Klarna und der Bundesverband Onlinehandel kooperieren

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
handschlag

Klarna, Anbieter rechnungsbasierter Zahlungslösungen im Internethandel, und der Bundesverband Onlinehandel e. V. (BVOH), eine deutschlandweit aktive Interessenvertretung für Onlinehändler und Verbraucher, haben ihre Kooperation bekannt gegeben: Der BVOH empfiehlt Mitgliedern künftig, die Zahlungslösungen von Klarna in ihren Internet-Shops anzubieten, unter anderem da sie sowohl Käufern als auch Verkäufern Sicherheit bieten. Klarna wiederum weist auf seiner Internetseite auf die Vorteile einer Rechtsberatung durch den BVOH hin.


 


Darüber hinaus zahlen BVOH-Mitglieder, die bis 31. Juli 2011 Zahlungslösungen von Klarna in ihrem Internet-Shop anbieten, statt 299 Euro Startgebühr, nur 149 Euro – und sparen mehr als 50 Prozent. Umgekehrt erhalten Betreiber von Online-Shops mit Klarna Rechnung oder Ratenkauf, die Mitglied beim BVOH werden, die ersten beiden Monate der neuen Mitgliedschaft gratis.


 


Der BVOH bietet seinen Mitgliedern unter anderem Rechtsberatung und vertritt ihre Interessen in Gesellschaft und Politik. Klarnas Zahlungslösungen, der abgesicherte Rechnungskauf sowie die Ratenkaufoption, sind einfach und bieten Sicherheit für den Käufer. Zudem übernimmt Klarna das komplette Kredit- und Betrugsrisiko für den Händler. So können Online-Shops ihr Kaufvolumen und den Umsatz steigern.


 


 


 


 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Dematic hat ein neues Subsystem Retouren-Handling vorgestellt, mit dem Omnichannel- und E-Commerce-Händler ihr Retourenmanagement deutlich effizienter gestalten können. Die Lösung beschleunigt sämtliche Verarbeitungsschritte, von der Inspektion über Reparatur oder Reinigung der Ware bis hin zur Wiederverpackung oder Entsorgung und Wiedereinlagerung.

Fehlende Unterschriften bringen Geschäftsprozesse ins Stocken. Durch Einführung digitaler Signaturen können langwierige Vertriebsprozesse beschleunigt und die Anzahl von Geschäftsabschlüssen erhöht werden. Doch bisher kommen sie wenig in deutschen Unternehmen zum Einsatz. Warum es höchste Zeit ist, das zu ändern, erklärt Stephan Vanberg von FP Sign.
Werbung

Nichts mehr verpassen!

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.