Immer mehr Malware für mobile Endgeräte

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Der Netzwerkausrüster Juniper Networks hat die neuesten Ergebnisse seines Mobile Threats Reports 2011 veröffentlicht. Die Auswertung von Juniper ist eine der größten quantitativen Recherchen dieser Art. Sie beweist: Schadsoftware für Handys haben einen neuen Reifegrad erreicht.

Die wichtigsten Erkenntnisse des Mobile Threats Reports 2011 belegen die Entwicklung der Malware-Attacken auf mobilen Endgeräten:

  • Es gibt so viel Malware wie noch nie. Besonders die Google-Plattform Android ist von Angriffen durch Schadsoftware betroffen.
  • Mobile Malware ist so intelligent wie noch nie. Cyberkriminelle verfeinern ihr Handwerk immer weiter. Sie finden dabei immer wieder neue Wege, sich Schwachstellen der Plattformen und Geräte sowie das Verhalten der Anwender zu Nutze zu machen.
  • Die Barrieren sind niedrig. Die Daten legen hochentwickelte und hochtechnische Attacken ebenso offen wie einfache Tricks, die schnell Profit abwerfen. Apps sind für Hacker der beliebteste Weg, sich Zugriff auf Geräte zu verschaffen, da Smartphone-Nutzer sich so viele Apps herunterladen wie noch nie.

Weitere Schlüssel-Erkenntnisse des Reports sind:

Zwischen 2010 und 2011 verzeichnete das Mobile Threat Center insgesamt einen Anstieg um 155 Prozent bei mobiler Malware auf allen gängigen mobilen Plattformen.

  • Allein in der zweiten Jahreshälfte 2011 wuchs die Zahl der Schadprogramme für Googles Betriebssystem Android um 3325 Prozent.
  • Die große Mehrheit mobiler Malware war Spyware (63 Prozent), 36 Prozent waren SMS-Trojaner.
  • Auf das Apple-Betriebssystem iOS gibt es weiterhin weniger Angriffe, was am abgeschlosseneren Charakter des Ökosystems liegt; 2011 gelang es Sicherheitsforschern dennoch, eine ungeprüfte Applikation im Apple App Store zu platzieren.
  • Die Malware-Typen mit der größten Wachstumsrate im vergangenen Jahr waren die sogenannten „Fake Installer“. Fake Installer sorgen dafür, dass ihre Opfer unbewusst für gehackte Versionen beliebter Applikationen bezahlen, die eigentlich kostenlos angeboten werden.

 

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