Easycash wird als einer der ersten deutschen Netzbetreiber E-Geld-Institut

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Easycash, ein Unternehmen der Ingenico Gruppe, hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die „Erlaubnis zur Erbringung von E-Geld-Dienstleistungen“ erhalten. Easycash ist damit nach eigenen Angaben eines der ersten E-Geld-Institute unter den von der Deutschen Kreditwirtschaft zugelassenen Netzbetreibern im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Das Unternehmen ermöglicht damit seinen Kunden die Ausweitung ihrer Services rund um Zahlung und Kundenbindung mit Karte.


„Der Schritt hin zum E-Geld-Institute ist ein entscheidender Teil der internationalen One-Stop Shop-Strategie der Easycash. Er eröffnet unseren Partnern noch umfassendere, mehrwerthaltige Lösungen im gesamten SEPA-Raum aus einer Hand zu nutzen“, so Marc Birkner, Geschäftsführer der Easycash. „


E-Geld-Institut: Prepaid-Issuing grenzenlos


Easycash, bereits seit März 2011 Zahlungsinstitut, erweitert ihr Leistungsspektrum nochmals: Die BaFin erteilte nun die die „Erlaubnis zur Erbringung von E-Geld-Dienstleistungen“, die auch im Rahmen des sogenannten „Passporting-Verfahrens“ in alle anderen EU-Staaten übertragbar ist.Während das Unternehmen über seine Schwestergesellschaft Easycash Loyalty Solutions Kartenprogramme bisher lediglich technisch abwickeln konnte, wird Easycash künftig insbesondere auch als Issuer bzw. Co-Issuer von Open Loop und Restricted Loop-Prepaid-Karten auftreten. Damit ist easycash einer von wenigen Dienstleistern, die ihren Kunden die gesamte Wertschöpfungskette des Kartenzahlens anbieten können.


E-Geld: ein Wachstumsmarkt


Experten erwarten, dass bereits 2017 rund 10 Prozent des weltweiten bargeldlosen Zahlungsverkehrs mittels E-Geld- oder Prepaid-Produkten – in Form von Karten, NFC-Chips, E-Vouchers, Smartphones oder Online-Zahlungskonten – abgewickelt werden.


 

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