Immer mehr Mitarbeiter nutzen persönliche Geräte auch beruflich

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Jeder zweite deutsche Mitarbeiter, der ein persönliches Handy auch beruflich nutzt, besitzt ein Android-Smartphone. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt Avanade, ein Anbieter von Business-Technologie-Lösungen und Managed Services.

Im Rahmen der aktuellen Consumerization-Studie „Dispelling Six Myths of Consumerization of IT“ erklärten 54 Prozent der deutschen Befragten, dass Android-Smartphones zu den beliebtesten persönlichen Arbeitsgeräten gehörten. BlackBerry (36 Prozent), Windows Tablets (25 Prozent) und iPhones sowie iPads (jeweils 25 Prozent) werden weniger häufig ins Büro gebracht. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Zwar geben 93 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer an, dass ihre Mitarbeiter persönliche IT-Technologien für berufliche Zwecke nutzen würden, Geschäftsanwendungen wie Customer Relationship Management (CRM) oder Enterprise Resource Planning (ERP) finden sich hierzulande aber weniger häufig auf persönlichen Geräten als in anderen Ländern.

Besonders große Unterschiede zeigen sich hierbei im direkten Vergleich mit den Studienzahlen aus den USA. So erklärten 58 Prozent der US-amerikanischen Befragten, dass sie bereits CRM-Anwendungen auf ihren persönlichen Geräten nutzen würden. Unter den deutschen Interviewten sind es lediglich 39 Prozent. Ihre Arbeitszeit und Spesen erfassen bereits 52 Prozent der amerikanischen Befragten mit persönlichen Geräten. In Deutschland sind es 32 Prozent.

„Unsere Umfrageergebnisse zeigen eindrücklich, dass der ‚Bring your own device’(BYOD)-Trend international nicht zu stoppen und in Deutschland wie auch in anderen Ländern angekommen ist. In Sachen Geschäftsanwendungen gibt es hierzulande aber durchaus noch Nachholbedarf. Hier sollten Unternehmen das vielfältige Potenzial, das ihnen BYOD bietet, noch effizienter nutzen“, kommentiert Willi Backhaus, Director Workplace Enablement Services ASG bei Avanade. Um ihre Möglichkeiten und Chancen optimal zu nutzen, müssten Unternehmen zunächst herausfinden, wie die Consumer-Technologien ihren aktuellen und künftigen Geschäftsalltag beeinflussten. Im Anschluss sollten sie einen datenzentrischen Plan entwickeln, der ihr Unternehmen in die Lage versetzt, den mobilen Zugriff für ihre Mitarbeiter zu optimieren, um die Vorteile des Trends zu nutzen. Backhaus weiter: „Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier noch zu oft auseinander. So soll BYOD beispielsweise vor allem junge Mitarbeiter ansprechen und von einem Unternehmen überzeugen. Doch laut unserer Studie haben bislang weniger als ein Drittel (32 Prozent) aller Befragten ihre Rekrutierungsstrategie zugunsten dieses Trends geändert. “ Die Nutzung persönlicher Geräte am Arbeitsplatz ist demnach noch kein geläufiges Mittel für Einstellungen oder die Mitarbeiterbindung. Backhaus resümiert: „Unternehmen müssen der Entwicklung zunehmend proaktiv und ganzheitlich begegnen. Es gibt keinen Ansatz, der immer und überall passt. Mit einer durchdachten Analyse können Firmen jedoch eine Strategie entwickeln, die genau ihren Anforderungen gerecht wird.“

Über die Studie

Die globale Umfrage „Dispelling Six Myths of Consumerization of IT“ von Avanade wurde von Wakefield Research, einem unabhängigen Analystenhaus, im Oktober und November 2011 unter 605 C-Level-Unternehmens- und IT-Verantwortlichen durchgeführt. Ihre Firmen und Organisationen befinden sich in 17 Ländern in Nordamerika, Europa, Südamerika und Asien.

 

 

 

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