Klarna: Hohes Umsatzwachstum 2017

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Mit 42 Prozent weltweitem Wachstum hat der Zahlungsdienstleister Klarna gute Zahlen vorgelegt, in der DACH-Region war der Umsatz sogar noch höher.
 

Digitales Payment

Mit 42 Prozent weltweitem Wachstum hat der Zahlungsdienstleister Klarna gute Zahlen vorgelegt, in der DACH-Region war der Umsatz sogar noch höher.
 

Der Zahlungsdienstleister Klarna Bank hat seinen Jahresabschluss 2017 veröffentlicht. Das vergangene Jahr kann ein weltweites Umsatzwachstum von 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbuchen, dazu kommen 26.000 neue Händler und 19 Millionen neue Nutzer. Zwölf Jahre nach der Unternehmensgründung setzen mittlerweile rund 89.000 Online-Shops in 14 Ländern auf Klarna und seine Bezahllösungen.

Insbesondere in der DACH-Region ist Klarna stark gewachsen. Noch vor ein paar Jahren stand das junge FinTech-Start-Up übermächtig erscheinenden Zahlungsanbietern als Herausforderer gegenüber – heute zählen Sofortüberweisung sowie Klarna-Raten- und Rechnungskauf zu den wichtigen Bezahlmethoden im deutschsprachigen E-Commerce.

Den Erfolg begründet Sebastian Siemiatkowski, Klarna-Mitgründer und CEO, mit der Benutzerfreundlichkeit der Produkte: „Wir sehen uns selbst als die Speerspitze der FinTechs und arbeiten hart daran, Bezahlerlebnisse für Endkunden und Händler so einfach wie möglich zu gestalten.“

47 Prozent mehr Umsatz in DACH

In Deutschland, Österreich und der Schweiz verzeichnet das Unternehmen 2017 ein Umsatzwachstum von 47 Prozent. Um diese Zahl in Relation zu setzen: Der E-Commerce-Markt in Deutschland ist in dieser Zeit um rund 10 Prozent gewachsen. Vergangenes Jahr nutzten rund 6 Millionen Online-Shopper Klarna erstmalig in DACH. Der aktive Kundenstamm – jene, die regelmäßig mit Klarna bezahlen – wuchs um 35 Prozent.

Engagement im DACH-Markt

Klarna hat sich erheblich im DACH-Markt engagiert. So hat das Unternehmen zu Beginn des Jahres die Klarna-App gelauncht, die für mehr Überblick beim Online-Shopping sorgt und unter anderem „smooothes“ Bezahlen mit nur einem Klick ermöglicht. Mit der Übernahme von BillPay und dem Start der Wavy-App wurde das Portfolio erweitert. Zusammen mit Sofortüberweisung wurde BillPay unter der Klarna-Dachmarke gruppiert. Unter dem Begriff „Smoooth Payments“ führte Klarna ein Rebranding durch, das insbesondere auf die neuen Produkte für Endkonsumenten einzahlt: „Zahl mit einem Klick“, „Pausiere deine Rechnung bei Rücksendung“ und „Verschieb deine Zahlungsfrist“.

Mit dem Erteilen der Banklizenz für Klarna AB in Schweden und dem Gewinnen der Brightfolk-Group und Bestseller-Holding, Permira und Visa Group als neue Investoren sieht Sebastian Siemiatkowski die Weichen für ein noch erfolgreicheres Jahr 2018 gestellt: „E-Commerce und mobiles Bezahlen entwickeln sich rasend schnell. Wir freuen uns einen führenden Part bei dieser Entwicklung zu übernehmen, den Fortschritt aktiv mitzugestalten und dadurch unseren Kunden das Einkaufen erheblich zu erleichtern.“

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