IT

Im ersten Jahr der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kehrte in die Unternehmen eine größere Datenhygiene ein. Sie waren gezwungen, einen besseren Schutz und eine verantwortungsbewusstere Verwaltung der Daten von Bürgern zu gewährleisten. Um dies zu erreichen, mussten die Unternehmen den Überblick über die Vorhaltung von Datenbeständen erhalten, die oft über mehrere Abteilungen verstreut waren. Ein Kommentar von Rainer Rehm, Zsaler.

Nur selten bekommt der gemeine Nutzer oder die Öffentlichkeit mit, wenn ein raffinierter Schädling sich verbreitet oder eine neue Sicherheitslücke aus der üblichen Masse heraussticht und ausgenutzt wird. Dankbar haben die Medien vergangene Woche den Whatsapp-Hack aufgegriffen: Es wurde bekannt, dass sich über eine Sicherheitslücke bei dem Messenger-Dienst Schadsoftware auf dem Smartphone installieren lässt. Ein Kommentar von Eric Dreier, Experte für Cybersecurity bei Axians.

Neue von zehn Onlineshop-Betreiber im DACH-Raum waren schon einmal von Betrug oder Betrugsversuchen betroffen, hat eine aktuelle Umfrage von Crifbürgel bei E-Commerce-Anbietern im DACH-Raum ergeben. Zu den häufigsten Betrugsformen zählen gefälschte Daten und Identitätsdiebstahl. In Deutschland wurden 97 Prozent der Online-Shops schon einmal mit Betrug oder Betrugsversuchen konfrontiert (Österreich: 87 Prozent, Schweiz 92 Prozent). 73 Prozent der deutschen Befragten geben an, dass der Betrug in ihren Shops angestiegen ist.

Ende letzter Woche gab Google bekannt, den chinesischen Hersteller Huawei nicht mehr mit Software und Hardware für dessen Android-Smartphones zu beliefern. Hintergrund ist der von der US-Regierung ausgerufene Telekommunikationsnotstand. Im Zuge dessen wurde Huawei auf die schwarze Liste gesetzt, sodass US-Unternehmen die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Hersteller ohne Sondererlaubnis untersagt ist. US-Behörden verdächtigen Huawei, Spionage im Auftrag der chinesischen Regierung zu betreiben.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Innovationsfähigkeit und Wachstumsorientierung bei klein- und mittelständischen Betrieben in der Industrie sowie im Handwerk, im Handel und im Dienstleistungsbereich. Im Fokus steht vor allem die digitale Transformation linearer Geschäftsmodelle im Zusammenhang mit modernen Vorhaben zur Umsetzung von Industrie 4.0.

Seit fast einem Jahr gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Unternehmen und Organisationen haben dadurch unter anderem erweiterte Informationspflichten, müssen Verarbeitungsverzeichnisse für Personendaten erstellen sowie Datenschutz schon in Produktionsprozessen berücksichtigen. Aus Sicht des Digitalverbands Bitkom gibt es positive Effekte durch die DS-GVO, aber weiterhin auch großen Nachbesserungsbedarf.

Adobe und die Software AG haben auf dem Adobe Summit EMEA eine Technologiepartnerschaft angekündigt, um Unternehmen bei der Transformation ihres Customer-Experience-Managements (CXM) zu unterstützen. Hierfür können Unternehmen ihre Kundendaten aus mehreren Systemen in einem zentralen und relevanten Echtzeit-Kundenprofil zusammenzuführen. Dafür werden beide Hersteller die Adobe Experience Platform mit den webMethods-Services für Integration und API-Management verbinden.

Ob in der Logistik, beim Sport und in der Freizeit: Die potenziellen Einsatzbereiche für Drohnen sind vielfältig – und für viele Bundesbürger offenbar reizvoll. So könnte sich jeder Zweite vorstellen, Medikamente und andere Einkäufe per Drohne liefern zu lassen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom hervor.

Seit fast einem Jahr ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Wie jetzt eine aktuelle Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) ergeben hat, entsprechen noch immer nicht alle Unternehmen der Verordnung. Nur zwölf Prozent der befragten Unternehmen sollen bisher vollständig die Anforderungen der Verordnung erfüllt haben. 

Einkauf in Echtzeit: Der Konsument von heute pflegt einen immer schnelleren Lebensrhythmus und möchte seine Ware am liebsten sofort und über möglichst viele Kanäle erwerben. Dieser Wunsch stellt Online-Händler vor technische und logistische Herausforderungen. Um Kunden eine exzellente Customer Experience zu ermöglichen, sollten Online-Händler Trends wie Omnichannel, Mobile Shopping und Cloud berücksichtigen und in den Ausbau ihres Warenwirtschaftssystems investieren.

Die Millennials, die heute Anfang 20- bis Ende 30-Jährigen, haben mit dem Online-Händler Amazon viel mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Beide verbindet eine gemeinsame DNA beim Lebens- beziehungsweise Unternehmensstil sowie bei der Kommunikation und Arbeitsweise. Wer beide versteht, kann sein Unternehmen spielend fit machen für die Anforderungen der modernen Digitalgesellschaft.

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