Fujitsu erweitert Cloud-Portfolio um Primergy-Multiknoten-Server

Fujitsu hat auf der CeBIT 2012 seine neuen Multiknoten-Cloud-eXtension-Server Primergy CX400 S1 präsentiert. Durch den Einsatz neuer Technologien wird der Platzbedarf auf die Hälfte eines herkömmlichen Rack-Servers reduziert. Die neuen Servermodelle sollen den Betrieb einer kosten- und energieeffizienten wie auch skalierbaren Server-Infrastruktur ermöglichen, die sich sowohl für Virtualisierungsprojekte als auch den Einsatz in Private Cloud- und HPC-Umgebungen eignet.

IT-Verantwortliche, die mit der Planung und dem Ausbau von Rechenzentren beauftragt sind, legen zunehmend Wert auf eine flexible Skalierbarkeit der Rechenzentrumsinfrastruktur, auf höhere Energie-Effizienz und auf höhere Plattformdichte, ebenso auf die effizientere Verwaltung von Rechenzentren. Um exakt diesen Anforderungen gerecht zu werden, führt Fujitsu das neue kompakte Design seiner Cloud eXtension-Architektur ein.

Beim Servermodell  Primergy CX400 wurde die Größe eines Standard-Serverknotens um die Hälfte reduziert. Damit bringt er vier unabhängige physikalische Server sowie bis zu 24 Speicherlaufwerke in einem Standardgehäuse von zwei Höheneinheiten ("4in2U-Granularität") unter. Der kompakte Primergy CX400 gehört wie der Primergy CX1000, der bis zu 38 Serverknoten integriert, zur Cloud-eXtension-Serie von Fujitsu. Mit der Erweiterung dieses Angebots verdeutlicht Fujitsu seinen Anspruch, Unternehmen jeder Größe ein umfassendes Portfolio an Cloud-Computing-Lösungen anzubieten.

Die Primergy-Serie CX400 umfasst mit den CX210 S1, CX250 S1 sowie CX270 S1 drei unterschiedliche Modelle – jeweils einen für den Einstiegsbereich, das mittlere sowie das High-End-Segment. Alle drei besitzen im Vergleich zu herkömmlichen Serverknoten eine nur halb so große Einschub-Breite. Um Interoperabilität sicher zu stellen, sind alle Modelle vollständig kompatibel mit branchenüblicher Rack-Server-Infrastruktur und den entsprechenden Anwendungen.

Der Primergy CX400 ist daher einfach zu skalieren. Zusätzlich kombiniert er branchenübliches Front-to-back-Kühlungsdesign mit externer Anbindung über die Rückseite, so dass er sich leicht in bestehende Server-Racks einpassen lässt. Das „4in2U“-Design erfordert 50 Prozent weniger Platz, verringert die Kosten für Hardware und verbessert die Verwaltung sowie die Systemgranularität bei einer Leistung, die der von standardmäßigen Rack-Servern entspricht. Umfangreiche Hot-plug-Features sorgen für höchste Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit auch während der Wartungszyklen.

„Der PRIMERGY CX400 zeigt deutlich, was für innovative Technologieansätze wir bei Fujitsu verfolgen und wie wir Leistung und Flexibilität unserer Cloud Computing-Systeme kontinuierlich verbessern”, erklärte Jens-Peter Seick, Senior Vice President, Product Development Group bei Fujitsu Technology Solutions, bei der Präsentation auf der CeBIT. „Das Multiknoten Cloud eXtension-System ermöglicht eine intelligente Skalierung der Infrastruktur und senkt die Kosten, während sich gleichzeitig Leistung, Produktivität und Flexibilität von Cloud- und Supercomputing-Umgebungen erhöhen.”

Die Primergy CX Dual-Socket-Serverknoten verfügen über Prozessoren der neuen hochleistungsfähigen Intel Xeon E5-2600 Prozessor-Familie und bieten damit eine hohe Speicherbandbreite und I/O-Geschwindikeit. Die neuen Modelle sind ab Ende März 2012 weltweit verfügbar.

 

RSS Feed

Hat Ihnen der Artikel gefallen?
Abonnieren Sie doch unseren Newsletter und verpassen Sie keinen Artikel mehr.

Mit einem * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder!

CAPTCHA
Diese Frage stellt fest, ob du ein Mensch bist.

Neuen Kommentar schreiben

Entdecken Sie die Printmagazine des WIN-Verlags