Mobile Instandhaltung 2.0

Mehr Effizienz mit RFID, NFC, Smartphones & Clouds

7. FVI-Jahresforum

Mobilität liegt im Trend: Die neue Generation mobiler Geräte und Technologien verspricht gerade auch Anwendern in der Technik Vorteile durch effizientere Prozessgestaltung, höhere Datenqualität und einfachere Einbindung in bestehende Systemlandschaften.

Anwenderfreundlich, zuverlässig und vielseitig einsetzbar – so präsentieren sich nicht nur die neuen Endgeräte sondern auch die weiterentwickelten internetbasierten Anwendungen und Plattformen. Der „Instandhalter der Zukunft“ ist so in der Lage, Anlagenzustände vor Ort direkt zurückzumelden, Aufträge anzulegen oder abzuarbeiten. Damit verringert und verkürzt ein funktionierendes mobiles Instandhaltungssystem die administrativen Vorgänge und erhöht die Qualität der Information. Und doch – obwohl die Vorteile auf der Hand liegen, herrscht in weiten Teilen der Industrie noch eine gewisse Ratlosigkeit, wenn es darum geht, die optimale Technologie auszuwählen oder Prozessabläufe neu zu definieren und mobil zu unterstützen.

Das nunmehr 7. FVI RFID-Jahresforum am 18. und 19. Oktober 2011 in Köln widmet sich unter dem Motto ‚Mobile Instandhaltung 2.0‘ der spannen-den Frage, was die aktuell verfügbaren Techniken rund um RFID, Near Field Communication (NFC), Smartphones und Clouds im täglichen Einsatz dem Instandhalter wirklich bringen und wie eine mobile Instandhaltung heute aussehen kann. Selbstverständlich beinhaltet die aktuelle Veranstaltung darüber hinaus auch wieder eine Reihe von Projektberichten aus der täglichen Praxis – so z.B. von Electrabel, Infracor, Fraport, Migros, Solvay, STEAG, ThyssenKrupp und MIBAG - und geht auf zukünftige Trends durch die Verschmelzung der verschiedenen Technologien ein.

Entdecken Sie die Printmagazine des WIN-Verlags