Internetnutzer wünschen sich mehr Kreativität in der Werbung

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denker

Schlechte Noten für Online-Werbung: Jeder vierte Internetnutzer findet nicht, dass Werbung unterhaltsamer und kreativer geworden ist. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, dem User mit Werbung zu gefallen: Sie soll humorvoll sein, sagen fast 40 Prozent, 35 Prozent gefällt informative Werbung und 18 Prozent wollen unterhalten werden. Auf keinen Fall darf sie den User stören: Zwei Dritteln gefällt Werbung, die nicht unterbricht. Dies ergibt eine internetrepräsentative Online-Umfrage (W3B) im Auftrag der Performance Agentur eprofessional unter 6.500 Usern, die von Fittkau & Maaß durchgeführt wurde.


Eine aktuelle Trend-Umfrage von eprofessional unter 80 Experten lässt aber hoffen, dass sich bald mehr Kreativität in der Online-Werbung zeigen wird: Auf die Frage, was aktuell und in den nächsten zwölf Monaten die wichtigsten Trends im Online-Marketing sind, nannten 47 Prozent Kreativität in der Online-Werbung als ein sehr relevantes Thema. Damit liegt es in Sachen Bedeutsamkeit noch vor Multi-Channel-Tracking und Re-Targeting.


Die Signifikanz von Kreativität für die Online-Branche spiegelt auch der neue Kreativgipfel Ubercloud als Pre-Event der dmexco 2011 wider. Laut Christian Muche, Director Business Development, Strategy & International dmexco, wird die Konferenz „den Nukleus der neuen Möglichkeiten darstellen, die in der digitalen Ära durch immer wieder neue und zunehmend digital beeinflusste Werbe- und Kommunikationsformen für eine effektive Konsumentenansprache entstehen“. „Im Online-Marketing sehe ich immer noch zu viele Standardformate und simple Adaptionen von Motiven aus der Klassik für den Online-Kanal. Die Kreativität besteht darin, eine Werbebotschaft so zu verbreiten, dass sie auffällt, anspricht und zur gewünschten Aktion führt, ohne zu nerven“, kommentiert Martin Hubert, Geschäftsführer eprofessional. „Zukünftig brauchen wir kreative Konzepte, die für alle Kanäle funktionieren.“


 


 


 

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