sponsored

Google AdWords-Performance im E-Commerce mit wenig Aufwand steigern

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
sponsored

Google AdWords-Performance im E-Commerce mit wenig Aufwand steigern

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Onlinehändler kämpfen derzeit mit schwankenden Besucherzahlen ihrer Shops und schlechten Conversion Rates. Durch gezielte Werbung mit Google AdWords lassen sich die richtigen Interessenten ansprechen. Die Administration solcher Kampagnen ist aber zeitaufwändig. Neue Online-Software schafft hier jetzt Abhilfe.
Adwords

Die von Google offerierten Tools für AdWords-Werbung im Onlinehandel werden immer umfangreicher und komplizierter zu handhaben. Das gleiche gilt für die angebotenen Statistiken, sie sind variabel kombinierbar und erlauben hunderte verschiedene Berichte. Einfache Kennzahlen wie der Kostenanteil an dem vermittelten Umsatz sind jedoch nicht zu bekommen. Eine einfache Frage wie „Welche Anzeigengruppen sollen wir pausieren, mit dem Ziel, nur acht Prozent vom Umsatz insgesamt auszugeben“ ist mit den AdWords-Statistiken nicht zu beantworten.

Sie möchten Ihr AdWords-Konto verbessern und neue Potenziale finden?

Analysieren Sie jetzt Ihre AdWords-Effizienz sofort online am Konto mit dem AdWords-Tool. Das AdWords-Tool unterstützt Sie bei der Kontenoptimierung mit Online-Software, die in verschiedenen Ausbaustufen Ihre Arbeit erleichtert. Die Palette reicht vom kostenlosen Basispaket bis zum Consulting.

Das AdWords-Tool erspart viel Zeit bei der Kontenanalyse. Sie schauen Google auf die Finger, damit keine Kosten unkontrolliert die Performance verschlechtern. Werten Sie die Aktivitäten der Besucher aus, damit die Zielgruppe optimal angesprochen wird, oder pausieren direkt aus dem Tool teure Keywords oder Anzeigen und verbessern damit die Rentabilität Ihrer Werbung sofort. Decken Sie so Schwächen auf und optimieren Sie im Handumdrehen Ihre AdWords-Strategie.

Mit automatischen Statusbericht Verbesserungspotenziale sofort erkennen

Im kostenlosen Basic-Tarif ist ein Statusbericht verfügbar. Der Bericht enthält konkrete Hinweise zur Steigerung der Erträge oder zur Senkung der Kosten speziell für das analysierte Google Ads Konto. Verlinkungen auf den Keyword Planer machen es leicht, die Empfehlungen direkt in das Ads Konto umzusetzen.

Die besten Zielseiten werden ausgewertet und fokussieren die Aufmerksamkeit auf die Qualität der Anzeigengruppen, die diese Zielseiten ansteuern. Computer, Tablets und Mobilphones werden in den KPIs gegenübergestellt. So können Gebotsanpassungen für die CPC so vorgenommen werden, dass eine optimale Relation zwischen den Erträgen und Kosten je Besucherquelle erzielt wird.

Der Monatsbericht ist eine kundenorientierte Auswertung des Google Ads-Kontos, die sofortige Kosteneinsparungen ermöglicht und langfristig die Rentabilität sichert.

>> Hier für den kostenlosen Basic-Tarif des AdWords Tools registrieren und sofort den Statusbericht erhalten.

Adwords
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

2 Responses

  1. Wolfgang Schilling sagt:

    Ok, dass ist ein Sponsored Post. Aber mal ehrlich es heißt längst nicht mehr AdWords. Man muss bezweifeln, ob ein solches Tool wirklich die Qualität einer Kampagne erkennen kann. Das größte allerdings, klickt man auf den Werbelink stoppt mein Chrome Browsers die Weiterleitung mit Hinweis auf eine unsichere Website 🙂 .

    1. Stefan Girschner sagt:

      Hallo Herr Schilling, der Link zum AdWords Controlling Tool, angeboten von DTH, wurde von uns geprüft und funktioniert bei allen bekannten Browserprogrammen. Der Grund für den Hinweis muss daher an den Sicherheitseinstellungen des von Ihnen genutzten Browsers liegen.

Comments are closed.

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die rechtliche Situation beim Datenaustausch zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich ist weiterhin ungeklärt. Frühestens im Juni 2021 besteht die Aussicht auf ein Urteil, das Klarheit schafft. Doch auch dann ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, wenn man bedenkt, dass beispielsweise Max Schrems mit seiner Klage vor dem EuGH Ende 2020 den Privacy Shield kippte.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: social commerce

Die Chance

Mehr erfahren