Facebook-Studie: Männer werden drei Mal häufiger überwacht als Frauen

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Auf Basis einer aktuellen Social Media-Analyse hat Bitdefender eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Die Facebook-Aktivitäten junger Männer werden gegenüber denen gleichaltriger Frauen fast drei Mal so oft von ihren jeweiligen Partnern bespitzelt. Dies fand Antivirus-Experte Bitdefender im Rahmen einer dreieinhalbmonatigen Studie heraus.


Insbesondere sind Männer im Alter zwischen 25 und 34 Jahren betroffen. Ihre Freundinnen oder Ehefrauen überwachen deren Aktivitäten in sozialen Netzwerken zunehmend auch mittels Monitoring-App. Bitdefender fand bei einer Befragung unter 1.605 Freiwilligen heraus, dass die Anzahl ausspionierter Herren dreimal höher ist als die Zahl observierter Frauen. Sobald der Partner zwischen 35 und 44 Jahren alt ist, schnüffeln die Damen nicht mehr so häufig nach – allerdings noch doppelt so oft wie die Herren.


„Eifersucht ist ein starker emotionaler Auslöser, der Partner – insbesondere Frauen – dazu verleitet, neugierig auf die Aktivitäten ihres Lebensgefährten im Social Network zu sein“, erklärt Bitdefender Chief Security Strategist Catalin Cosoi. „In der heutigen digitalisierten Welt können Online Socializing und die damit verbundenen hohen Anforderungen an partnerschaftliche Treue, starke Stressquellen für junge Paare sein.“


Misstrauen auch in Deutschland hoch


Die Bitdefender-Studie verdeutlicht, dass amerikanische und britische Frauen ihre Partner am häufigsten online observieren. Mehr als 67 Prozent der US- und UK-Benutzerkonten, die an der Studie teilgenommen haben, gehörten zu Männern.  An zweiter Stelle des Rankings liegt Deutschland mit 66 Prozent überwachter Männer – im Vergleich zu 44 Prozent bei den Frauen. In Spanien und Frankreich sind es rund 60 Prozent Männer, die online überwacht werden. Die Werte dieser Studie wurden zwischen dem 15. Juni und dem 30. September erfasst.


 

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