Kommentar zum Silicon Valley: Gründer brauchen Mut zur Lücke

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Die deutsche Gründerszene schaut gerne über den großen Teich. Ist begeistert von den Dimensionen, Visionen und Geschichten. Doch zu Hause wird lokal gekocht. Und da liegt das größte Learning. Start-ups aus Deutschland haben das gleiche Potenzial wie solche aus den USA, Israel oder Singapur.
Curt Simon Harlinghausen

Die deutsche Gründerszene schaut gerne über den großen Teich. Ist begeistert von den Dimensionen, Visionen und Geschichten. Doch zu Hause wird lokal gekocht. Und da liegt das größte Learning. Start-ups aus Deutschland haben das gleiche Potenzial wie solche aus den USA, Israel oder Singapur. Nur die Denke, der Anspruch, der Weitblick und die Passion unterscheiden sich deutlich, weil Gründer hierzulande oft ein aktuelles Bedürfnis als Geschäftsidee nehmen und dazu direkt an einen großen Exit denken – und nicht an die Motivationen und globalen Märkte von morgen.

Dazu wird zu wenig riskiert, ausprobiert und vor allem investiert. Auch gilt es nicht immer, etwas Neues zu erfinden (Entdecker ernten die Pfeile, Siedler das Gold) – Facebook, Youtube und Co. waren auch nicht die Ersten, aber sie waren zur richtigen Zeit mit der richtigen Wachstumsstrategie (Nutzung anstatt Nutzer) und vor allem einem relevanten Nutzen präsent – mit Mut zur Lücke. Nicht umsonst war lange Zeit das Unternehmensmotto: Done is better than perfect.

Autor: Curt Simon Harlinghausen (im Bild), Vorsitzender der Initiative Start-ups im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., ist CEO der Agentur für Multi Channel Marketing AKOM360.

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