Immer öfter Schaden durch Klickbetrug

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Immer öfter Schaden durch Klickbetrug

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Online-Werber müssen mit einem erhöhten Aufkommen von Klickbetrug rechnen. Bereits jetzt klagen viele werbetreibende Unternehmen darüber, dass sich die Situation angesichts der Wirtschaftskrise in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft hat.

Laut Erhebungen von Click Forensics vergeuden die Marketer mit so genannter Pay-per-Click-Werbung derzeit mehr Geld als je zuvor. In der Regel bezahlen die Werbetreibenden pro Klick auf ihre Anzeige bzw. weiterführenden Link einen festgelegten Betrag an die jeweilige Suchmaschine, bei der sie ihre Werbung platziert haben. Bei Betrugsfällen werden die Werbeflächen manuell geklickt oder auch über spezielle Programme ein Klickvorgang simuliert, um die Abrechnungssysteme zu manipulieren. Nicht selten gehen konkurrierende Unternehmen so vor, um ihre Wettbewerber in Verruf zu bringen oder für diese zusätzliche Werbekosten zu verursachen.

Die zunehmende Zahl an Klickbetrügereien ist laut Experten relativ einfach zu erklären. Da Pay-per-Click für viele Unternehmen eine kostensparende Möglichkeit darstellt, ihre Produkte zu bewerben, greifen in wirtschaftlich schlechten Zeiten immer mehr darauf zurück. Parallel dazu steigt auch der Klickbetrug. In den USA war Pay-per-Click-Werbung im vergangenen Jahr der einzige Bereich der Internetwerbung, der deutlich zulegte. 2008 entfielen 57 Prozent des gesamten US-Onlinewerbemarktes auf dieses Segment. Suchmaschinenbetreiber wie Google versuchen zu beruhigen und sagen, das Problem sei unter Kontrolle. Laut Google machen betrügerische Klicks nur 0,02 Prozent der gesamten Onlineaktivität bei seinen AdWords-Angeboten aus.

Info: http://www.clickforensics.com

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