IT

Eine neue Studie von LivePerson und Forrester Consulting hat die sich verändernde Landschaft der Kundeninteraktionen und die zunehmende Bedeutung von Conversational Commerce untersucht. In Echtzeit auf die Wünsche ihrer Kunden eingehen zu können, sind derzeit nur rund ein Drittel der befragten Unternehmen imstande. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Chatbots und Automatisierung steigert außerdem die allgemeine Kundenzufriedenheit und trägt zum Umsatzwachstum bei.

Automatisierte Softwareprogramme, auch Social Bots genannt, die in sozialen Netzwerken menschliche Verhaltensmuster simulieren und teilweise als "Fake-Account" auftauchen, können in der direkten Kommunikation mit Usern nicht von Menschen unterschieden werden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der WissenschaftlerInnen Ema Kušen und Mark Strembeck an der Wirtschaftsuniversität Wien.

In dem jetzt von Netwrix veröffentlichten Cloud Data Security Report 2019 wurden die Herausforderungen untersucht, vor denen Unternehmen stehen, die Daten in der Cloud speichern. Demnach würden 27  Prozent der deutschen Unternehmen “Unclouding” erwägen, also die Verschiebung von Daten aus der Cloud zurück zu einem On-premise-Standort. Die Hauptgründe dafür liegen dafür bei Sicherheit und Kosten.

Neue Technologien mit künstlicher Intelligenz stoßen nun auf verstärktes Interesse im HR-Bereich. So wird unter anderem diskutiert, wie intelligente Tools das Recruiting unterstützen können. In der Praxis ist jedoch der Großteil der Personalabteilungen noch nicht darauf vorbereitet. Viel Zeit wird nach wie vor für administrative Aufgaben aufgewendet, wie das Suchen, Bearbeiten und Ablegen von Papierdokumenten. Wichtige Aufgaben, zum Beispiel eine Recruiting-Strategie umsetzen, kommen dabei zu kurz.

Roboter, die gegeneinander Fußball spielen oder selbst den Schachweltmeister mühelos besiegen können – die Wissenschaft beschäftigt sich seit vielen Jahren damit, den Intellekt des Menschen künstlich nachzubauen. Was in den 1960er Jahren pure Fiktion war, ist mittlerweile Wirklichkeit geworden. Sascha Puljic, Vice President Central Europe bei Teradata, erläutert, inwieweit man ethische Überlegungen in die Programmierung von Algorithmen einbeziehen sollte.

Pegaysystems hat auf der PegaWorld 2019 in Las Vegas eine neue Studie zur Einstellung von Verbrauchern gegenüber künstlicher Intelligenz präsentiert. Hierfür wurden Verbraucher auf der ganzen Welt gefragt, wie wichtig ihnen Moral, Empathie und ethisches Verhalten im Geschäftsleben sind. Wichtigstes Ergebnis: Die Mehrheit der Verbraucher haben kein Vertrauen in KI-Technologien.

Seit dem 25. Mai 2018 muss die europäische Datenschutz-Grundverordnung umgesetzt werden. Die Regelung betrifft auch Anbieter von IoT-Produkten, die mit dem Internet verbunden sind und darüber kommunizieren, und gibt Nutzern dieser Produkte die Möglichkeiten, gegen Missbrauch im Umgang mit ihren personenbezogenen Daten vorzugehen. Für die Experten des "Center of Excellence (CoE) IoT Privacy" von TÜV Rheinland besteht bei der Umsetzung der DSGVO weiterer Handlungsbedarf. 

Kunden erwarten, dass gelistete Artikel im Shop eines Online-Händlers verfügbar sind und sie nicht lange auf Bestellungen warten müssen. Online-Händler stellt dies vor Herausforderungen: Einerseits sollen möglichst viele Artikel auf Lager sein, um Bestellungen schnell verschicken zu können, andererseits soll nicht viel Kapital durch bevorratete Waren gebunden werden. Alexander Durz, Head of Account Management bei pixi, einem Produkt der Descartes Systems Group, erklärt, was ein systemgestützter Einkauf und Wareneingang im E-Commerce ermöglicht.

Mit seinen manuellen, ineffizienten und kostenintensiven Prozessen ist die Kreditorenbuchhaltung ein idealer Ausgangspunkt für die digitale Transformation durch Enterprise Content Management. Mit einer ECM-Lösung können Finanzprozesse wie Kreditorenbuchhaltung und Rechnungsverwaltung optimiert werden. Zugleich werden auch andere Bereiche wie Vertragsmanagement, Personalwesen und Auftragsabwicklung unterstützt.

In der Logistikbranche gibt es eine digitale Zweiklassengesellschaft: Während große Firmen ihre Prozesse und Transporte mit digitalen Helfern immer effizienter machen, arbeiten die kleinen oft noch mit Fax und Excel und tun sich schwer, einen Einstieg in die digitale Welt zu finden. Dennoch ist ein Bewusstsein für die Notwendigkeit, sich zu digitalisieren, bei den meisten vorhanden. Das geht aus einer von Rio in Auftrag gegebenen Studie hervor, die den Digitalisierungsgrad von kleinen Unternehmen im Logistiksektor untersucht hat.

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