Google-Shopping: Optimierte Feeds für optimierte Sales

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Die aktuelle Qualitätsoffensive bei Google Shopping belegt: Product Search Opimization wird im Online-Marketing immer wichtiger.

Nicht zuletzt das vergangene Weihnachtsgeschäft hat es einmal mehr verdeutlicht: Der Online-Versandhandel ist konstant auf Wachstumskurs. Vor diesem Hintergrund haben Online-Shop-Betreiber mit großem Interesse einige Neuerungen verfolgt, mit denen Google seit Ende letzten Jahres seine Produktsuchmaschine Google Shopping einer Qualitätsoffensive unterzieht. Aus gutem Grund: Denn nur wenige Shop-Betreiber können es sich leisten, die Anforderungen von Google zu ignorieren und so auf eine gute Sichtbarkeit bei Google Shopping zu verzichten. Schließlich bietet Google die mit deutlichem Abstand führende Produktsuche.

Schneller, einfacher, User-orientierter: die Google-Shopping-Qualitätsoffensive

Und auch die Bedeutung von Google Shopping als zentraler Preissuchmaschine nimmt kontinuierlich zu. Eine Tendenz, die in den Planungen der meisten Online-Händler bereits eine wichtige Rolle spielen dürfte. Schließlich hält Google Shopping für Händler eine Reihe besonderer Vorteile bereit – etwa eine einzigartige Reichweite, Kostenfreiheit und hohe Conversion Rates. Kein Wunder, dass die meisten Händler in Anbetracht dieser Chancen auch zunehmend hohe technische Anforderungen in Kauf nehmen. Ein Beispiel hierfür liefern seit letztem Jahr realisierten Neuerungen: So können die User dank der Integration von Informationen wie Verfügbarkeiten oder Artikelvarianten wie Größe oder Farbe nun bereits auf Google-Seiten eine differenziertere Entscheidung treffen, auf welches Angebot sie letztlich klicken werden.

Das Ziel ist klar: Nutzern die gesuchten Informationen möglichst schnell und einfach in Google Shopping zu präsentieren. Doch ungeachtet der gesteigerten Attraktivität für die User eignet sich Google Shopping für manche Händler nur unter bestimmten Voraussetzungen, v. a. auch im Hinblick auf die Produktion ihrer Feeds: „Es gibt Shop-Systeme, die von Haus aus gar nicht in der Lage sind, solche Daten in der geforderten Struktur für Google zu exportieren“, so Jens Tonnier, Head of SEO bei der Performance Agentur ad agents mit Sitz in Herrenberg bei Stuttgart. „Und auch die wichtige logische Aufbereitung der Daten, etwa für Artikelvarianten, ist mit Standardsystemen häufig nicht umsetzbar“.   

So erfordert zum Beispiel auch die nun gewünschte Übernahme der Google-Taxonomien einen hohen manuellen Aufwand, gerade bei Universalversendern mit vielen tausend Kategorien. Diese Shop-Kategorien müssen zumeist per Hand mit dem Google-eigenen Kategoriebaum verknüpft werden. Zwar akzeptiert Google auch grobe Gliederungen, was aber mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer deutlich schlechteren Platzierung bei Google Shopping führt.

Wer suchet, der findet – Product Search Optimization

Mit anderen Worten: Wer als Händler auch weiterhin über Google Shopping optimale Sales generieren will, wird dies nur mit technisch optimierten Feeds erreichen. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Bereich Product Search Optimization (PSO) im Online-Marketing zunehmend an Bedeutung. So baut man auch bei der Performance Agentur ad agents seit Jahren auf diesem Gebiet Know-how auf, um die Feeds der Kunden zielgerichtet zu optimieren, etwa durch Befüllung möglichst vieler Attribute oder eine maßgeschneiderte Anreicherung mit Keywords. „Wir begrüßen die Bemühungen von Google zur Erhöhung der Qualität in den Suchergebnissen, kennen aber auch die Probleme, vor die viele Händler damit gestellt werden“, erläutert Wolfgang Schilling, Geschäftsführer ad agents.

 

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