E-Postbrief beflügelt Reisebranche

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Die deutsche Reisebranche setzt auf den E-Postbrief. Zur CeBIT 2011 präsentiert die Deutsche Post Key-Player der Branche als Neukunden für die neue geschützte Online-Kommunikation. Mit dabei sind unter anderem Lufthansa City Center und der Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), dessen Mitglieder zu den bundesweit führenden Online-Reiseportalen zählen. Auch das VIR-Mitglied JT Touristik hat sich für den E-Postbrief entschieden.

Der Markt für Privat- und Geschäftsreisen in Deutschland wächst unaufhaltsam: 2010 setzten die Unternehmen der Branche rund 50 Milliarden Euro um – fast die Hälfte davon online. Die virtuelle Vertriebsschiene ist bedeutend, aber das Betrugsrisiko ist hier auch besonders hoch. „Der E-Postbrief der Deutschen Post bietet Veranstaltern wie Reisenden eine geschützte Kommunikationsplattform für Buchungen oder vertrauliche Anfragen – kurz für einen Informationsaustausch, der nicht einer E-Mail anvertraut werden soll“, sagt Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Brief der Deutschen Post. Viele Unternehmen der Reisebranche haben diese Möglichkeit erkannt und lassen sich an die E-Postbrief Plattform anschließen.

Weltweit größte Reisebüro-Organisation ist dabei

So etwa die Lufthansa City Center (LCC), mit vier Milliarden Euro Umsatz die führende unabhängige Reisebüro-Organisation im internationalen Reisemarkt. LCC betreut über 50.000 Firmenkunden. Das Netzwerk umfasst allein in Deutschland 300 Reisebüros, weltweit 600. Holger Laube, Bereichsleiter Franchise & Business Development bei LCC, setzt künftig auch auf den E-Postbrief: „Die Lufthansa City Center übernehmen bei Innovationen für Branche und Kunde traditionell die Rolle des Schrittmachers. Verantwortung auch bei der Datensicherheit hat für LCC besondere Priorität. Mit dem E-Postbrief findet der Informationsaustausch mit unseren Kunden auf einer neuen, sicheren Ebene statt.“ Einige Reisebüros der LCC testen zurzeit den E-Postbrief.

Online-Anbieter nutzen die Chance

Besonders attraktiv ist der E-Postbrief durch seine Sicherheitsarchitektur für reine Online-Anbieter, die auf sichere Identitäten und vertrauliche Kommunikation angewiesen sind. Auch für den Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), den Interessenverband der touristischen Internetwirtschaft, ist die klare Identifizierung von Sendern und Empfängern beim E-Postbrief das ausschlaggebende Argument für den E-Postbrief. „Der E-Postbrief passt zu unseren Verbandszielen“, sagt VIR-Vorstand Michael Buller. „Denn wesentliches Ziel des VIR ist es, dem Verbraucher ein Gefühl der Sicherheit und Verlässlichkeit zu geben. Der E-Postbrief wird die Sicherheit bei der Reisebuchung durch die eindeutige Identität der Vertragspartner beträchtlich erhöhen.“

Auch der Reiseveranstalter JT Touristik wird den E-Postbrief nutzen. „Mehr als 100.000 Urlauber reisen jedes Jahr mit JT Touristik in die schönsten Wochen des Jahres“, sagt Jasmin Taylor, Geschäftsführerin des Berliner Unternehmens. „Mit dem E-Postbrief nutzen wir eine moderne und zeitgemäße Art der Kommunikation für den Versand von Rechnungen und Buchungsunterlagen. Unsere Kunden und wir können uns dabei auf eine zuverlässige Zustellung und höchste Sicherheitsstandards verlassen.“

Mit dem E-Postbrief können Unternehmen, Verwaltungen und Verbraucher geschützt im Internet kommunizieren. Alle Nutzer des E-Postbriefs müssen sich per Postident identifizieren, zudem sind alle Nachrichten, die über das Portal versendet werden, verschlüsselt. Das Angebot ist hybrid angelegt. Die elektronischen E-Postbriefe können auch klassisch per Post zugestellt werden, etwa wenn der Empfänger keinen Internetanschluss hat.

 

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