Fallbeispiel: Koffer packen mit OXID eSales und pixi

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Fallbeispiel: Koffer packen mit OXID eSales und pixi

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Der Online-Shop koffer-direkt.de vertraut seit 2006 auf die Software von OXID eSales und pixi. 1000 Bestellungen lassen sich pro Tag abwickeln.Seit dem Start des Geschäftes im Jahr 2004 hat sich koffer-direkt.de auf dem deutschen Markt zu einem der führenden Anbieter für Reise- und Businessgepäck entwickelt.

Das Unternehmen mit Sitz in Oberhausen startete den Online-Handel mit einem kleinen Shop-System und einer selbst programmierten Softwarelösung, die die Bestellverarbeitung und den Warenversand vereinfachen sollte.

Doch Pflege und Administration von Updates, Patches und Features waren zeitintensiv, der Support fehlte und die Entwicklung neuer Lösungen dauerte zu lang, um den wachsenden Besucherzahlen und Bestellungen gerecht zu werden.

Auch die Kunden stellten immer höhere Ansprüche. „Und das zu Recht“, sagt Dennis Heidtmann, Gesellschafter der koffer-direkt.de GmbH. „Es gehört heute einfach zum Online-Shop dazu, eine ausgeprägte Kundenkommunikation zu pflegen, die sich bis hin zum „Mein-Konto“-Bereich und automatisierten Status-Mails erstreckt. Und natürlich erwarten die Kunden auch eine schnelle und problemlose Lieferung der Ware.“

Nachdem das Unternehmen mehrere Angebote getestet hatte, entschied sich koffer-direkt.de für den OXID eShop des Freiburger Herstellers OXID eSales und die pixi Versandhandelssoftware des Münchner Anbieters mad geniuses. Damit erhielt koffer-direkt.de eine leicht skalierbare, mehrsprachige und multishopfähige Komplettlösung. OXID überzeugte vor allem mit dem PHP-basierten, modularen Aufbau und durch die mehrsprachige „Smarty-Template“-Implementierung. pixi beeindruckte mit prozessgesteuerter, automatisierter Auftragsabwicklung. Anders als bei üblichen Insellösungen greifen die beiden Anwendungen direkt ineinander und tauschen sich über bidirektionale Echtzeit-Schnittstellen aus.

„In Summe haben wir sehr viele unserer Wünsche wie Gutscheine, Mehrsprachigkeit, Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem, Versand- und Zahlungsdienstleister auf unserer Anforderungsliste sofort abhaken können. Denn diese waren damals schon in beiden Standardsystemen vorhanden“, sagt Heidtmann.

24 Stunden nach der Migration wurde die erste Bestellung ausgeliefert

Der OXID eShop ist so aufgebaut, dass die Mitarbeiter von koffer-direkt.de ihn gleich von Beginn an selbst implementieren und layouten konnten. Binnen weniger Tage migrierten sie die Artikel- und Produktdaten auf den OXID eShop. Gleichzeitig implementierte koffer-direkt.de gemeinsam mit mad geniuses die Versandhandelssoftware pixi. Bereits 24 Stunden nach der Migration wurden die ersten Bestellungen ausgesandt. „Alles lief von der ersten Sekunde an reibungslos. Es war genau so, wie wir uns das vorgestellt hatten“, sagt Heidtmann.

Heute pflegen die insgesamt 20 Mitarbeiter von koffer-direkt.de das Shop-System in Eigenregie, bauen Module ein, legen Artikel an, verwalten Kategorien und CMS-Seiten. „Der objektorientierte Ansatz macht sich absolut bezahlt“, sagt der Gesellschafter. Charakteristika und Funktionen lassen sich schnell übertragen, die Artikel erhalten Eigenschaften wie „Neu“ oder „Angebot“ automatisiert und sie werden auf der Webseite angezeigt.

OXID eSales ist Ansprechpartner bei technischen Fragen und Problemen. „Shop-Support ist uns elementar wichtig. Sollte wirklich einmal ein geschäftskritisches Problem auftauchen, habe ich die Gewissheit, dass ich unseren OXID Ansprechpartner binnen kurzer Zeit garantiert erreiche“, sagt er weiter.

Das Lager der kurzen Wege

koffer-direkt.de wickelt den gesamten Bestellprozess mittels der Versandhandelssoftware pixi ab: Alle Mitarbeiter aus Einkauf, Lagerhaltung, Kundenservice und Versand sind mit der Anwendung vertraut. Die Software orientiert sich an den Barcodes der Produkte und arbeitet während des gesamten Auftragsprozesses damit. Um Bestellungen im Lager logisch zu verwalten, bietet pixi die Möglichkeit der Sammelkommissionierung. Der Lagerist erhält dafür eine laufwerksoptimierte Stückliste, die so genannte Pickliste. Die Software verbessert die Navigation durch die Lagerregale, indem sie die kürzeste und schnellste Route zwischen den einzelnen Waren berechnet. So kann der Lagerist auf seinem Weg mehrere Bestellungen auf einmal bedienen und mehrere Artikel gleichzeitig holen. In der Versandhalle führt pixi die Bestellungen automatisiert zusammen, druckt die Rechnungen und Versandunterlagen aus.

Pakete verschickt koffer-direkt.de jetzt drei Mal schneller als vor der Implementierung des neuen Systems. Zahlen die Kunden per Nachnahme, Kreditkarte oder Sofortüberweisung, schickt koffer-direkt.de die Artikel binnen zwölf Stunden auf Reisen. „Das Ergebnis der Versandoptimierung beflügelt natürlich auch das Vertrauen unserer Kunden“, sagt Heidtmann. Selbst in extrem umsatzstarken Zeiten arbeitet der Shop höchst effizient. Bis zu 1.000 Bestellungen wickelt koffer-direkt.de pro Tag bequem ab. Oft werden rund drei Bestellungen pro Sekunde gleichzeitig verarbeitet. „Sogar das Weihnachtsgeschäft können wir ohne Performance-Verlust prozessieren. Die Grenze der Belastbarkeit ist aber noch lange nicht erreicht“, sagt der Online-Händler. Die Fehlerquote bei der Auftragsabwicklung ist zudem gegen Null gesunken. „Durch die Einführung des pixi-Systems haben sich klassische Versandfehler, wie falsche Adressierung oder nicht lieferbare Artikel, in Luft aufgelöst“, sagt er weiter.

David mit Goliath: koffer-direkt.de bedient Kunden groß;er Versandhäuser

Ausgelagerte Vertriebskanäle kann koffer-direkt.de seit dem Wechsel auf den OXID eShop ebenfalls ganz einfach bedienen: Der Online-Händler arbeitet mit groß;en Versandhandelsunternehmen wie Amazon und Neckermann zusammen und nimmt deren Kundenaufträge entgegen. Um diese professionell abzuwickeln, nutzt der Shop die zweiseitige SOAP-Schnittstelle von OXID eSales. Diese übersetzt automatisiert alle Bestelldaten der Versandhäuser und lässt sie in den Versandablauf von koffer-direkt.de einfließ;en. „Die Internet-Shopper bemerken von den ausgeklügelten Prozessen im Hintergrund nichts, denn externe Bestellungen wickeln wir mit der gleichen Qualität und Geschwindigkeit auf den Seiten der Versandhäuser ab, wie es die Käufer von koffer-direkt.de gewohnt sind“, sagt Heidtmann.

Kunden, die bei Amazon, Neckermann oder den anderen Handelspartnern bestellen, bekommen das gewünschte Produkt binnen drei Tagen ins Haus geliefert. „Es ist offensichtlich, dass sich das Kaufverhalten in den letzten Jahren stark verändert hat. Ein Händler muss da sein, wo sich die Kunden aufhalten und dieser Ort ist immer mehr das Internet. Wir wollen alle potenziellen Klienten erreichen, egal wo sie nach Koffern und Reiseausrüstung suchen. Die SOAP-Schnittstelle ist dabei ein groß;er Vorteil für uns“, erklärt der Gesellschafter des Online-Unternehmens.

Wachsen mit dem OXID eShop

Seit dem Umstieg auf OXID und pixi verdreifachte koffer-direkt.de seinen Umsatz, die Zahl der Mitarbeiter verdoppelte sich. Der neue Shop ist leistungsfähiger als der alte, für die Kunden übersichtlicher und einfacher zu bedienen: Sie können den Bestellstatus und ihr Konto jederzeit einsehen und bei Lieferungen zwischen Empfänger und Rechnungsadresse trennen. Das Tool „Mein Konto“ macht den gesamten Versandverlauf transparent, indem es Statusänderungen im Minutentakt aktualisiert. Zudem setzt koffer-direkt.de auf die Erfahrungen der Käufer – mit dem Tool „Kundenstimmen“ bewerten sie Einkauf, Service und Abwicklung. Fast 50.000 Bewertungen stehen derzeit in der Datenbank.

Die Entscheidung, den Shop mit OXID eSales und mad genuises umzusetzen, wurde vom gesamten Unternehmen getragen. „Technisch ließ;en sich bisher alle unsere Ideen und Wünsche umsetzen“, sagt Heidtmann. „Allerdings ist die Gewöhnung an die neuen Prozesse nicht zu unterschätzen – gerade in Wachstumsphasen, wie wir sie damals erlebten. Doch ohne OXID eShop und pixi hätten wir das Wachstum niemals geschafft.“

Info: http://www.oxid-esales.com/

www.madgeniuses.net

http://www.koffer-direkt.de/

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Gereb
Gereb
10. Januar 2016 19:38

Achtung!!Achtung!! Wir möchten jeden vor dem Erwerb der Pixi eCommerce ERP Software abraten. Nachdem wir mit unzähligen Fehlern in der Software zu kämpfen hatten, und wir über Monate ständig reklamiert haben, sind wir zu einem unbequemen Kunden geworden. Die Antwort der Pixi Geschäftsleitung aus München war eindeutig. Unser Pixi Hosting-Vertrag wurde gekündigt. Das Problem ist: Pixi Software funktioniert ausschließlich mit einem Hosting-Vertrag oder alternativ mit einer teuren Server Lizenz. Zunächst wollte Pixi für eine weitere Server-Lizenz 7450€ + knappe 3.000€ Installations-/Einrichtungsgebühr. Wiederwillen haben wir das Angebot annehmen müssen, da uns keine Wahl blieb, da es hieß ganz ohne Software oder… Weiterlesen »

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