Erfolgreiches Linkmanagement ist nachhaltig

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Erfolgreiches Linkmanagement ist nachhaltig

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Linkmanagement gilt im Moment als das Instrument für die Suchmaschinenoptimierung mit besonders großen Erfolgsaussichten. Gleichzeitig lauern auch genügend Fallstricke, die dem optimalen Einsatz dieser SEO-Disziplin gegenüberstehen und im schlimmsten Fall einer Website mehr Schaden als Nutzen zufügen.

Grundsätzlich gilt: Qualität und Themenrelevanz von Backlinks sind für Suchdienste wichtiger als die Quantität eingehender Links.

Linkmanagement wird häufig gleichgesetzt mit der Miete oder dem Kauf von Links, die auf die eigene Seite verweisen. „Das ist jedoch nur eine Möglichkeit der Offpage-Optimierung – und eine gefährliche noch dazu“, warnt Christian Mauer, Geschäftsführer Beim Suchmaschinen-Spezialisten Sumo.

Anbieter, die gegen Bezahlung Verlinkungen offerieren, sind nicht schwer zu finden, und inzwischen nutzen viele Optimierer diese Methode für schnelle Erfolge. Doch das widerspricht klar den Vorgaben von Google: „Der Ankauf oder Verkauf von Links, die Page-Ranks weitergeben, ist ein Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster von Google, der sich negativ auf das Ranking einer Website in den Suchergebnissen auswirken kann“, so der Hinweis von Google.

„Google spürt aktiv solchen Linknetzwerken nach und bestraft diese. In der Folge können sie keine Linkpopulariät mehr vererben und sind für die Kunden nutzlos. Das in solche Links investierte Geld verpufft wirkungslos“, beschreibt Mauer. In einigen Fällen hat Google auch die Linkkäufer abgestraft und als „Warnung“ deren Page-Rank herabgesetzt.

Das hat in der Regel noch keine großen Auswirkungen auf die Auffindbarkeit in Google. Doch bei groben und langwierigen Verstößen scheut Google nicht davor zurück, so manipulierte Seiten aus dem Index zu verbannen.

Gekaufte Links haben einen weiteren Nachteil: Sie stehen nur solange in Diensten des Unternehmens, solange dafür Geld bezahlt wird. Bei Ende der Zusammenarbeit mit dem Dienstleister oder dem Linknetzwerk sind auch die Links weg.

Wer das ganze Offpage-Potenzial seiner Website nutzen will, der sollte auf Linkkäufe verzichten und eine Strategie entwickeln, die auf Nachhaltigkeit und die individuelle Stärke einer Seite setzt, so der Rat von Sumo. „Zwei gute und passende Links von relevanten Seiten können für das Ranking wertvoller sein als zwei Dutzend gekaufte Links“, verdeutlicht Mauer.

Info:

www.sumo.de

http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=66736

 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Auch wenn Corona-Pandemie viele Zukunftsthemen in den Hintergrund rückte, befassen sich Unternehmen nach wie vor mit Initiativen zu mehr Nachhaltigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Miebach Consulting zum Thema nachhaltiges Supply Chain Management.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Das sind die Trends im e-commerce

Trends 2021

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.