Kommentar zu den Ausfällen auf Twitter, Spotify, Amazon, GitHub, SoundCloud und Shopify

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Laut Golem und Tech Crunch waren am Freitag einige Stunden eine Reihe von beliebten Websites und Dienstleistungen wie Twitter, Spotify, Amazon, GitHub, SoundCloud und Shopify für viele Nutzer nicht mehr erreichbar. Die Ursache scheint ein weitgehender Ausfall des DNS-Anbieters Dyn zu sein, wohl aufgrund eines DDOS-Angriffs, wie Hacker News berichtet.
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Laut Golem und Tech Crunch waren am Freitag einige Stunden eine Reihe von beliebten Websites und Dienstleistungen wie Twitter, Spotify, Amazon, GitHub, SoundCloud und Shopify für viele Nutzer nicht mehr erreichbar. Die Ursache scheint ein weitgehender Ausfall des DNS-Anbieters Dyn zu sein, wohl aufgrund eines DDOS-Angriffs, wie Hacker News berichtet.

Ein Angriff auf Domain Name Systems (DNS) – der Technologie, die den E-Mail- und Internetverkehr steuert sowie die Verwaltung ausgehender und eingehender Nachrichten unterstützt – wird immer häufiger zum Start einer DDOS-Attacke genutzt. Hacker haben diesen Ansatz in aktuellen, bekannten Angriffen wie dem Mirai IOT Bonnet Hack in diesem Monat oder zuvor bei Spamhaus genutzt. Beide Vorfälle sind wohl die bislang größten Angriffe dieser Art.

Die aktuelle Attacke unterscheidet sich darin, dass sie auf einen DNS-Anbieter, ein Unternehmen namens Dyn, anstelle eines kommerziellen Unternehmens zielt. Auf diese Weise können Hacker die Systeme von mehreren Organisationen stören, welche die Dienste des Anbieters nutzen. Die vollständige Auswirkung dieses Angriffs wird wohl erst mit der Zeit deutlich. Doch Vorfälle dieser Art zeigen, dass Unternehmen robustere DNS-Sicherheitsfunktionen einführen müssen.

Autor: Markus Härtner (im Bild) ist Vice President Sales bei F5

(jm)

 

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