Recht

Auch 2018 hat die Modernisierung der IT-Arbeitsplätze in europäischen Unternehmen eine hohe Priorität. Auch neue rechtliche Anforderungen wie die EU-Datenschutz-Grundverordnung gilt es umzusetzen. Zehn Digital-Workspace-Trends, die 2018 relevant werden, beschreibt Oliver Bendig, CEO von Matrix 42.

Die IT-Sicherheit in Unternehmen steht jedes Jahr vor neuen Herausforderungen. Wie Unternehmen sich dem stellen, wie problembehaftet das Thema „IoT-Geräte“ tatsächlich ist und was beim EU-Datenschutz beachtet werden muss, diskutierte letzte Woche beim Presse-Roundtable IT-meets-Press eine Expertenrunde.

Die Zeit wird knapp: Im Mai nächsten Jahres wird die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung für alle verbindlich. Laut einer Umfrage von Trusted Shops unter 350 Online-Händlern haben zwei Drittel (63 Prozent) noch keine Umstrukturierungen entsprechend der ins Haus stehenden Auflagen vorgenommen. Auch ist die überwiegende Mehrheit der Ansicht, dass mit den neuen Datenschutz-Bestimmungen der beabsichtigte bessere Verbraucherschutz nicht zu erreichen sei (54 Prozent).

Gesetzestexte sind nicht gerade dafür bekannt, leicht verständlich zu sein. Insbesondere dann nicht, wenn es sich um europaweites Datenschutzrecht handelt. Allerdings schützt Unwissenheit vor Strafe nicht! Für jeden gelten ab 1. Mai 2018 die neuen Bestimmungen. Wer sich nicht daran hält, muss sich gegebenenfalls auf empfindliche Geldstrafen einstellen. Um das zu verhindern, hat Trusted Shops die neue Datenschutz-Grundverordnung für jedermann verständlich in Form von zehn Geboten aufbereitet.

Die aktuelle Händlerbund-Studie zu unfairen Kundenbewertungen vom Juni 2017 hat ergeben, dass rund 95 Prozent der Befragten von diesem Problem betroffen sind. Der Händlerbund setzt sich mit seiner Initiative FairCommerce für mehr Fairness im Online-Handel ein und liefert nun mit einer Infografik als „Leitfaden für den Umgang mit unfairen Kundenbewertungen“ einen konkreten Lösungsansatz für betroffene Händler.

Für IT-Sicherheitsmaßnahmen geben Unternehmen heute mehr aus als in den letzten Jahren, zahlreiche Organisationen haben das Thema in der obersten Führungsebene etabliert. Dennoch: Die Mehrheit tätigt die entsprechenden Investitionen erst nach einem Sicherheitsvorfall. Das ergibt die Umfrage „Trends und Prognosen zur IT-Sicherheit“ im Vorfeld der Fachmesse it-sa, die vom 10. bis 12. Oktober in Nürnberg stattfindet. 

Abmahnungen, insbesondere missbräuchliche, sind für viele Online-Händler ein brisantes und kostspieliges Thema. Laut einer Studie von Trusted Shops aus dem vergangenen Jahr empfindet jeder zweite Händler Abmahnungen als existenzbedrohend.  Durch eine neue Kooperation wollen Trusted Shops und eBay Online-Händlern gemeinsam dabei helfen, abmahnsichere Texte zu erstellen und in den Shop einzubinden, um besser vor Abmahnungen geschützt zu sein.

Die meisten Marketingverantwortlichen, Brand Manager und Markenrechtler nehmen das Thema Online-Markenschutz mittlerweile sehr ernst. Ihr Management hat das Thema aber oft noch nicht auf dem Radar – oder setzt wenig wirksame Mittel zur Bekämpfung der Gefahren ein. Stefan Moritz, Regional Director DACH beim Online-Markenschutzexperten MarkMonitor, weiß fünf wichtige Gründe, warum Sie als Manager unbedingt in den Markenschutz im Netz investieren sollten.

Eine neue Studie von SIX Payment Services und ibi research beleuchtet, wie Händler den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden wollen, ohne dabei die betriebliche Effizienz aus den Augen zu verlieren.

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