IT

Wenn es um technischen Fortschritt geht, findet derzeit kaum ein Wort häufiger Verwendung als künstliche Intelligenz. KI wird zukünftig viele Aspekte der Arbeitswelt beeinflussen. Bei der Suche nach passendem Personal können Algorithmen und Bots bereits jetzt helfen. Die Verbesserung von Recruiting-Prozessen spielt eine immer wichtigere Rolle, da sich das Finden geeigneter Mitarbeiter immer schwieriger gestaltet: allein das Schalten von Stellenanzeigen reicht schon lange nicht mehr aus.

Online bezahlen war noch nie so einfach: Die EU-Richtlinie PSD2 gilt bereits seit Anfang 2018. Sie erlaubt Unternehmen, auf Daten von Kreditinstituten zuzugreifen und begünstigt so die Entstehung neuer Finanz- und Zahlungsdienste. Ab dem 14. September 2019 müssen Anbieter ihre Zahlungsdienste durch Zwei-Faktor-Authentifizierung und verschlüsselte Übertragung absichern.

Die neue eSIM-Technologie verspricht den Nutzern von Smartphones und anderen vernetzten Devices zahlreiche Vorteile. Bereits heute sind viele dieser Geräte mit einem fest verbauten SIM-Chip ausgestattet, auf den sich die Nutzer ihre Netzbetreiber-Profile "over the air" herunterladen können. So werden die Aktivierung und das Management der Mobilfunkverträge für Kunden wie auch Netzbetreiber deutlich einfacher.

Mit Robo Wunderkind können Kinder Technologie spielerisch und intuitiv erfahren. Das Startup aus Wien hat bereits mehr als 5.000 Modulsets für Robotik verkauft. Der bunte Roboter ist nicht nur ein Held der Spielzimmer, sondern auch der Klassenzimmer. Im deutschsprachigen Raum setzen bereits mehr als 50 Schulen und Kindergärten das pädagogisch wertvolle Spielzeug ein, um Kinder ab 5 Jahren für Robotics und Coding zu begeistern.

Nicht nur für die menschliche Gesundheit, sondern auch in der IT-Sicherheit gilt: Vorbeugen ist besser als Heilen. Angesichts steigender Bedrohungen durch fortschrittliche Malware und Datendiebstahl ist eine zuverlässige Cyber-Hygiene für die Hard- und Software eines Unternehmens entscheidend. Regelmäßig durchgeführte Hygienepraktiken sorgen dafür, die Systeme effizient vor Angriffen zu schützen. Christoph M. Kumpa von Digital Guardian gibt Tipps für die richtige Cyber-Hygiene.

Im März 2020 geht die neue Digitalmesse Twenty2X in Hannover an den Start. Im Fokus stehen IT-Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten in den unterschiedlichen Geschäftsprozessen zur Digitalisierung des Mittelstands. Es geht um Anwendungsszenarien, die bei Entscheidern und IT-Verantwortlichen auf der Agenda stehen, um die Zukunftsfähigkeit und Sicherheit des Unternehmens zu gewährleisten.

Laut einer neuen Studie von Uberall betrachten 60 Prozent der Befragten Voice-Search-Anwendungen als ein relevantes Zukunftsthema. 22 Prozent der deutschen Verbraucher führen mindestens einmal pro Woche eine Sprachsuche durch. 45 Prozent der Studienteilnehmer suchen mithilfe von Voice Search nach lokalen Geschäftsinformationen. Genutzt wird die Sprachsuche vor allem zu Hause (46 Prozent) oder im Auto (15 Prozent).

Wie die neue Digitalstudie der Postbank ergeben hat, sind deutsche Konsumenten knapp 50 Stunden pro Woche online. Das Smartphone ist dabei erstmalig das Gerät Nummer eins für den Internetzugriff. Außerdem nutzen die Deutschen verstärkt Sprachassistenten und Wearables. Eine große Mehrheit von 76 Prozent nutzt für das Internet-Surfen das Smartphone.

Im ersten Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO hat sich das Datenrisiko in Deutschland nicht reduziert, sondern ist vielmehr gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der Datenrisiko-Report von Varonis Systems, dem Risk Assessments bei rund 50 deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe zugrunde liegen. Laut dem Report gibt es in deutschen Unternehmen bei durchschnittlich 58.000 Dateien mit sensiblen Informationen keine Zugriffsbegrenzung.

Seit einem Jahr ist nun die DSGVO in Kraft. Dem unter datenschutzrechtlichen Aspekten problematischen Einsatz von WhatsApp am Arbeitsplatz hat dies aber keinen Abbruch getan – obwohl die Unternehmen viel Aufwand bei der Umsetzung der DSGVO betrieben haben. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine neue Studie von Brabbler.

Cloud-basierte Rechen- und Serviceplattformen ermöglichen Unternehmen, sich an die neue digitale Wirtschaft anzupassen und so konkurrenzfähig zu bleiben. Mithilfe der Cloud-Technologie können Ressourcen schnell gebündelt und neue Anwendungen implementiert werden, zudem kann in Echtzeit auf die Anforderungen von Nutzern und Verbrauchern reagiert werden. Im Blick behalten sollte man dabei die Security.

Tableau Software, Anbieter einer Analytics-Plattform, hat jetzt die neue Version 2019.2 von Tableau präsentiert. Die neueste Version enthält Kartenfunktionen, die noch bessere Analysen von Standortdaten ermöglichen sollen. So werden unter anderem Kartenhintergründe von Mapbox unterstützt, außerdem enthält die Lösung Vektorkarten, die schärfer aufgelöst sind und reibungsloser funktionieren.

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