E-Mail Marketer erwarten Andauern der Rezession

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E-Mail Marketer erwarten Andauern der Rezession

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Silverpop, Anbieter von E-Mail-Marketing-Lösungen für B2C-Marketer und Marketing-Automationslösungen für den B2B-Bereich, hat eine internationale Umfrage unter 300 E-Mail Marketern zu den Aussichten für 2010 durchgeführt. Das Ergebnis: Knapp neun von zehn Befragten sehen vorerst kein Ende der Rezession.Schlimmer noch: Drei Viertel geben an, dass ihr Unternehmen die Krise mehr oder weniger stark zu spüren bekommt. Konkret auf ihre Einschätzung des Endes der aktuellen Krise angesprochen gaben 36 Prozent der E-Mail Marketer an, dies werde “nicht in nächster Zeit” geschehen. Ein Fünftel rechnet nicht mit einer Erholung vor dem vierten Quartal 2010.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen aber auch, dass die Marketer trotz eher negativer allgemeiner Prognosen mehrheitlich in das Medium E-Mail vertrauen – als kosteneffiziente Möglichkeit, die Kundenloyalität zu erhöhen und damit zu einem besseren Geschäftsergebnis beizutragen. So stehen denn auch vier von zehn Marketern im Jahr 2010 steigende Budgets zur Verfügung, während weitere 47 Prozent immerhin mit gleich bleibenden Budgets arbeiten.

Das wichtigste Ziel in diesem Jahr ist für 52 Prozent die Steigerung der Kundenloyalität. Eine fast gleich hohe Zahl von Marketern (51 Prozent) will mit ihren E-Mail-Aktivitäten unmittelbar Einfluss auf die Ertragslage nehmen – unter denjenigen mit erhöhtem Budget hat dieses Ziel für ganze 65 Prozent absolute Priorität.

“In Zeiten, in denen die Verbraucher weniger ausgeben, sollten die Marketer dennoch am Ball bleiben – nicht aufdringlich, sondern genau so, dass ihre jeweiligen Marken den Kunden präsent bleiben. Steigt die Ausgabefreudigkeit der Konsumenten wieder, gehören solche Marken dann zweifelsohne zu den Gewinnern”, erklärt Bill Nussey, CEO von Silverpop. “Marketer wissen mittlerweile, dass der Aufbau und die Pflege von Kundenbeziehungen heute zu den wichtigsten Bestandteilen einer Marketingstrategie gehört – und hier wiederum ist die E-Mail ein entscheidendes Mittel zum Zweck.”

Dabei kommt es vor allem auf den Einsatz geeigneter Instrumente und Taktiken an. Zum Beispiel hat sich Behavioral Targeting – das gezielte Versenden von Marketingbotschaften auf der Grundlage früheren Empfängerverhaltens wie E-Mail-Öffnungen, Clicks und Webseitenaufrufen – für 28 Prozent der Befragten im vergangenen Jahr als Erfolgsrezept erwiesen. Ebenfalls 28 Prozent haben beste Erfahrungen mit der Integration von Promotion-Angeboten in Transaktions-E-Mails wie Bestell- oder Anmeldebestätigungen gemacht.

Zeigen sich die befragten Marketer im Groß;en und Ganzen optimistisch, dass sie ihre Ziele im Jahr 2010 mithilfe entsprechender E-Mail-Kampagnen erreichen können, so wissen sie auch, dass neue Herausforderungen zu bewältigen sind. So sehen 37 Prozent eines der größ;ten Probleme in diesem Jahr in überfüllten E-Mail-Eingängen. Mit gutem Grund: Laut Schätzungen des Forschungsinstituts Forrester Research wird der Durchschnittsverbraucher bis 2014 pro Jahr mehr als 9.000 Marketing-E-Mails erhalten.

20 Prozent der Umfrageteilnehmer beurteilen die Bereitstellung von relevanten Inhalten zum optimalen Zeitpunkt als größ;te Herausforderung. Wie MarketingSherpa berichtet, ist vor allem Relevanz das entscheidende Kriterium: Irrelevante Botschaften sind Kündigungsgrund Nr. 1 bei den meisten E-Mail-Abos. Es kommt also drauf an, die Erwartungen des Adressaten zu kennen und ihnen zu entsprechen. 27 Prozent der befragten Marketer wollen daher 2010 erstmals Behavioral Targeting in ihre E-Mail Kampagnen integrieren, 26 Prozent wollen vor allem Befragungen nutzen, um Kundendaten zu sammeln und Erkenntnisse zu gewinnen.

Darüber hinaus planen ganze 84 Prozent die Einbindung von Social Media in ihre E-Mail-Kampagnen. 38 Prozent wollen auch SMS versenden. Vor allem jene Marketer, deren Budget in diesem Jahr steigen wird, zeigen sich innovationsfreudig: Hier sind es 89 Prozent, die mit Social Media, und 44 Prozent, die mit SMS-Nachrichten arbeiten wollen.

“Die Verlinkung von Marketing-E-Mails zu Social Networks kann sich als ausgesprochen erfolgreiche Strategie erweisen. Wenn die richtige Botschaft den Empfänger zur richtigen Zeit erreicht, ist die Chance hoch, dass dieser sie innerhalb seines Netzwerks weiterleitet. Damit steigt die Chance, dass die Botschaft weitere potenzielle Interessenten erreicht, exponentiell. Auch die Tatsache, dass die Verbraucher heute immer mobiler sind, sollte beachtet werden – durch eine bessere zeitliche Abstimmung und den Einsatz von Kanälen wie SMS. Herzstück ist und bleibt natürlich die persönliche Ansprache: Diejenigen E-Mail-Marketer, die den Aufwand der Entwicklung von One-to-One-Botschaften nicht scheuen und den Fokus auf optimale Versandzeit, Relevanz und Zielgenauigkeit legen, können ihrem Unternehmen in der allgemeinen Konjunkturflaute den besten Dienst erweisen”, resümiert Nussey.

Info: www.silverpop.de

Info: http://blog-it-recht.de/

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