Konfigurator testet digitalen Status des Rechnungswesens

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Konfigurator testet digitalen Status des Rechnungswesens

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Wie hoch der Digitalisierungsgrad beim eigenen Rechnungswesen ist, können Unternehmen jetzt in einem neuen Online-Konfigurator feststellen. Der Status wird anhand eines Vergleichs mit 200 der 700 größten deutschen Unternehmen ermittelt. Für den Vergleich haben das Fraunhofer IAO und Comarch die Studie "Papierloses Büro" durchgeführt.

buchhaltung_rawpixel_pixabay

Wie hoch der Digitalisierungsgrad beim eigenen Rechnungswesen ist, können Unternehmen jetzt in einem neuen Online-Konfigurator feststellen. Der Status wird anhand eines Vergleichs mit 200 der 700 größten deutschen Unternehmen ermittelt. Für den Vergleich haben das Fraunhofer IAO und Comarch die Studie „Papierloses Büro“ durchgeführt.

Am 18. April 2019 ist eine neue EU-Richtlinie 2014/55/EU in Kraft getreten, die vor allem Unternehmen betrifft, die Produkte oder Dienstleistungen für staatliche Stellen abrechnen. Beim E-Invoicing ist die hiesige Unternehmenslandschaft noch sehr durchwachsen aufgestellt, wie die Studie zum „Papierlosen Büro“ von Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und Comarch zeigt. So ist die Rechnung auf Papier immer noch die zweithäufigste Art, Rechnungen zu stellen.

Digitalisierungsgrad des Rechnungswesens

Auf Basis der Fragen der Studie von Fraunhofer-Institut IAO und Comarch können Unternehmen jetzt in einem Schnellcheck den eigenen Stand bei der Digitalisierung des Rechnungswesens ermitteln. Auf der linken Seite des Bildschirms befinden sich die Fragen, rechts liegt ein virtuelles Stück Papier. Nach jeder Antwort faltet sich das Papier entsprechend, sodass in Echtzeit ein Tier-Origami entsteht, das den Status in Sachen papierloses Büro zeigt und anhand eines Tieres versinnbildlicht, von der langsamen Schildkröte über den flinken Hasen bis zum antreibenden Hai.

Bei fast der Hälfte der befragten Unternehmen liegt das jährliche Rechnungsvolumen bei über 260.000 Rechnungen. (Grafik: Comarch)

Ihr Ergebnis können die Teilnehmer dann mit der Studie „Papierloses Büro und E-Invoicing in Deutschlands Top-700-Unternehmen: Status Quo, Pain Points und Erfolgsfaktoren“ abgleichen und so die eigene Position im Gesamtmarkt feststellen. Für die Studie wurden die 700 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland untersucht, entsprechend groß ist auch deren jährliches Rechnungsvolumen. In dem Online-Konfigurator kann jeder Rechnungsspezialist testen, wie die eigene Rechnungsabteilung aufgestellt ist und wo die internen Prozesse im Vergleich mit ähnlichen Unternehmen verortet sind. 


67 der befragten 200 Unternehmen legten die von der Systemeinführung erwarteten Vorteile dar. (Grafik: Comarch)

Über die Methodik: Für die Studie „Papierloses Büro und E-Invoicing in Deutschlands Top-700-Unternehmen: Status Quo, Pain Points und Erfolgsfaktoren“ hat Comarch gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) 200 der 700 größten Unternehmen in Deutschland befragt und die Ergebnisse analysiert.


137 Unternehmen setzen bereits E-Invoicing ein und erklärten, welche Verbesserungen nach der Einführung erzielt wurden. (Grafik: Comarch)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Cash Back ist entscheidend für die Wahl der Einkaufstätte – auch eine Chance für den Handel, Bargeld effizienter zu managen. Jeder Vierte hebt regelmäßig beim Bezahlen an der Kasse Bargeld ab. Über die Hälfte schätzt an Cash Back besonders die Zeitersparnis. Jeder Vierter macht die Wahl seiner Einkaufsstätte von dem Cash-Back-Angebot abhängig. Knapp die Hälfte würde den Service künftig (häufiger) nutzen, wenn die Bargeldauszahlung anonym erfolgt oder dieser in bevorzugten Geschäften angeboten wird.

Wenn es darum geht auf dem internationalen Markt konkurrenzfähig zu bleiben, fokussierten sich Unternehmen bis dato darauf, ihre Herstellungskosten (Cost of Manufacturing, CoM) zu senken. Diese Strategie stößt jedoch an ihre Grenzen, wie eine aktuelle Studie von F. Curtis Barry & Company zeigt: Die mit Abstand höchsten Ausführungskosten haben die Versandkosten. Die lohnendere Chance zur Kosteneinsparung liegt in der Senkung der Distributionskosten (Cost of Distribution, CoD).

Werbung

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.