Junge Männer sparen kaum – trotz Wirtschaftskrise

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Junge Männer sparen kaum – trotz Wirtschaftskrise

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Nur leicht macht sich die aktuelle Wirtschaftskrise im Konsumverhalten junger Männer bemerkbar.

Zwar schränken sie sich jene, die die Krise derzeit spüren, insgesamt ein wenig ein. Doch es gibt keine Produktkategorie, in der sie den Rotstift besonders kräftig ansetzen würden – sei es Mode, Hardware, Spiele, Musik oder das nötige Kleingeld fürs Ausgehen. Zu diesem Ergebnis kommt Fantastic Zero, Betreiber des gleichnamigen vertikalen Netzwerks in der Analyse „Konsumverhalten junger Männer in der Wirtschaftskrise“. Die Umfrage wurde in dem vertikalen Netzwerk www.fantasticzero.com durchgeführt, das aus fast 50 Websites speziell für die Zielgruppe junge Männer besteht und eine Reichweite von 2,05 Millionen Unique User hat(AGOF).

„Junge Männer setzen den Rotstift in allen Produktkategorien nahezu gleich sanft an – nur bei Reisen, PCs und Hardware sparen sie etwas stärker. Wir gehen davon aus, dass dies eine Konsumtendenz ist, die sich in den nächsten zwölf Monate fortsetzen wird. Denn über 70 Prozent der Männer, die derzeit noch nicht von der Krise betroffen sind, rechnen damit in den nächsten 12 Monaten“, sagt Aric Austin Geschäftsführer und Gründer von Fantastic Zero. An der Umfrage „Konsumverhalten junger Männer in der Wirtschaftkrise“ nahmen insgesamt 234 Personen teil.

Der Mehrzahl der befragten Männer geht es gut: Über 70 Prozent gaben an, dass sie die aktuelle Wirtschaftskrise nicht spüren. Bei den verbleibenden 30 Prozent hingegen macht sich die Konjunkturdelle bemerkbar. Wie äuß;ert sich das in ihrem Konsumverhalten? Sie sparen – an allem, aber immer nur ein bisschen. Am wenigsten beschränken sie sich bei den Ausgaben für „Lesestoff“ – 58 Prozent sagen, sie knausern hier „gar nicht“ – sowie beim „alltäglichen Bedarf“ (53 Prozent). Auch beim Kauf von Sportbedarf (53 Prozent) und Telekommunikation (42 Prozent) wird bei vielen „gar nicht“ gespart. „Ein wenig“ reduziert wird vor allem beim „Ausgehen“ (knapp 53 Prozent), Kino (53 Prozent), Games und Mode (jeweils 42 Prozent).

Eine leicht andere Tendenz zeigt sich in den Kategorien „PCs und Hardware“ und „Lange Reisen“. Bei diesen schränken sich Männer etwas mehr ein: Knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer gaben an, bei PCs und Hardware „stark“ oder „sehr stark“ zu sparen, bei „langen Reisen“ sind es 42 Prozent.

Info: www.fantasticzero.de/fileadmin/user_upload/download/PDF/Auswertung_FantasticZero_WirtschaftskriseWelle1_090609.pdf

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Kanäle im Online-Marketing sind heute vielfältig und spezialisiert wie nie zuvor. Viele Marken und Händler verlieren unter diesen Umständen den Überblick im Dschungel von SEA, Affiliate, Marktplätzen oder Social Media.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Fashion commerce

Wann jetzt handeln gefragt ist

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.