Management

Sie erinnern sich? Am 25. Mai 2018 – dem Tag ihres Inkrafttretens – war die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in aller Munde. Erlassen aufgrund zahlreicher Datenschutzpannen, die den Ruf einiger digitalen Player wie Facebook erschütterten, schien die DSGVO die dringend notwendige Antwort auf veraltete Regelungen zu sein.
Parcel Perform hat ein Büro in Deutschland eröffnet, um künftig auch die europäischen Märkte bedienen zu können. Die neue Partnerschaft mit Coureon Logistics ermöglicht zudem eine durchgängige E-Commerce-Logistik, von Multi-Carrier-Buchung bis Multi-Carrier-Tracking von Paketen. Außerdem hat Parcel Perform in seine Plattform neue Logistics-Intelligence-Funktionen integriert.

Würden Logistikfirmen auch nur einen Tag ihre Arbeit einstellen, wäre das für Bürger und Unternehmen sofort schmerzhaft spürbar: Produktionen stünden still, Tankstellen wären leer und Apotheken erhielten keine Medikamente. Trotzdem ist vielen die Bedeutung der Logistik nicht bewusst. Die Initiative "Die Wirtschaftsmacher" hat jetzt eine neue Kampagne der Logistikhelden gestartet, um für die Bedeutung und Vielfalt der Logistik zu werben.

Die Digitalisierung ist heutzutage in aller Munde. Oft wird sie stellvertretend für die Bereiche Online, Mobil und Robotik verwendet. Ihre Allgegenwärtigkeit ist real. Durch Online- bzw. Mobiltechnologie lassen sich Bestellungen heutzutage mühelos erfassen. Und der Einsatz von Robotern ermöglicht innovative Lager- und Distributionsprozesse, die die menschliche Arbeitskraft weitgehend überflüssig machen.

Neue Technologien mit künstlicher Intelligenz stoßen nun auf verstärktes Interesse im HR-Bereich. So wird unter anderem diskutiert, wie intelligente Tools das Recruiting unterstützen können. In der Praxis ist jedoch der Großteil der Personalabteilungen noch nicht darauf vorbereitet. Viel Zeit wird nach wie vor für administrative Aufgaben aufgewendet, wie das Suchen, Bearbeiten und Ablegen von Papierdokumenten. Wichtige Aufgaben, zum Beispiel eine Recruiting-Strategie umsetzen, kommen dabei zu kurz.

In der Logistikbranche gibt es eine digitale Zweiklassengesellschaft: Während große Firmen ihre Prozesse und Transporte mit digitalen Helfern immer effizienter machen, arbeiten die kleinen oft noch mit Fax und Excel und tun sich schwer, einen Einstieg in die digitale Welt zu finden. Dennoch ist ein Bewusstsein für die Notwendigkeit, sich zu digitalisieren, bei den meisten vorhanden. Das geht aus einer von Rio in Auftrag gegebenen Studie hervor, die den Digitalisierungsgrad von kleinen Unternehmen im Logistiksektor untersucht hat.

Die große Mehrheit der deutschen Start-ups arbeitet mit etablierten Unternehmen zusammen – und bewertet die Kooperation als positiv, wie eine neue Befragung des Bitkom ergeben hat. 60 Prozent geben an, dass sie gemeinsam mit etablierten Unternehmen neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln. 46 Prozent kooperieren auf andere Art und Weise, etwa bei Gründerwettbewerben. Allerdings beklagt jedes vierte Start-up die Arroganz der Etablierten.

Das eher trockene Thema Zeiterfassung breitete sich innerhalb weniger Tage wie ein Lauffeuer aus, von dem alle sprechen. Auslöser war die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 14. Mai 2019, nach der alle Unternehmen verpflichtet sind, die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen. Was auf den ersten Blick wie ein Schritt zurück zur unflexiblen Stechuhr klingt, kann im Gegenteil ein Sprung vorwärts in die flexible und digitale Zukunft sein.

In der Einrichtungsbranche ist ein transparentes Bestandsmanagement unverzichtbar. Mit Hardeck hat sich jetzt eine bekannte Größe aus der Möbelbranche für die intelligente Prognose- und Bestandsmanagement-Software entschieden. LogoMate optimiert bei dem Familienunternehmen sämtliche Prozesse in den Bereichen Bestandsmanagement und Disposition, sowohl für den stationären Handel wie auch im E-Commerce.

Wenn es um technischen Fortschritt geht, findet derzeit kaum ein Wort häufiger Verwendung als künstliche Intelligenz. KI wird zukünftig viele Aspekte der Arbeitswelt beeinflussen. Bei der Suche nach passendem Personal können Algorithmen und Bots bereits jetzt helfen. Die Verbesserung von Recruiting-Prozessen spielt eine immer wichtigere Rolle, da sich das Finden geeigneter Mitarbeiter immer schwieriger gestaltet: allein das Schalten von Stellenanzeigen reicht schon lange nicht mehr aus.

Mit Robo Wunderkind können Kinder Technologie spielerisch und intuitiv erfahren. Das Startup aus Wien hat bereits mehr als 5.000 Modulsets für Robotik verkauft. Der bunte Roboter ist nicht nur ein Held der Spielzimmer, sondern auch der Klassenzimmer. Im deutschsprachigen Raum setzen bereits mehr als 50 Schulen und Kindergärten das pädagogisch wertvolle Spielzeug ein, um Kinder ab 5 Jahren für Robotics und Coding zu begeistern.

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