach einem passenden Anbieter. Die Besucher der Firmenwebsite haben dabei auch die Möglichkeit sich über Leistungen, Öffnungszeiten und Standorte zu informieren. Um beim potenziellen Kunden einen positiven Eindruck zu hinterlassen, ist nicht nur eine übersichtliche Struktur der Website von Vorteil, auch die Aktualität der Inhalte ist wichtig.

Tipp 1: Überzeugen Sie mit einem professionellen Online-Auftritt
Legen Sie Wert auf eine gut strukturierte und informative Seite, die den Bedürfnissen Ihrer Kunden entspricht. Die Webseite ist meist der erste Eindruck, den potenzielle Kunden von einem Unternehmen gewinnen und der Ort, an dem sie mit ihm in Kontakt treten. Oft finden sie jedoch Webseiten mit langen Fließtexten und einer unübersichtlichen Navigation vor – und verlassen die Seite augenblicklich.

Tipp 2: Webdesign – Mehr ist nicht immer mehr
Blinkende Logos oder zu viele verschiedene Schriftgrößen und -farben verwirren die Nutzer. Achten Sie auf eine übersichtliche Gestaltung, lesbare Texte und eine nutzerfreundliche Navigation. Die Informationen, die für Ihre Kunden relevant sind, sollten im Mittelpunkt der Webseite stehen, das betrifft vor allem Ihre Kontaktdaten. Wichtig: Für das Impressum gelten klare Vorschriften.

Entspricht eine Seite nicht den anerkannten Web-Standards, werden die Nutzer sie nicht akzeptieren. Sie sind es gewohnt, dass Verweise blau leuchten, dass sie das Menü am linken Rand finden oder dass ein Klick auf das Firmenlogo sie auf die Startseite führt. Die Suchfunktion wird von der Mehrheit der Internetnutzer im rechten oberen Bereich der Website erwartet. Eine übersichtliche und möglichst intuitive Navigation führt zu einer höheren Akzeptanz Ihrer Seite beim Besucher.     

Tipp 3: Attraktive Formate für Ihren Online-Auftritt
Interaktive Elemente machen Ihre Webseite interessant und heben Sie gegen Konkurrenten ab. Integrieren Sie zum Beispiel Videos, ein Quiz oder einen Blog, in dem Sie Branchennews veröffentlichen und Expertentipps geben. So halten Sie Besucher länger auf Ihrer Seite und erhöhen die Chance, dass sich die Nutzer auch andere Inhalte näher anschauen.

Tipp 4: Inhalte, Inhalte, Inhalte – so wird Ihre Webseite gefunden
Redaktionelle Inhalte bieten nicht nur einen Mehrwert für die Leser Ihrer Seite, sie verbessern auch die Auffindbarkeit über Suchmaschinen. Arbeiten Sie mit übersichtlichen Aufzählungen, kurzen Sätzen und Hervorhebungen statt mit langen Fließtexten. Wie Sie Kunden mit sorgfältig geplanten Inhalten gewinnen, erfahren Sie in der NEG-Broschüre „Online-Marketing: Inhalt, Inhalt, Inhalt“. Durch Suchmaschinenoptimierung können Sie die Auffindbarkeit Ihrer Webseite zusätzlich steigern.

Tipp 5: Testen Sie Ihre Webseite
Sie haben bereits eine Firmen-Webseite? Mit dem Online-Ratgeber „Website-Gestaltung für kleine und mittlere Unternehmen“ des NEG finden Sie heraus, wie gut Sie damit aufgestellt sind. Anhand konkreter Fragen wird Ihr Webauftritt analysiert und Sie erhalten anschließend eine passgenaue Empfehlung.

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