Google und die vermeintliche Vorliebe für Marken: So lässt sich das Potenzial besser aussschöpfen

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Google und die vermeintliche Vorliebe für Marken: So lässt sich das Potenzial besser aussschöpfen

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Die SEO-/SEM-Agentur Bloofusion hat auf ihrer Unternehmens-Website ein kostenloses Advisory zum Download bereitgestellt. In diesem Advisory wird aufgezeigt, dass viele Marken-Websites ihre Vorteile gegenüber anderen Websites in den Suchmaschinen-Rankings noch nicht voll ausnutzen. Das Advisory von Bloofusion zeigt des Weiteren auf, wie Marken diese Potenziale besser nutzen können.

Google – genauer gesagt Eric Schmidt – wird die Aussage “Brands are the solution, not the problem” zugeschrieben. Seitdem kursiert die Meinung in der SEO-Branche, dass Marken-Websites starke Vorteile in den organischen Suchergebnissen haben sollen. “Wir haben empirisch geprüft, ob Marken-Websites wirklich einen Vorteil gegenüber anderen Websites haben. So wurde der Verlauf der Sichtbarkeitswerte von insgesamt 145 Consumer-Marken-Websites von Alpina Farben bis Zippo untersucht”, so Markus Hövener, Head of SEO bei Bloofusion Germany. Das erste Ergebnis ist dabei relativ klar: Die durchschnittliche Verbesserung betrug +33,5. Aber: Es zeigte sich auch, dass immerhin 38,6 Prozent der geprüften Websites eine negative Entwicklung zu verzeichnen hatten. “Brands sind also in Bezug auf SEO nicht unbedingt ein Selbstläufer. Anscheinend reicht es also nicht einfach aus, eine Marke zu sein, um sich in jedem Fall positiv in den Suchergebnissen zu entwickeln”, so Hövener.

Im Bloofusion-Advisory “Ein differenzierter Blick auf die SEO-Vorteile von Marken-Websites” werden daher zwei wichtige Themenkomplexe anhand von praktischen Beispielen herausgestellt:

  • Unternehmen dürfen sich nicht auf Ihren Markenstatus verlassen, sondern müssen auch andere Signale optimal nutzen. Vor allem im Bereich der klassischen On-Page-Optimierung (Abstimmung von Texten auf Suchbegriffe, Optimierung der technischen Strukturen) gibt es hier nach wie vor viel Potenzial.
  • Zumindest bei einigen Brands erhält man den Eindruck, dass diese in Bezug auf SEO suboptimale Entscheidungen treffen – zum Teil aus Unwissenheit, zum Teil deswegen, weil andere Faktoren vielleicht als wichtiger eingeschätzt werden.

“Wenn Google schon sagt, dass Brands als Lösung angesehen werden, sollten diese Unternehmen die grundsätzlichen Vorteile auch besser nutzen. Wie man sieht, hat sich etwas mehr als ein Drittel der Brands hinsichtlich ihrer Sichtbarkeit negativ entwickelt, was darauf hindeutet, dass diese einige Fehler begehen. Und das ist natürlich vor allem deswegen schade, weil gerade Marken über Möglichkeiten verfügen, die andere Non-Brands nicht haben. Man muss diese Möglichkeiten aber auch gezielt nutzen”, so Hövener.

Das ausführliche Advisory, mit konkreten Tipps für Marken-Website-Betreiber, kann auf der Website der Agentur Bloofusion kostenlos heruntergeladen werden

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