Ein ganzer Stadtteil startet mit E-Commerce

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Ein ganzer Stadtteil startet mit E-Commerce

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
schanzenport

Erstmalig startet ein gesamter Stadtteil gleichzeitig in den E-Commerce. Mit einem gemeinsamen Projekt machen Hamburg@work und ePages die Hamburger „Schanze“ jetzt online erlebbar: Am Samstag, den 12. November 2011 geht das Internetportal schanzenport.de live. 33 Einzelhändler aus dem Szeneviertel präsentieren dort ab sofort ihr Angebot auf neuen Websites und in Webshops. Schanzenport.de ist virtueller Marktplatz und Shopping-Guide zugleich. Die Website bietet Einzelhändlern eine ideale Plattform, sich als Community zu präsentieren und ihren Kundenstamm zu erweitern. Darüber hinaus berichten die Ladenbesitzer in Blogeinträgen über neue Produkte und Entwicklungen im angesagten Kreativviertel, in dem zahlreiche Trends zuerst aufgegriffen oder geprägt werden.


Der Softwarehersteller ePages hat den Ladenbesitzern bei ihrem Schritt in den E-Commerce unter die Arme gegriffen und die Shops konzipiert, designt und umgesetzt.


Das Besondere daran: Im Rahmen des Aktionsprogramms „eCommerce No. 1“ von Hamburg@work, das Hamburgs Führungsrolle im Onlinehandel ausbaut, erfolgte dies komplett kostenfrei. Auch für die weitere Nutzung und Pflege der Shops fallen für die Händler keine Kosten an.


„Als Standortförderer ist es uns ein Anliegen, Einzelhändlern mit Websites und Onlineshops den Schritt in den E-Commerce zu ermöglichen. Es ist eine fantastische Möglichkeit, insbesondere auch für Nicht-Hamburger, im Schanzenviertel einzukaufen“, sagt Dr. Esther Conrad, Projektleiterin des E-Commerce Aktionsprogramms von Hamburg@work. Wilfried Beeck, Geschäftsführer von ePages, zum Engagement seiner Firma: „Viele stationäre Händler unterschätzen nach wie vor das Potenzial des Internets für ihr Ladengeschäft. Mit schanzenport.de haben wir deshalb ganz bewusst die Verbindung von Onlinepräsenz und Ladengeschäft betont.“


Zahlreiche Studien belegen, dass der Trend in Richtung „RoPo“ geht: Research Online, Purchase Offline. Das heißt, die internetaffine Zielgruppe stöbert online und tätigt den Kauf trotzdem im Laden. Wer aber keinen Onlineshop vorzuweisen hat, wird auch immer weniger Kunden in seinem stationären Geschäft begrüßen können. Um die so wichtige Verbindung zwischen Online- und Offlinewelt zu verdeutlichen, hat ePages als Reaktion auf diesen Trend zum Portalstart zahlreiche Mittel eingesetzt: Ein Symbol für die Onlineanbindung sind lebensgroße „Google-Pins“, die zum Start im ganzen Schanzenviertel auf die Onlinepräsenz der teilnehmenden Läden hinweisen. Umgekehrt stellen die Unternehmer ihr Ladengeschäft in ihrer Onlinepräsenz mit Videos, Bildern und Hintergrundgeschichten vor. In den Schaufenstern von 20 der teilnehmenden Läden werden zudem QR-Codes genutzt, die zu Aktionsprodukten im Onlineshop führen. So können Artikel im virtuellen Ladenregal auch nach Ladenschluss schnell und einfach eingekauft werden.


Der Onlinemarktplatz ist unter www.schanzenport.de zu finden. Nach dem Portalstart sind weitere Ladenbesitzer aus dem Hamburger Schanzenviertel eingeladen, sich zu registrieren und Teil des Projekts zu werden.


 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die „Social Responsibility“ wird im E-Commerce zunehmend zu einem wichtigen Thema. Denn immer wieder stehen die scheinbar schlechten Arbeitsbedingungen der Branche in der Kritik. Es lohnt sich daher eine Bestandsaufnahme, wie das Arbeiten im E-Commerce aussieht und verbessert werden könnte.
Die Corona-Krise beschleunigte die Entwicklung des E‑Commerce zum Massenmarkt um mehrere Jahre. Dadurch stehen Händler zunehmend unter dem Druck, ihre Angebote zu digitalisieren und ihren Kunden trotzdem den Mehrwert eines Ladengeschäfts zu vermitteln. Händler sollten daher ihre Lieferketten und Logistik auf verbraucherorientierte Prozesse ausrichten.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.