Geld sparen als Freiberufler: 3 Schritte zu mehr finanzieller Unabhängigkeit

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Geld sparen als Freiberufler: 3 Schritte zu mehr finanzieller Unabhängigkeit

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Die Arbeit als Freiberufler steht vor allem für Freiheit und Selbstbestimmung. Doch sind die beruflichen Verpflichtungen von außen betrachtet keineswegs nur positiv. Denn die Arbeit als Freelancer bedeutet auch eine Menge Eigenverantwortung zu tragen, insbesondere bei den Finanzen.
Freiberufler

Quelle: Africa Studio/shutterstock

Gerade die finanziellen Verpflichtungen wie Steuer, private Krankenversicherung, Bezahlung von Mitarbeitern und Rücklagen für das Alter bringen viele Freiberufler an ihre Grenzen. Daher ist es als Freiberufler von großer Bedeutung, die Einnahmen jederzeit zu überblicken und dafür zu sorgen, Geld zurückzulegen und unnötige Ausgaben zu vermeiden. Zwar haben Freiberufler den Luxus, sich selbst auszusuchen, viele Stunden sie täglich arbeiten, jedoch muss ein Minimum an Arbeit erfüllt werden, um seine monatlichen Fixkosten zu decken.

Ebenso ist es nötig, sich als Freelancer finanzielle Rücklagen zu schaffen für Phasen, in denen die Auftragslage nicht so gut ist. So ist es für Freelancer wichtig, möglichst viel zu sparen und Geld zurückzulegen, um nicht in einen finanziellen Engpass zu geraten. Die Einnahmen bei einer selbstständigen Tätigkeit können von Woche zu Woche und Monat zu Monat stark variieren.

Als Freiberufler bei Investitionen vorsichtig agieren

Demnach gilt es, vorsichtig mit Investitionen umzugehen und sich einen möglichst großen Puffer für schlechtere Zeiten anzusparen. Denn die Arbeit als Freiberufler ist nur von Erfolg gekrönt und lässt sich langfristig ausüben, wenn man auf finanzielle Rücklagen zugreifen kann. Dabei gilt: Umso höher die finanziellen Rücklagen sind, desto besser lässt sich arbeiten. Freiberufler sollten für ihre Einnahmen demnach auch eine Sparrate einführen, um sich ein komfortables Polster aufbauen zu können.

Allerdings gelingt es einem nur, Geld zu sparen, wenn man sich selbst ein klar definiertes Ziel steckt. Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten für Freiberufler, um die Ausgaben nach unten zu drücken und auf diese Weise die Sparrate zu erhöhen. Um für mehr finanzielle Unabhängigkeit zu sorgen, haben wir Ihnen im folgenden Beitrag einen Ratgeber zusammengestellt. So erhalten Sie hier drei wichtige Tipps, wie Sie zu einem höheren finanziellen Puffer kommen.

Alle Ausgaben genau im Blick haben


Freie Zeiteinteilung und sein eigener Herr sein sind nur einige der positiven Merkmale als Selbstständiger. Denn für Freiberufler gibt es eine Menge mehr Ausgabenpunkte, als für gewöhnliche Arbeitnehmer. So müssen Freelancer ihre Krankenversicherung selbst zahlen, ihre Umsätze versteuern und auch noch für das notwendige Equipment für die Selbstständigkeit selbst aufkommen. Viele Freelancer haben große Schwierigkeiten dabei ihre gesamten monatlichen Ausgaben genau zu überblicken. Doch ist dies die wichtigste Voraussetzung, um sich finanzielle Rücklagen zu schaffen. Hier empfiehlt sich das Anlegen eines Haushaltsbuchs, um Einnahmen und Ausgaben zu vermerken. Auf diese Weise lassen sich schnell einige Ausgaben, wie die private Krankenversicherung, mit einem großen Einsparpotenzial finden.

Für Freiberufler lohnt es sich, jährlich den Markt der privaten Krankenversicherungen miteinander zu vergleichen. Mit dem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter, bei gleichem Leistungsangebot, lassen sich oftmals mehr als 500 Euro im Jahr einsparen. Dabei lohnt sich vor allem ein Blick ins Internet. So gibt es sämtliche Informationen, die private Krankenversicherung zu wechseln, auf finanzen.de und anderen Internetplattformen. Mit dem Wechsel der privaten Krankenversicherung gelingt es Freiberuflern, einen großen Ausgabentopf deutlich zu senken. Demnach ist der erste Schritt, sich einen genauen Überblick von allen Ausgaben zu verschaffen, um danach Einsparmöglichkeiten deutlich einfacher zu erkennen.

Sich ein festes Sparziel stecken

Viele Ausgaben, die nicht zu den monatlichen Fixkosten gehören, sollten durch Sparrücklagen realisiert werden. Ein neues Auto, neue Möbel oder ein Urlaub sollte demnach nicht einfach so von den aktuellen Einnahmen finanziert werden. Ebenso werden schnell ein paar neue Kleidungsstücke über eine Shopping-App bestellt. Für die finanzielle Unabhängigkeit als Freiberufler ist es wichtig, seine Einnahmen geordnet auf verschiedene Ausgabentöpfe zu verteilen. Dazu gehören auch Sparrücklagen und die private Altersvorsorge. Jeder Freiberufler sollte sich im Monat einen festen Betrag als Sparziel zurücklegen, um damit auch in schlechten Zeiten nicht in einen finanziellen Engpass zu geraten.

Verschiedene Ausgabentöpfe radikal kürzen

Nicht alle Ausgaben als Freiberufler sind auch wirklich sinnvoll. So sollten Freiberufler bei allen Bereichen mit Ausgaben günstigere Alternativen ins Auge zu fassen. Vor allem bei den monatlichen Fixkosten gilt es, sich die Frage zu stellen, ob gewisse Produkte und Dienstleistungen wirklich für den Arbeitsalltag benötigt werden. Wenn es gelingt, verschiedene Ausgaben zu kürzen, lassen sich höhere finanzielle Rücklagen bilden. Auf diese Weise gelingt es, mehr Unabhängigkeit und Freiheit in der Selbstständigkeit zu erreichen.

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