Kommentar: „Die SMS wird nicht sterben!“

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Kommentar: „Die SMS wird nicht sterben!“

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Die SMS wird nicht aussterben, dazu ist dieser Geschäftsbereich in den letzten Jahren zu kräftig gewachsen, aber die Mobilfunkanbieter erzielen damit in Zukunft nicht mehr die großen Umsätze und Gewinne wie in der Vergangenheit. Sie werden die Anzahl der verschiedenen Flatrates und deren Preise weiter senken und anpassen müssen, damit die Kunden weiterhin SMS senden und nicht auf andere Dienste ausweichen.


Die große Gefahr besteht darin, dass noch mehr Betriebssysteme den Weg von Apple wählen und automatisch jede Nachricht als Datenpaket und nicht als SMS verschicken. Auf dem iPhone hat der User im Endeffekt keine Kontrolle, ob er eine SMS oder iMessage schickt. Der nächste Anbieter für so einen Dienst könnte Microsoft mit seinem Windows Phone 8 und der tiefen Integration von Skype – inzwischen eine Tochter von Microsoft – sein. Angeblich sollen Kunden beispielsweise bei einem Anruf gleich die Möglichkeit bekommen, einen normalen Anruf zu tätigen oder zu skypen.


Ansonsten ist der Griff zur SMS einfach der gelernte Weg. Der Weg, auf dem ich mein Gegenüber auch auf jeden Fall erreiche – denn wer weiß, ob dieser Facebook Messenger, WhatsApp angeschaltet bzw. die Notifications aktiviert hat. Bei einer SMS geht es in der Regel darum, dass mein Gesprächspartner diese sofort bekommt und reagiert. Dies ist einer der zentralen Hauptvorteile und Gründe für die SMS gegenüber den anderen Diensten. Diese mögen für Social Media- oder Messenger-Junkies funktionieren, wenn Freunde dort aktiv sind, aber für alle anderen ist die Sicherheit bei der SMS höher.


Für das Marketing kann dies eine interessante Entwicklung sein, falls sich der Trend weiter fortsetzt. Dann könnten sich diese Dienste auch zu interessanten Marketing Kanälen sowie Tools entwickeln und für bestimmte Zielgruppen die SMS ablösen. Sie bringen gleichzeitig ein paar Vorteile mit sich:


1.     Sie sind kostenlos


2.     Die meisten dieser Dienste bieten Empfangs- und auch Lesebestätigungen, während es für die SMS eben nur die Empfangsbestätigung gibt


3.     Integration von Bildern und anderen Elementen bzw. auch das Wissen, dass die Nutzer mobile Internet-fähige Geräte besitzen und regelmäßig das mobile Internet nutzen


Autor: Benedikt Hanswille, Creative Technology Director 12snap


 

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