Geldwäscheverdacht belastet Wirecard

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Geldwäscheverdacht belastet Wirecard

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Wirecard-Anleger brauchen derzeit starke Nerven. Die Aktien des Anbieters von Bezahlsystem sackten zeitweise um rund ein Drittel auf 5,07 Euro ein.

Im Verlauf holten die im TecDax notierten Aktien etwas auf, lagen mit 5,60 Euro aber immer noch 25 Prozent im Minus. Grund ist Händlern zufolge der Bericht des Internetportals “GoMoPa.net”, dem zufolge der Staatsanwaltschaft München eine Anzeige gegen die Wirecard Bank wegen Geldwäscheverdachts vorliegt.

Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München bestätigte, dass bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige gegen Wirecard eingegangen ist. Zum Inhalt der Anzeige wollte sie sich nicht äußern. Die Staatsanwaltschaft prüfe derzeit, ob Ermittlungen gegen Wirecard einzuleiten sind. Eine Sprecherin von Wirecard wies die gegen das Unternehmen vorgebrachten Vorwürfe als “absolut haltlos” zurück.

Die Aktien waren Mitte März schon einmal auf Talfahrt gegangen, als Vorwürfe gegen eine Privatperson laut wurden, die angeblich illegal Millionen Dollar über die Wirecard-Banktochter transferiert haben soll. Seinerzeit hatte der Zahlungsverkehrsabwickler erklärt, die Vorwürfe richteten sich gegen eine Person, die mit dem Konzern nichts zu tun habe. Gegen Wirecard laufe kein Ermittlungsverfahren.

 

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