EM 2016: Die Europameisterschaft der elektronischen Zahlarten

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Am Freitag ist die UEFA Europameisterschaft 2016 in Frankreich gestartet, der Kreis der Favoriten scheint klar abgesteckt. Aber wie sehen die Kräfteverhältnisse aus, wenn man die Bezahlvorlieben der 24 teilnehmenden Nationen miteinander vergleicht?

 

Payment-Spezialist PPRO hat Fußball- und Payment-Zahlen und -Fakten aller EM-Teilnehmer zusammengetragen.

Mit Schweden rechnet aus rein sportlicher Sicht bislang keiner. Geht es jedoch um die Nutzung elektronischer Zahlarten, sind die Nordeuropäer ganz weit vorne. Mit 100 Prozent führt Schweden die Spitze bei der Verbreitung von Bankkonten in der Bevölkerung an. Bei den Buchmachern tauchen die Nordeuropäer noch nicht mal in den Top 10 der Titelkandidaten auf.
Anders die Engländer. Sowohl aus sportlicher Sicht als auch in Punkto e-Commerce sind die Briten auf den vorderen Plätzen zu finden. Mit beachtlichen 117,3 Milliarden EUR Jahresumsatz deklassieren sie ihre europäischen Nachbarn. In Sachen Smartphone-Nutzung geben die Schweizer mit fast 90 Prozent den Ton an in Europa, während die Deutschen zwar gerne online shoppen (48,5 Millionen) aber nur die Wenigsten (12 Prozent) außerhalb der Landesgrenzen. Bleibt zu hoffen, dass sich die Nationalmannschaft davon unbeeindruckt zeigt und ordentlich Punkte sowie den begehrten EM-Titel aus Frankreich mit nach Hause bringt.

 

(jm)
 

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