Grundlagenstudie Onlineshopping: Mobilgeräte auf dem Vormarsch

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Grundlagenstudie Onlineshopping: Mobilgeräte auf dem Vormarsch

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Facebook checken, im Bus die aktuellen Modetrends verfolgen oder in der Werbepause die neuen Schuhe gleich via Smartphone kaufen: 89 Prozent der deutschen Internetnutzer greifen regelmäßig mobil auf das Internet zu. Damit ist das Smartphone ein wichtiger Bestandteil des Path to Purchase beim Onlineshopping. Die klassischen internetfähigen Geräte wie PC, Laptop oder Netbook haben bei den Deutschen aber immer noch die Nase vorn.
Grafik mit Ergebnissen

Facebook checken, im Bus die aktuellen Modetrends verfolgen oder in der Werbepause die neuen Schuhe gleich via Smartphone kaufen: 89 Prozent der deutschen Internetnutzer greifen regelmäßig mobil auf das Internet zu. Damit ist das Smartphone ein wichtiger Bestandteil des Path to Purchase beim Onlineshopping. Die klassischen internetfähigen Geräte wie PC, Laptop oder Netbook haben bei den Deutschen aber immer noch die Nase vorn: 93 Prozent der Befragten sind laut einer großangelegten Grundlagenstudie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos in Deutschland, Großbritannien und Frankreich zum Thema Omnichannel damit ausgestattet.

Großteil der Deutschen stöbert nach Produkten im Netz via PC oder Laptop

Um sich über neue Produkte zu informieren und sich inspirieren zu lassen, gehen die Deutschen hauptsächlich über den PC oder Laptop online (71 Prozent). Knapp die Hälfte nutzt auch mobilen Internetzugriff über Smartphone oder Tablet (48 Prozent). In Großbritannien ist der Vorsprung der klassischen Geräte weniger prominent: sechs von zehn (61 Prozent) Briten nutzen den Laptop/PC zur Inspirationssuche, während fast genauso viele (56 Prozent) auf mobile Geräte zurückgreifen. Bei den französischen Internetnutzern lassen sich dagegen nur vier von zehn mobil inspirieren.

Trigger Werbung: vier von zehn Millennials suchen Produkte mit dem Smartphone

Wenn es darum geht, sich über Produkte oder Anbieter zu informieren, auf die man durch Werbung aufmerksam geworden ist, nutzt mehr als die Hälfte (53 Prozent) der deutschen Internetnutzer den PC oder Laptop. Zu ihrem Smartphone greifen nur drei von zehn (31 Prozent), unter den Millennials, den 18- bis 35-Jährigen, sind es vier von zehn (43 Prozent). Die Briten nutzen dagegen präferiert mobile Endgeräte, wenn sie durch Werbung auf Produkte aufmerksam werden: 50 Prozent der Briten verwenden ihr Smartphone, um sich zu informieren, nur 47 Prozent halten sich an PC oder Laptop. Die Franzosen sind konservativer gegenüber der mobilen Nutzung: nur zwei von zehn greifen zum Smartphone, den Computer nutzt die Hälfte (53 Prozent).

 

Bei spezifischer Informationssuche bevorzugen die Deutschen Laptop oder PC

Ist der Kaufwunsch schon konkret, informieren sich drei Viertel (73 Prozent) der Deutschen bevorzugt mit Laptop oder PC  über spezifische Produkte. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) sucht auch über das Smartphone nach Produktinformationen. Ähnlich verhält es sich in Großbritannien: Das Smartphone wird ebenfalls von mehr als einem Drittel genutzt (36 Prozent), mit dem Computer suchen sieben von zehn (70 Prozent).

Beim Kauf ist den Deutschen ihr PC das liebste Gerät

Den Kaufabschluss tätigen acht von zehn deutschen Internetnutzern mit dem Laptop oder PC. Immerhin ein Viertel (24 Prozent) greift auf das Smartphone zurück. Dementsprechend wird beim Onlineshopping von 81 Prozent der Deutschen auch der Browser bevorzugt. Nur 3 Prozent der Onlineshopper entscheiden sich hauptsächlich für die App. Unter den deutschen Millennials sind es immerhin zwei von zehn.

Steckbrief

Stichprobe: 1.500 Internetnutzer von 18 bis 65 Jahre pro Land
Methode: Repräsentative Online-Befragung aus dem Ipsos Access Panel in Deutschland, Frankreich und Großbritannien
Feldzeit: 25.08.-12.09.2016
Inhalt: Aktuelle allgemeine Trends, Bedürfnisse, Wünsche im Bereich E-Commerce/Shopping.  Branchenschwerpunkte: Fashion, Reisen, Lebensmittel, Kosmetik/Körperpflege, Consumer Electronics

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Nicht nur Einkaufszentren und Geschäfte sind im Zuge der Corona-Krise geschlossen worden, viele Unternehmen haben auch ihre Büros vorübergehend geschlossen, um persönliche Kontakte zu minimieren. Daher werden geschäftliche Abläufe zunehmend in die Online-Kanäle verlagert. Hierfür ist es dringend notwendig, die Self-Services zu automatisieren.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.