Fallbeispiel: Hoffmann Group setzt auf Bezahlverfahren von Computop

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Fallbeispiel: Hoffmann Group setzt auf Bezahlverfahren von Computop

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Die Hoffmann Group vereint als Systempartner für Qualitätswerkzeuge sowohl Handelskompetenz als auch Hersteller- und Servicekompetenz. Diese Bündelung garantiert über 125.000 Kunden Versorgungs-, Qualitäts- und Produktivitätssicherheit im Werkzeugbereich sowie optimale Beratung – von individueller Bedarfsanalyse bis zum effizienten Produkteinsatz.



Das Unternehmen mit weltweiten Partnern und rund 2.300 Mitarbeitern betreut börsennotierte Großkonzerne sowie Mittelstands- und Kleinunternehmen in 47 Ländern (davon 33 Länder innerhalb Europas). Die Hoffmann Group bietet neben der eigenen Premium-Marke GARANT 55.000 Qualitätswerkzeuge der weltweit führenden Hersteller. Mit flächendeckendem Kundenservice und einer TÜV-zertifizierten Lieferqualität von 99 Prozent gewährleistet der Werkzeugexperte mit Hauptsitz in München seinen Kunden eine effiziente und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Um die anspruchsvolle Kundschaft sehr schnell mit Werkzeugen zu beliefern und unkomplizierte Bestellvorgänge zu bieten, setzt der Systempartner zusätzlich zur klassischen Katalogbestellung seit über zehn Jahren auf den eShop. Seit 2009 ist der eShop mit elektronischen Bezahlverfahren über das Computop Paygate ausgestattet .


Time is Money –  dieses Prinzip kennt die Hoffmann Group nur allzu genau. Kunden müssen sehr schnell unter den vielfältigen Werkzeugen auswählen und bestellen können, um den Produktionsprozess nicht unnötig zu verzögern. Die Hoffmann Group setzte als einer der ersten Werkzeugspezialisten einen B2B Online-Shop ein, der für Kunden eine wesentliche Vereinfachung im Bestellprozess und seit 2009 auch eine  einfache und automatisierte Möglichkeit der Bezahlung bietet. Als Online-Handelsplattform setzt die Hoffmann Group auf eine eigens entwickelte Shop-Lösung, die für Kunden in internationalen Märkten in 18 Sprachen eingerichtet wurde. Kunden aus Deutschland, Österreich, England und Italien können zusätzlich die elektronische Bezahlung im Online-Shop nutzen, was die Hoffmann Group über den Payment Service Provider (PSP) Computop steuert.



Nahtlose Integration von Shop- und Payment-Lösung



Um das Bezahlverfahren in einen Online Shop zu integrieren, muss ein sicherer Datentransfer zu den jeweiligen Kreditkartenunternehmen und anderen Bezahlverfahren hergestellt werden. Da dies für einen Online-Händler sehr viel Aufwand bedeutet und zudem komplexen Zertifizierungen unterliegt, ist die Anbindung über einen PSP in den meisten Fällen sinnvoll. Computop ist einer der führenden PSPs in Deutschland und kann mit seinem Paygate alle wichtigen internationalen wie auch landesspezifische Bezahlverfahren anbieten. Die Hoffmann Group entschied sich im Jahr 2009 für Computop als PSP, der nicht nur den deutschen Markt abdeckt, sondern auch europäische und internationale Märkte bedienen kann. Der Werkzeugspezialist hat sich von Anfang an auf Bezahlverfahren via Kreditkarte mit Visa, Master Card und American Express entschieden. Darüber hinaus bietet der Systempartner seinen Kunden Paypal als Bezahlverfahren an, was von kleineren Kunden sowie von Privatkunden aus Deutschland und Österreich genutzt wird.


Um die Bezahlverfahren technisch nahtlos in den OXID eSales B2C-Shop der Hoffmann Group zu integrieren, hat der Computop Partner Shoptimax ein spezielles Modul (Cartridge) entwickelt, das die Bestellung im Online Shop direkt und automatisiert mit der Computop Bezahlplattform Paygate verbindet. Für die Hoffmann Group sind so keinerlei manuelle Abläufe oder komplizierte Übertragungen der Bestell- und Rechnungsdaten an den PSP nötig.


„Das OXID eSales Shop System war für unsere Anforderungen im B2C Sektor die beste Wahl und wir suchten nach einem Payment Service Provider, der uns die entsprechenden Bezahlverfahren möglichst unkompliziert und sicher integriert. Computop war von Anfang an der Favorit, der uns mit dem Shoptimax Modul nicht nur eine technologisch einwandfreie Lösung bieten konnte, sondern auch eine große Vielfalt an Bezahlverfahren, die wir national und international nutzen beziehungsweise bei Bedarf ausbauen können“, sagt Patrik Heider, kaufmännischer Geschäftsführer der Hoffmann Holding.


Damit Kunden der Hoffmann Group während ihres Einkaufs durchgängig das gleiche „Look and Feel“ erleben, nutzt die Hoffmann Group zusätzlich das Computop Template. Am Ende des Einkaufs befinden sich Kunden auf der Plattform des Computop Paygate, um das Bezahlverfahren zu wählen und den Kauf schlussendlich abzuschließen. Das Computop Template gleicht exakt dem Design des Hoffmann Shops und bietet dem Kunden auch während dem Bezahlvorgang die gewohnte Darstellung aus dem Hoffmann Group Shop-System.



Online Shoping – aber sicher



Ein Online Shop bietet schnelle und für den Kunden bequeme Wege, Artikel aus einem sehr großen Warensortiment wie von der Hoffmann Group zu sichten und zu bestellen. Doch der Online-Handel birgt für den Betreiber eines Shops nicht nur die Möglichkeit eines schnellen und bequemen Bestellmediums, sondern auch Gefahren durch gezielte Betrugsversuche oder zahlungsunfähige Kunden. Dies ist eine ernst zu nehmende Situation, insbesondere für Unternehmen wie die Hoffmann Group, deren Waren einen hohen Wert haben und einer internationalen Kundschaft angeboten werden. Um Betrugsversuchen vorzubeugen, entschied sich die Hoffmann Group zusätzlich zu den Bezahlverfahren ein Modul zur Betrugsprävention von Computop zu integrieren.  „Zum Glück können wir mit Computop nahezu alle betrügerischen Handlungen abwehren beziehungsweise Zahlungsausfällen vorbeugen. Heute bewegen wir uns bei unter einem Prozent an Zahlungsausfällen“, bestätigt Geschäftsführer Heider.


Heute verzeichnet die Hoffman Group allein aus deutschen Bestellungen monatlich über 2.500 Transaktionen über das Computop Paygate, hinzu kommen die Bestellungen aus dem Ausland mit weiteren 300 pro Monat.  „Wir sind sehr zufrieden mit unserer Online Shop-Lösung und sehen für die Zukunft ein großes Wachstumspotenzial über diesen Verkaufskanal. Darüber hinaus sind wir mit der direkten und kompetenten Betreuung aller Beteiligten äußerst zufrieden. Alle Komponenten arbeiten nahtlos miteinander, so dass wir als Anwender unseren Fokus auf unser Hauptgeschäft legen können“, resümiert der Geschäftsführer Patrik Heider.





 




 

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