Inkasso-Schnittstelle in SAP übergibt Mahnprozesse

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Inkasso-Schnittstelle in SAP übergibt Mahnprozesse

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
inkasso

PNO Inkasso, Spezialist für das automatisierte Forderungsmanagement hat gemeinsam mit  T.CON, einem Service-Partner von SAP, eine bidirektionale Schnittstelle zum SAP ERP-System entwickelt. Anwender können ihr Mahnwesen jetzt direkt aus dem SAP Finanzwesen-Modul an PNO Inkasso übergeben – wahlweise manuell oder automatisiert. Dank der Inkasso-Schnittstelle in SAP sparen sich Unternehmen ein aufwändiges, zeit- und personalintensives Mahnverfahren und erhöhen gleichzeitig ihre Mahnerfolge.


SAP-Anwender haben bei der manuellen Übergabe die Wahl, welche und wie viele Außenstände zu welchem Zeitpunkt an PNO übertragen werden sollen, während beim automatisierten Verfahren alle offenen Forderungen gemäß zuvor definierter Parameter ins Inkasso gehen. Dabei bietet der Inkasso-Experte seinen Unternehmenskunden ein ausgesprochen kostenfreundliches Honorarmodell: Im Gegensatz zu zahlreichen Wettbewerbern erhebt PNO keinerlei Mitgliedsbeiträge oder Einstellgebühren und verzichtet sogar im Fall einer erfolglosen Mahnung auf eine Bearbeitungsgebühr. Außerdem können Anwender über die bidirektionale Schnittstelle jederzeit den Status des Mahnprozesses bei PNO verfolgen.


Unternehmen, die das SAP ERP-System nutzen, haben die Möglichkeit, die Übernahme des Forderungsmanagements durch PNO als eigene Mahnstufe zu definieren, die vollautomatisch an den zugelassenen Inkasso-Dienstleister übergeben wird. Händler können zum Beispiel festlegen, dass die Forderungsübergabe in der ersten und zweiten Mahnstufe noch manuell, in der dritten aber automatisiert erfolgen soll.


Alternativ ist die Weitergabe des Mahnprozesses direkt aus SAP heraus auch zu einem frei definierbaren Zeitpunkt möglich. Hierzu bekommen SAP-Anwender eine Liste aller Außenstände eines Kunden angezeigt und haben die Wahl, ob sie einzelne Forderungen oder gleich alle offenen Rechnungen per Mausklick an PNO übergeben möchten. „Es ist leider keine Seltenheit, dass Unternehmen trotz eines hohen zeitlichen und finanziellen Aufwands im eigenen Haus immer wieder auf offenen Rechnungen sitzen bleiben. Das ist ärgerlich und geschäftsschädigend zugleich“, erklärt Alfons Winhart, Vorstandsmitglied PNO Inkasso. „Wir treten dort in Aktion, wo unsere Kunden ihr eigenes Mahnwesen nicht mehr erfolgversprechend durchführen können. Unsere Kernkompetenz ist die Einforderungen von Außenständen. Offene Forderungen über die voll ins SAP-System integrierte Inkasso-Schnittstelle an PNO zu übergeben, ist die effektivste Möglichkeit, um Mahnprozesse unkompliziert, zeitnah und kostengünstig abzuwickeln.“


 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Corona-Krise stellt den lokalen Handel vor nie dagewesene Herausforderungen. Diese sechs grundsätzliche Erwartungen der Konsumenten sollten Händler berücksichtigen.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Social Commerce

Neue Trends im Onlinehandel

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.