Kommentar zu einer Studie über das Bewusstsein von Betrug im Internet

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spion

Einer Studie im Auftrag der Wirtschaftsauskunftei Schufa Holding zufolge befürchten viele Internetnutzer, dass ihre Daten für betrügerische Zwecke missbraucht werden können, sie sind aber gegen die Risiken schlecht gewappnet, weil ihnen die nötigen Informationen dazu fehlen. Gut jeder fünfte Internetnutzer ist auf über 20 Seiten mit persönlichen Daten registriert; mehr als die Hälfte der Befragten hat jedoch keinen genauen Überblick darüber, welche Daten gespeichert worden sind.

Die Studie über die Gefahren und das Bewusstsein von Betrug im Internet kommentiert Thorsten Krüger, Regional Director Sales Deutschland und Österreich bei SafeNet:

„Eigentlich sind die Deutschen als sehr vorsichtige Internetbenutzer einzuschätzen und die Erkenntnis, dass man mit Online-Einkäufen unbemerkt und ungewollt persönliche Spuren hinterlässt, ist ebenfalls weit verbreitet. Dennoch ist jeder Nutzer weiterhin dazu aufgerufen, bewusst und verantwortungsvoll mit seinen persönlichen Daten umzugehen, die Eingaben beim Einkaufen oder beim Online-Banking auf das Nötigste zu reduzieren und sich dafür nur auf nachweislich gesicherte Übertragungssysteme zu verlassen. Das schließt auch die Notwendigkeit ein, für alle Eingaben, die persönliche Angaben enthalten und missbraucht werden könnten, vorher die entsprechenden Seiten auf Seriosität zu prüfen, um nicht später unerwünschte Informationen über sich selbst lesen zu müssen, wie in der Studie beschrieben.

Der Schutz der persönlichen Daten und der Hinweis an die Online-Nutzer, wie sie Internetbetrug verhindern können, gehören aber auch zu den wichtigsten Aufgaben der Unternehmen oder Banken, die ihre Produkte oder Dienstleistungen online anbieten. Die Unternehmen sind nicht nur dazu verpflichtet, sondern der Diebstahl von Kundendaten in großem Stil kann für den Anbieter zum finanziellen Kollaps führen und die Reputation für lange Zeit beschädigen. Sie sind also nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse des Kundenvertrauens dazu aufgefordert, die modernen Sicherheitsmethoden anzuwenden. Als Mindeststandard für jede Kunden-Anwendung im Internet sollte eine sichere Authentisierungstechnologie samt Verschlüsselung gelten.“

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