14.08.2019 – Kategorie: Marketing

Impressions: Werbungtreibende entscheiden über Sichtbarkeit von Anzeigen

ImpressionsQuelle: Mentari Merah Studio -_Shutterstock

Die Mediaplattform Teads ermöglicht es Werbungtreibenden ab sofort, die Sichtbarkeit von Anzeigen zu messen und außerdem für Impressions eine Viewability von 100 Prozent bei Einkäufen nach vTKP (sichtbarer Tausender Kontaktpreis) und CPCV (Cost per completed view) zu erreichen.

Außerdem garantiert Teads Marketers, eine Viewability von 100 Prozent bei Einkäufen nach vTKP (sichtbarer Tausender Kontaktpreis) und CPCV (Cost per completed view) zu erreichen. Damit bezahlen sie nur noch für die Impressions, die nach ihren individuellen Kennzahlen einen Mehrwert bieten und erhalten zudem KPI-Insights zum gekauften Inventar. Die Integration erfolgt in Zusammenarbeit mit den Moat-Diensten von Oracle Data Cloud.  Durch die Kombination von Moat mit den einzigartigen Abrechnungsmodellen von Teads nach vTKP und CPCV können Werbungtreibende selbst festlegen, wann ihre Anzeige oder ihr Videospot als gesehen einzustufen ist und sie entsprechend für die Impression bezahlen.

Die Voraussetzung liegt darin, dass die kundenspezifischen Viewability-Anforderungen durch Moat verifizierbar sein müssen. Zudem unterstützt die KI-basierte Technologie von Teads Mediaeinkäufer dabei, stets die günstigsten Werbeplätze zu finden, um so die Kosten pro Impression möglichst niedrig zu halten. Teads informiert seine Kunden zusätzlich über die gewählten KPIs bei jeder Transaktion und verschafft ihnen damit einen besseren Überblick über die Performance der jeweiligen Kampagne während der Laufzeit.

Impressions: Werbetreibende bezahlen nur für die mit Mehrwert

„Wir freuen uns sehr, Teads bei dieser Initiative zu unterstützen, denn wir glauben, dass dies ein transparenter Weg ist, damit Mediaeinkäufer nur für solche Impressions bezahlen, die für sie zählen“, sagt Mark Kopera, Head of Product für Moat bei Oracle Data Cloud. „Unsere Integration unterstützt außerdem die neuen IAB API-Frameworks-Spezifikation und sorgt dafür, dass jeder Video-Tag bei Wiedergabe und Messung von Videoanzeigen akzeptiert wird, einschließlich rückwärtskompatibler Versionen von VAST, VPAID, OM SDK für Mobile Apps und OM für Web Videos.“

 Durch die Zusammenarbeit bietet Teads ausschließlich zu 100 Prozent sichtbare Impressions, je nach den individuellen Sichtbarkeitsanforderungen des Werbungtreibenden. Alle übrigen Impressions, die nicht den festgelegten Standard erzielen, werden kostenlos ausgespielt und nicht berechnet. Mit dieser Lösung reagiert die Mediaplattform auf den wachsenden Ruf der Branche nach einer neuen Viewability-Metrik.

Impressions: auf Viewability-Standards zurückgreifen

Derzeit optimieren Marketer die Sichtbarkeit ihrer Kampagnen auf Basis der gesamten Impressions (TKP). Das ist aber weitaus zeitintensiver und Werbungtreibende können dabei lediglich auf allgemeine Viewability-Standards zurückgreifen. Die neue Lösung von Teads schafft nun Abhilfe, indem sie sich weg bewegt von Sichtbarkeitswerten, die auf einer bestimmten Anzahl von Impressions beruhen, hin zu der relevantesten Kennzahl für Werbungtreibenden: den Kosten pro sichtbarer Impression.

„Werbungtreibende brauchen innovative Preismodelle, um je nach Sichtbarkeit handeln zu können. Wir gehen hier voran, denn wir finden es nicht sinnvoll, dass Unternehmen für nicht sichtbare Anzeigen bezahlen müssen“, sagt Bertrand Quesada, CEO von Teads. „Mit der Kombination unserer einzigartigen Preismodelle, der Teads-KI und unserer neuen Moat-Integration statten wir Werbungtreibende mit Informationen darüber aus, wofür genau sie bezahlen – auf eine höchst kosteneffiziente Art und Weise.“

Teads ist eine globale Mediaplattform, auf der die besten Publisher weltweit zusammengeführt werden und die Werbung an über 1,5 Milliarden Menschen monatlich ausspielt. Mithilfe der Technologie von Teads Studio und AI-gesteuerter Optimierung macht die End-to-end-Plattform von Teads zielorientierte Werbung entlang des gesamten Marketing-Funnels möglich. (sg)

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