E-Commerce-Branchenindex Q1/2017: Kosmetik verzeichnet mehr Impulskäufe im Netz

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E-Commerce-Branchenindex Q1/2017: Kosmetik verzeichnet mehr Impulskäufe im Netz

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Immer häufiger kaufen die Deutschen auch Lippenstift, Make-Up, Parfum & Co. im Netz. Dabei werden im ersten Quartal dieses Jahres bereits 43 Prozent aller Onlinekäufe von Kosmetik via Smartphone und Tablet getätigt – ein Rekordwert, verglichen mit anderen Branchen. Auch über die Hälfte des Traffics in den Webshops für Kosmetik (54 Prozent) kommt bereits über mobile Endgeräte. Da die Nutzer häufig via Smartphone einkaufen, schrumpfen mit der Bildschirmgröße allerdings auch die Warenkörbe: von 49 Euro (Q1-2016) auf 38 Euro (Q1-2017) wie der aktuelle intelliAd „E-Commerce-Branchenindex Q1/2017“ zeigt.

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Immer häufiger kaufen die Deutschen auch Lippenstift, Make-Up, Parfum & Co. im Netz. Dabei werden im ersten Quartal dieses Jahres bereits 43 Prozent aller Onlinekäufe von Kosmetik via Smartphone und Tablet getätigt – ein Rekordwert, verglichen mit anderen Branchen. Auch über die Hälfte des Traffics in den Webshops für Kosmetik (54 Prozent) kommt bereits über mobile Endgeräte. Da die Nutzer häufig via Smartphone einkaufen, schrumpfen mit der Bildschirmgröße allerdings auch die Warenkörbe: von 49 Euro (Q1-2016) auf 38 Euro (Q1-2017) wie der aktuelle intelliAd „E-Commerce-Branchenindex Q1/2017“[1] zeigt.

„Zurzeit beträgt der Online-Umsatz im Parfümerie-Bereich noch unter 15 Prozent, doch der Anteil wächst weiterhin dynamisch“, bestätigt auch Elmar Keldenich, Geschäftsführer des Handelsverbands Kosmetik. Weitere Indikatoren für die erfolgreiche Entwicklung des Kosmetika-Verkaufs im Internet: Mit einer Konversionsrate von 7 Prozent verzeichnen Kosmetikanzeigen bei der Suchmaschinenwerbung den besten Wert aller Branchen innerhalb der intelliAd-Studie. Auch der Anteil der Verkäufe via Smartphone und Tablet erzielt mit 43 Prozent einen Rekordwert. „Der weiter stark steigende Traffic über Smartphones führt allerdings nicht nur bei Kosmetika, sondern auch branchenübergreifend zu kleineren Warenkörben. Für den Handel ergeben sich daraus zwei zentrale Herausforderungen: Zum einen sollte gerade in mobilen Shops ein Anreiz geboten werden, über das Einstiegsprodukt hinaus zusätzliche Produkte zu erwerben: Wer Nassrasierer kauft, braucht in der Regel auch Rasierschaum. Zum anderen ist der Handel gefordert, in einem mobile-dominierten Segment eine endgeräteübergreifende Verkaufsstrategie zu entwickeln“, empfiehlt Frank Rauchfuß, Geschäftsführer und CEO bei intelliAd.

Fast alle Parameter positiv verändert

Für einen durchschnittlichen Warenkorbwert von 38 Euro müssen Webshops, die Kosmetik verkaufen, im Mittel 4 Euro oder 11 Prozent des Warenkorbwertes für Suchmaschinenwerbung aufwenden. Ein Klick kostet im Schnitt 0,28 Euro. Verglichen mit dem Vorjahresquartal haben sich in der Online-Kosmetik dabei fast alle Parameter positiv verändert: die Konversionsrate verdoppelte sich, die Dauer der Kaufentscheidung verkürzte sich um ein Drittel, der Anteil der mobilen Käufe wuchs um 88 Prozent und die Kosten pro Klick sanken um 44 Prozent. Lediglich der Warenkorbwert sank um 22 Prozent.

„Alle Werte deuten darauf hin, dass die Nutzer bei Kosmetika im Netz vermehrt Impulskäufe tätigen. Sie schließen ihre Bestellung zwar häufiger und schneller ab, legen aber weniger Artikel in ihren Warenkorb“, fasst Frank Rauchfuß zusammen.

Die wichtigsten Kennzahlen für alle untersuchten Branchen im Überblick finden Sie im vollständigen E-Commerce-Branchenindex für Q1/2017 unter www.intelliad.de/Branchenindex. Die Daten für das zweite Quartal 2017 werden im Juli publiziert.

[1] Basis der vierteljährlichen Untersuchung des deutschen E-Commerce sind über 1,9 Millionen Online-Käufe in allen relevanten E-Commerce-Branchen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1.Januar bis 31.März 2017)

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