Gefährliche Facebook-App im Umlauf

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Gefährliche Facebook-App im Umlauf

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Durch das Klicken auf einen Link im Facebook-Chat wird auf dem Profil vieler Facebook-Nutzer eine schädliche App platziert – und das nur, weil ihr Interesse auf eine Schocknachricht gelenkt wurde.

Obwohl die Applikation aufgrund ihres offenbar zufällig gewählten Namens leicht als maliziös zu identifizieren ist, waren bisher erschreckend viele Nutzer von der Bedrohung betroffen. Vor allem Nutzer in der Ukraine, in Indien und in den USA haben der schädlichen App Zugriffsrechte gewährt und ihrer Verbreitung unter den eigenen Facebook-Freunden somit Tür und Tor geöffnet. Deutsche Facebook-Nutzer waren von der Attacke bisher kaum betroffen.

Die Rechte erschleicht sich die Applikation, indem sie unter anderem um Zugriffserlaubnis auf Basisinformationen wie Freundschaften bittet, bevor die Schocknachricht vollständig offenbart wird – was ebenfalls Skepsis wecken sollte. Und die Nutzer, die nun nach wie vor neugierig sind, was sich hinter der schockierenden Meldung verbirgt, werden aufgefordert, an einem Quiz teilzunehmen – vermeintlich, um sich zur Spam-Vermeidung als Mensch zu verifizieren. Die Ergebnisse des Quiz erhalten sie, sofern sie bereit sind, eine SMS an eine bestimmte – natürlich kostenpflichtige Nummer – zu versenden. Auf diese Weise erhalten die Cyberkriminellen etwa drei Euro von jedem Opfer dieser Applikation.

Stefan Tanase, Senior Regional Researcher bei Kaspersky Lab, weist in seinem Blogbeitrag auf die Hauptmotivation der Angreifer hin: „Wichtig an der ganzen Geschichte ist vor allem, dass die Cyberkriminellen es auf das Geld der getäuschten Nutzer abgesehen haben.“

Stefan Tanases Blogbeitrag inklusive Screenshots zum diesem Thema ist verfügbar unter: http://www.securelist.com/en/blog/6115/Yet_another_malicious_Facebook_app_Father_crashes_and_dies

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Das Vorurteil, dass Frauen am liebsten Schuhe kaufen, gerät ins Wanken: Gerade einmal vier Prozent von ihnen würden ein Shoppingbudget von 500 Euro am ehesten für Stiefel, Pumps, High Heels und Co. ausgeben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Multichannel- Versandhändlers QVC, durchgeführt durch das internationale Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov

Programmatic Advertising ist eine Auslieferungs-Systematik, bei der Werbeflächen in Echtzeit automatisiert ein- und verkauft sowie ausgesteuert werden. Mithilfe von Zielgruppendaten können Anzeigen zudem individualisiert ausgespielt werden. Bislang wurden vorwiegend Performance-Kampagnen programmatisch gehandelt. Aber immer mehr Werbungtreibende erkennen, dass sich mit Programmatic auch im Branding-Bereich neue Werbemöglichkeiten eröffnen.

Frauen und Männer shoppen anders. Das ergab eine Analyse der Gutschein-Webseite, die die Online-Shopping-Gewohnheiten ihrer Kunden im Jahr 2015 analysiert hat. Dazu wurden die Nutzungsdaten der Webseite anhand von Google Analytics Reports für den Zeitraum 01.01.2015 bis 31.12.2015 ausgewertet. Auf der Webseite können Nutzer Rabatt- und Gutschein-Codes abrufen und beim Kauf in Online-Shops einsetzen.
Werbung

Top Jobs

Keine Top-Jobs gefunden
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Von online zu offline: Warum Online-Marken in den stationären Handel gehen

Euroshop 2020 – für Pure Player ein Muss

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.