Fallbeispiel: Neofonie designt B2B-Shop für Rausch

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Streuartikel, Gastgeschenke, Souvenirs: Ohne Mindestauftragswert können Unternehmen künftig deutschlandweit Schokoladenspezialitäten für ihre Kunden online bestellen. Nach dem Onlineshop für Privatkunden präsentiert Edelchocolatier Rausch jetzt einen speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden wie Hotels, Behörden, Großkunden und Kleinunternehmen zugeschnittenen B2B-Shop (www.rausch.de/b2b).
Rausch-Schokolade

Streuartikel, Gastgeschenke, Souvenirs: Ohne Mindestauftragswert können Unternehmen künftig deutschlandweit Schokoladenspezialitäten für ihre Kunden online bestellen. Nach dem Onlineshop für Privatkunden präsentiert Edelchocolatier Rausch jetzt einen speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden wie Hotels, Behörden, Großkunden und Kleinunternehmen zugeschnittenen B2B-Shop (www.rausch.de/b2b).

Das umfangreiche Angebot umfasst Give-aways und Souvenirs, aber auch mittel- bis hochpreisige Geschenke mit edler Premium-Anmutung. Damit setzt Rausch seine Digitalisierungsstrategie weiter fort. Ende letzten Jahres hatte sich das Traditionshaus vom Vertrieb über den Einzelhandel verabschiedet. Für die gesamte Umsetzung beauftragte Rausch erneut die Berliner Softwaremanufaktur Neofonie.

 

Geschäftskunden haben andere Bedürfnisse

B2C- und B2B-Onlineshops unterscheiden sich in ihrem Aufbau grundlegend voneinander. Sie können jedoch auch voneinander lernen. Funktional getriebene B2B-Onlineshops können sich durchaus eine Scheibe von der bunten B2C-Welt abschneiden. Wie ein innovativer B2C-Onlineshop aussehen kann, hat Rausch bereits unter Beweis gestellt. Auf rausch.de taucht der Privatkunde in eine digitale Welt aus Schokolade ein und kann sich mit der Pick&Mix-Funktion individuelle Mischungen zusammenstellen. Im April dieses Jahres wurde der Onlineshop des Edelcholatiers Rausch mit dem Deutschen Digital Award in der Kategorie Digital Commerce ausgezeichnet. Rausch präsentiert jetzt ein B2B-Geschäftsportal, das emotionalisiert und zugleich die besonderen Ansprüche der Geschäftskunden bedient. Beispielsweise kann der Geschäftskunde seine Einzelbestellung oder Sammelbestellungen an bis zu 100 unterschiedliche Empfänger senden lassen. Mit wenigen Klicks können Geschenke an Geschäftspartner versendet werden. Ein individueller Angebotsassistent begleitet den Kunden bei der Angebotserstellung.

 

B2B-Commerce liegt im Trend

“Für private Konsumenten ist das Einkaufen im Onlineshop ein fester Bestandteil des Kaufverhaltens. Im B2B-Geschäft schlummert noch enormes Potenzial, insbesondere in Deutschland”, so Thomas Kitlitschko, Geschäftsführer von Neofonie. Typische Produkte in B2B-Shops sind beispielsweise Druckerpapier, Stifte, Büromaterialien oder Verpackungsmaterialien. 2013 hatte das Institut für Handelsforschung in Köln errechnet, dass in B2B-Onlineshops 35 Milliarden Euro mit dem Verkauf von Waren umgesetzt werden. Laut einer aktuellen Expertenbefragung von ibi research an der Universität Regensburg werden geschäftliche Online-Einkäufe auch die nächsten Jahre weiter zunehmen.

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David Herzmann
David Herzmann
1. Dezember 2016 9:59

Schöner Artikel, generell
Schöner Artikel, generell wird B2B gerade im E-Commerce nicht immer so beachtet wie es womöglich sein sollte. Der Trend der digitalen Zukunft des B2B anhand von etablierten B2C Online-Shops bestätigt einen selbst nur über das große Potenzial, welches gerade im online Handel schlummert.

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