Erfolgskriterien für Mobile Payment: Eingebunden, einfach, wenige Partner, sicher und passend für den Handel

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Erfolgskriterien für Mobile Payment: Eingebunden, einfach, wenige Partner, sicher und passend für den Handel

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krueeger_stefan_valuephone

Mobiles Bezahlen kommt an, bei Verbraucher und Händler, wenn es richtig gemacht wird, lautete die Kernthese von Stefan Krueger, Geschäftsführer und Gründer Valuephone (im Bild). Ausgangspunkt sei dabei die richtige Strategie: Mobiles Bezahlen muss in andere mobile Dienste eingebunden sein, zum Beispiel in Händler-Apps oder Kundenbindungsprogramme. Dadurch entstehe der Mehrwert für die Verbraucher. Mobiles Bezahlen als isoliertes System, also als alternatives Zahlverfahren, sucht nach Meinung vieler Verbraucher noch seine Berechtigung. „Eine Mobile Payment Lösung muss über die Bezahlfunktion hinaus gehen“, sagte Stefan Krueger am Mittwoch in Mainz. Außerdem erwarten Verbraucher von einer optimalen Bezahlfunktion per Smartphone auch, dass sie sicher und schnell ist. Es sollten keine weiteren Geräte neben dem Mobiltelefon notwendig sein und keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Für Verbraucher wie für Händler stellt die Vereinbarkeit von Sicherheit und Bedienungsfreundlichkeit ein Spannungsfeld dar. Um mobile Bezahlfunktionen sicher zu machen, müssen Verbraucher bei der Registrierung mehrere Sicherheitsstufen durchlaufen. Einige Verbraucher empfinden diesen mehrstufigen Registrierungsprozess als aufwendig. Deswegen wird ein zukünftiges Erfolgsrezept sein, dem Verbraucher mit einer Registrierung viele Möglichkeiten für mobiles Einkaufen anzubieten.

Aus Sicht von Handelsunternehmen, die mobile Bezahlverfahren einführen und damit Akzeptanzstellen schaffen, muss das Proximity-Payment leicht in bestehende Handelsprozesse integrierbar sein. Dies gilt für den Zahlvorgang an der Kasse wie auch für die Aktivitäten im Marketing und in der Kundenkommunikation. Unabdingbares Erfolgskriterium ist, dass kein Handel mit Daten bzw. Informationen über das Einkaufsverhalten stattfindet. Ebenfalls wichtig für Händler ist die Kostenfrage. Angesichts der geringen Margen im Handel dürfen die Kosten für das Bezahlen per Smartphone nicht über denen der Kreditkartenzahlung liegen. Dies wird möglich durch wenige Partner sowie intelligente und effiziente Abläufe. Als weiteres Erfolgskriterium für effizientes mobiles Bezahlen aus Händlersicht nannte Stefan Krueger keine verdeckten Kosten durch Zahlungsausfälle und Risikoübernahmen sowie die Möglichkeit von White-Label-Lösungen. Händler könnten damit Mobiles Bezahlen unter ihrer eigenen Marke fortsetzen und in bestehende Mobile Marketing-Aktivtäten integrieren.

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