ECC-Shopmonitor zeigt geschlechterspezifische Imageunterschiede

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Frauen gehen gerne shoppen, Männer begeistern sich für Technik. Klischee oder Realität? Wer erfolgreich Online-Handel betreiben möchte, muss seine Zielgruppen genau bestimmen und das Online-Angebot exakt nach deren Wünschen und Bedürfnissen ausrichten. Der aktuellste ECC-Shopmonitor im November 2009 unterstützt die Eingangsthese.Die Online-Shops von Neckermann, Otto, Bonprix und weiteren Versandhändlern, die einen Schwerpunkt auf Mode legen, können bei den weiblichen Befragten des Imagerankings mehr punkten. Gleichzeitig sind Alternate, Redcoon, Notebooksbilliger und Co. bei den Männern beliebter.

Es existiert bereits eine Vielzahl an Studien, die das unterschiedliche Informations- und Einkaufverhalten von Männern und Frauen im Internet untersuchen. Auch die BITKOM bestätigt geschlechterspezifische Unterschiede im Konsumentenverhalten im Internet. Das ECC Handel untersucht mit dem ECC-Shopmonitor erstmals das Image, das Online-Shops und Shopping-Portale bei den unterschiedlichen Zielgruppen hinterlassen. So haben insbesondere Mode- und Lifestyle-orientierte Online-Shops bei den Frauen ein häufig signifikant besseres Image als bei den männlichen Teilnehmern der Befragung.

Die Gründe hierfür können unterschiedlich sein: Zum einen kann dieser Imagewert ein Zeugnis der gelungenen Zielgruppenansprache sein, zum anderen kann dies jedoch auch an dem natürlichen Einkaufsverhalten von Frau und Mann liegen. So sind Frauen auch im Internet diejenigen, die ein Shopping-Erlebnis suchen und viel Zeit zum Stöbern mitbringen, während Männer vorranging daran interessiert sind, möglichst schnell und unkompliziert die gewünschten Produkte zu finden. Daher sind technische Kennzahlen zu Produkten aus der Consumer Electronics-Branche für die technikaffineren Männer kein Nachteil, während Frauen wohl eher das Einkaufserlebnis vermissen.

Info: http://www.ecc-shopmonitor.de/

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