Fallbeispiel Oktoberfest global: Hofbräuhaus-Shop bietet nun weltweite Zahlmethoden an

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bierkrug

Sieben Millionen Besucher, 35 Festzelte und rund acht Millionen Liter Bier: In wenigen Wochen beginnt das Oktoberfest und wieder werden Gäste aus der ganzen Welt nach München strömen. Neben Bier und Brathendl gehören bayerische Schmuckstücke wie Maßkrüge, Seppl-Hüte und Lebkuchen-Herzl zu den Exportschlagern. Im Namen des Hofbräuhauses, der berühmtesten Münchner Brauerei, wurde daher der Online-Fanshop hofbraeuhaus-shop.de eingerichtet. Bayernliebhaber aus der ganzen Welt können hier die beliebten Accessoires auch nach der Wiesn per Internet bestellen und nach Hause schicken lassen. Um auf die unterschiedlichen Shoppinggewohnheiten der internationalen Kunden besser eingehen zu können, arbeitet der Shop mit dem E-Payment-Spezialisten Ogone zusammen. Ogone kooperiert mit etwa 200 Banken und Finanzdienstleistern auf der ganzen Welt und kann auf diese Weise mehr als 80 verschiedene Bezahlmethoden zur Verfügung stellen.


Andere Länder, andere (Shopping-)Sitten


„Die größte Herausforderung für einen international arbeitenden Online-Händler ist es, den Kunden die Zahlmethoden anbieten zu können, die sie gewohnt sind und die sie sich wünschen“, sagt Martin Supper, Geschäftsführer von hofbraeuhaus-shop.de.


Der Hofbräuhaus-Shop basiert auf der OXID-Plattform eShop Enterprise Edition. Entscheidend für die Einbindung von Ogone war daher die vom Paymentdienstleister zur Verfügung gestellte und zertifizierte Schnittstelle. „Auf diese Weise übernimmt Ogone für uns den kompletten Zahlungsprozess, ohne dass der Kunde unsere Homepage verlassen muss“, erklärt Supper. Der Käufer bleibt während des gesamten Bestellprozesses auf der Webseite des Shops. Seine Kartendaten indes werden vom Browser direkt an das sichere Hochleistungsrechenzentrum von Ogone übermittelt. „Die Einbindung über die Schnittstelle war sehr einfach“, so Supper. Die Methode von Ogone habe außerdem den großen Vorteil, dass Bezahlvorgänge sowohl für Kunden als auch Händler besonders sicher sind. Auch die Kaufabbrüche haben sich nachweislich reduziert.  

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