Fashion-Kauf: Je höher die Ausgaben, desto eher wird im Internet gekauft

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Fashion-Kauf: Je höher die Ausgaben, desto eher wird im Internet gekauft

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Bekleidung ist die umsatzstärkste Warengruppe im stetig wachsenden E-Commerce. Laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels wurden 2013 in diesem Segment Waren im Wert von gut sieben Milliarden Euro online verkauft. Eine Befragung von 1.267 deutschen Internetnutzern durch das Ratgeberportal Sparwelt.de liefert tiefere Einblicke in das Konsumentenverhalten beim Bekleidungskauf.

Jeder zweite Internetnutzer (51 Prozent) kauft mindestens einmal im Monat im Ladengeschäft oder Online-Shop Mode. Rund 40 Prozent der Internetnutzer geben zwischen 51 und 100 Euro monatlich für Bekleidung aus, bei einem weiteren Viertel sind es über 100 Euro. Insgesamt zeigt sich: „Je mehr Geld Modekäufer im Monat ausgeben, desto eher kaufen sie in Online-Shops“, sagt Daniel Engelbarts, Gründer und Geschäftsführer von Sparwelt.de. Jeder Zweite, der im Monat mehr als 100 Euro für Mode ausgibt, kauft überwiegend im Internet. Auf der anderen Seite kaufen zwei Drittel der Verbraucher, die weniger als 50 Euro ausgeben, meistens in Ladengeschäften. Im Durchschnitt geben 43 Prozent der Befragten mehr als die Hälfte ihres monatlichen Mode-Budgets in Online-Shops aus. Sechs Prozent verzichten vollständig auf den Kauf von Mode im Internet.

Vergleich stationärer Preise mit Online-Preisen ist fester Bestandteil des Modekaufs

Fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) vergleichen die Preise der Läden vor Ort mit denen der Online-Shops. Jeder Zweite (52 Prozent) tut dies vom heimischen Computer aus, ein Viertel von unterwegs per Smartphone. Nahezu alle Befragten (94 Prozent) nutzen beim Online-Shopping kostenlose Rabattgutscheine. Jeder Zweite (57 Prozent) verwendet sie einmal im Monat oder öfter. Gutscheine animieren Online-Shopper unter anderem zu spontanen Käufen (82 Prozent), lassen sie bei ihnen bis dahin unbekannten Online-Shops (83 Prozent) einkaufen und mehr als geplant ausgeben (87 Prozent).

Amazon und Zalando sind die beliebtesten Online-Mode-Shops

Die meisten Befragten suchen zum Modekauf im Internet die reinen Onliner auf: Am beliebtesten ist Amazon (70 Prozent), gefolgt von Zalando (41 Prozent). Traditionsunternehmen wie Otto und C&A können bei einem Drittel der Befragten punkten. Auch die Online-Shops von Galeria Kaufhof (20 Prozent) und Tom Tailor (15 Prozent) schaffen es unter die Top 10. Geht es um den Modekauf vor Ort, zieht es die meisten Befragten (50 Prozent) zu H&M, gefolgt von C&A (42 Prozent). Etwa jeder Dritte sucht Esprit, s.Oliver und Galeria Kaufhof auf.

Fast jeder Zweite informiert sich am „Point of Sale“ über Trends

Was IN und OUT ist, darüber informieren sich die meisten Befragten (42 Prozent) erst während des Modekaufs im Ladengeschäft oder Online-Shop. Weitere relevante Informationsquellen sind Modezeitschriften und Lifestyle-Magazine (40 Prozent), der Freundeskreis (36 Prozent) sowie TV (27 Prozent). Derzeit noch nahezu bedeutungslos ist Curated Shopping, bei dem professionelle Modeberater eine Vorauswahl treffen: Nur zwei von 100 Befragten haben es bereits ausprobiert. 42 Prozent haben noch nie vom Curated Shopping gehört. Sie können sich aber vorstellen, es auszuprobieren.

Über die Umfrage

Sparwelt.de hat im Februar 2014 online 1.267 deutsche Internetnutzer zu ihrem Modekaufverhalten befragt.Sparwelt.de ist ein redaktionell geführtes, unabhängiges Empfehlungs- und Ratgeberportal für Online-Shopping und Sparen. Das 2008 gegründete Portal hilft Händlern wie Zalando, Galeria Kaufhof und Notebooksbilliger.de mithilfe kostenloser Online-Gutscheine, Neu-Kunden zu gewinnen, Bestandskunden zu reaktivieren und Umsätze zu steigern. Sparwelt.de gehört zu ECONA Shopping. ECONA Shopping betreibt von Berlin aus ein Netzwerk aus Ratgeber- und Empfehlungs- sowie Gutschein-Portalen (u. a. Sparwelt.de, Deals.de und alle-Gutscheine.de). Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der ECONA Internetholding. Gründer und Geschäftsführer der ECONA Shopping GmbH sind Daniel Engelbarts und Christian Lang.

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