Geldwäsche: Partnerschaft von eClear und Fraugster bietet Zugang zu Sanktionslisten

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Geldwäsche: Partnerschaft von eClear und Fraugster bietet Zugang zu Sanktionslisten

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eClear kooperiert ab sofort mit Fraugster, spezialisiert auf KI-Zahlungssicherheit. Die Zusammenarbeit deckt die Themen Risikomanagement und Compliance bei Anti-Money-Laundering für die Dienstleistungen von eClear im Bereich Umsatzsteuer ab. Dadurch erhalten Kunden Zugang zu globalen Sanktionslisten und Listen von politisch exponierten Personen.
Geldwäsche

Quelle: Africa Studio/shutterstock

Kunden von eClear, einem Payment-Dienstleister für Tax Clearing im grenzüberschreitenden E-Commerce, erhalten jetzt Zugang zu global angelegten Sanktions-Listen und Listen von PEP (politisch exponierte Personen), einschließlich Einzelpersonen, Unternehmen und Ländern. Durch die Bereitstellung der Listen können die Kunden regulatorische Anforderungen erfüllen und die Risiken der Geldwäsche (Anti-Money-Laundering, AML) für Umsatzsteuer-Dienstleistungen mindern.

Geldwäsche: Integration von PEP- und Sanktionslisten

Anti-Money-Laundering, also Geldwäsche, ist eine Form der Finanzkriminalität, die nicht nur die Bilanzen von Unternehmen, sondern auch die Reputation und die langfristige Rentabilität gefährdet. Geldstrafen in Höhe von mehreren Millionen Euro oder sogar der Verlust der Betriebserlaubnis sind mögliche Konsequenzen. Als zertifizierter Umsatzsteuer-Dienstleister ist eClear dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass alle Transaktionen auf AML-Compliance-Risiken geprüft werden, so dass keine sanktionierte Organisation oder Person in der Lage ist, mit Hilfe der eClear-Dienste illegal Gelder zu waschen. Durch die Partnerschaft mit Fraugster profitieren die Anwender von einer nahtlosen Integration mit sofortigem Zugang zu den PEP- und Sanktionslisten. Dadurch werden Komplexität, Integrationszeit und die Kosten auf Kundenseite minimiert.

Komplexität der Transaktionssteuer vermindern

Anne-Katrin Gewohn, Chief Risk Officer bei eClear, erklärt: „Unser Versprechen an die Kunden ist es, Dienstleistungen zu automatisieren und die Komplexität der Transaktionssteuer zu überwinden. Die Zusammenarbeit mit Fraugster als Technologiepartner ermöglicht uns ein verbessertes AML-Risikomanagement. Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft.“

Christian Mangold, Co-CEO von Fraugster, ergänzt: „Das Risiko von Geldwäsche betrifft jede Organisation, die Transaktionen verarbeitet – von Banken bis hin zu E-Commerce-Händlern. Aber wenn es um den Umgang mit Treuhandgeldern geht, ist die behördliche Kontrolle noch größer. Deshalb arbeiten wir mit eClear zusammen, um sicherzustellen, dass die höchsten Standards für AML-Risikomanagement und Compliance erfüllt sind – ohne die Komplexität zu erhöhen.“

Die 2016 gegründete eClear AG ist der europaweit einzige Payment-Dienstleister für Tax Clearing im grenzüberschreitenden Handel. Das Tax-Technology-Unternehmen übernimmt mit seinem Service „ClearVAT“ die Abwicklung der umsatzsteuerrechtlichen Pflichten aus grenzüberschreitenden B2C-Handelsgeschäften. Die Cloud-basierten Lösungen ermöglichen die Automatisierung und Vereinfachung der Steuer-, Zoll- und Payment-Prozesse im E-Commerce-Handel. Das Unternehmen wurde 2016 von Roman Maria Koidl gegründet.
Fraugster ermöglicht es Händlern und globalen Zahlungsunternehmen wie Worldline und Ratepay, die Auswirkungen von Betrug intelligent zu managen, um die Betrugskosten zu minimieren, den Umsatz zu maximieren und das Kundenerlebnis zu verbessern. Fraugster hat hierfür eine KI-Betrugspräventions-Lösung entwickelt. (sg)

Lesen Sie auch: eClear eröffnet Tax Technology Innovation Lab in Köln

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