Kommentar: Pinterest und Instagram führen Kauf-Buttons ein

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Die Einführung von „Kauf-Buttons“ auf den beliebten, bild-fokussierten Seiten der sozialen Netzwerke Pinterest und Instagram sind großartige Neuigkeiten für Marken und Einzelhändler – die unglaublich beliebten Apps eignen sich perfekt als Schaufenster für ein breites Spektrum von Produkten und Dienstleistungen, vor allem im Bereich Heim & Haus oder Mode.

Trotz der offensichtlichen Vorteile eines Vertriebs über Plattformen, die Millionen von Nutzern anziehen – insbesondere junge Leute und Menschen mit einem frei verfügbaren Einkommen – können die Erwartungen jedoch nur dann erfüllt werden, wenn die Händler sich die Zeit nehmen, sie vollständig in ihr Omnichannel-Angebot zu integrieren. Viele Unternehmen handhaben ihre Geschäftsaktivitäten auf sozialen Netzwerken noch isoliert. Als Ergebnis besteht das Risiko, dass aus Sicht der Verbraucher die Markenkontinuität verloren geht oder auf Seiten des Anbieters etwas schief läuft, das zu verspäteter Bearbeitung, unvollständiger Auftragsabwicklung, unzufriedenen Kunden und nachlassender Loyalität führen kann.

Die Verbraucher erwarten heutzutage ein übergangsloses Kauferlebnis, unabhängig vom jeweiligen Vertriebskanal, das gilt auch für „Kauf-Buttons“ in sozialen Netzwerken. Wenn überhaupt, dürften die Kundenerwartungen – angesichts des anwenderfreundlichen Aufbaus der sozialen Netzwerke – in diesem Fall sogar noch höher sein.

Erfolgsentscheidend ist es, den Kunden eine durchgängige, einheitliche Erfahrung in der Interaktion mit Ihrer Marke zu bieten. Das heißt, egal, ob Kunden über ihr Mobiltelefon recherchieren, im Laden stöbern gehen oder etwas mittels Click & Collect online bestellen und im stationären Geschäft abholen, bietet sich ihnen unabhängig von Zeit, Ort, Plattform oder Vertriebskanal ein „einheitliches Bild Ihrer Marke“. Das ist nur dann möglich und rentabel, wenn die Marken eine Omnichannel-Infrastruktur aufbauen – die also wirklich alle ihre Vertriebskanäle umfasst und nicht nur einige wenige. Die Einführung von „Kauf-Buttons“ auf den beliebten, bild-fokussierten Seiten der sozialen Netzwerke Pinterest und Instagram ist ein weiterer Schritt in Richtung eines vollständigen Zusammenführens der Vertriebskanäle sowie einer Stärkung der Verbraucher.

Autor: Statement David Stover, Global Director, Store and Mobile bei hybris, einem SAP-Unternehmen

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