Kundenbindung und Community-Building mal anders – mit einem Foto-Adventskalender

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Kundenbindung und Community-Building mal anders – mit einem Foto-Adventskalender

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Der Jahreswechsel rückt näher und bedeutet für viele ein Neustart. Alte Geschäftsverbindungen werden hinterfragt und neue erschlossen. Einen Vorteil hat, wer bei seinen Kunden und Geschäftspartnern ein positives Grundgefühl auslöst. Die Psychologie liefert mit der Konditionierung ein Mittel, um die eigene Firma oder Marke positiv zu besetzen – für einen perfekten Start ins neue Jahr.
Adventskalender

Quelle: Shaiith/shutterstock

Die klassische Konditionierung ist die Verbindung eines Reizes mit einer gewünschten Reaktion. Dieser Vorgang wird als „Assoziation“ bezeichnet und wurde zum ersten Mal von Iwan Pawlow wissenschaftlich erforscht. Er hat in Experimenten einen bisher neutralen Reiz mit der Erwartung einer Belohnung verbunden. Für Unternehmen ist es oft schwer, einen neutralen Reiz außerhalb ihres Geschäftsfelds bleibend oder zumindest langfristig positiv mit ihrem Namen oder Logo zu verbinden. Politische Parteien versuchen diesen Spagat schon seit Jahrzehnten, nutzen aber entweder viel zu praktische, nicht-emotionale Verbindungen, wie Kugelschreiber oder Schlüsselanhänger oder setzen den Reiz zu kurz, indem sie Bonbons und Lutscher mit ihrem Logo verteilen. Eine Alternative bietet ein individuell gestalteter Adventskalender.

Klassische Konditionierung im B2B und B2C mit einem Adventskalender

Die Frage stellt sich also, wie man einen neutralen Reiz, den Firmennamen, mit einer langfristigen positiven Stimulanz verbindet und dafür eignet sich nichts im Jahr so gut, wie die Vorweihnachtszeit. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene schätzen einen Adventskalender sehr, insbesondere, wenn er mit Schokolade gefüllt ist. Ein Foto-Adventskalender mit Schokolade ist der ideale Marketing-Helfer, um Bestandskunden und Geschäftspartnern langfristig positive Grundgefühle in Bezug auf das eigene Unternehmen zu vermitteln.

Ein Adventskalender lässt sich mit Fotos und Schriftzügen individuell gestalten und erlaubt damit, die eigene Marke oder auch eine konkrete Verbindung mit dem Empfänger prominent auf der Vorderseite zu platzieren. Ein besonders erfolgreiches Projekt mit dem Geschäftspartner, die langfristige gute Zusammenarbeit, das sympathische Kommunikationsteam aus dem Kundenkontakt oder ein Evergreen-Produkt mit dem Firmenlogo, die Möglichkeiten sind schier endlos.

Wie die Konditionierung mit dem Adventskalender funktioniert

Über 24 Tage, also mehr als drei Wochen, wird der Beschenkte einmal täglich mit dem Aufdruck konfrontiert, dem bislang neutralen Reiz. Er oder sie öffnet das Türchen und erhält die Belohnung, ein Stückchen Schokolade. Sich mit der Firma oder dem beworbenen Produkt zu beschäftigen wird also unmittelbar mit etwas positivem belohnt und das über einen längeren Zeitraum. Dabei wird nicht ein bestimmter Gedanke abgespeichert, sondern ein Gefühl, vor allem unbewusst, und der Firmen- oder Produktname wird mit der Belohnung durch die Schokolade verbunden.

Wenn dann im neuen Jahr der Firmenname fällt oder das Logo gesehen wird, wird sich unwillkürlich sofort an das schöne Gefühl der Adventszeit selbst und der Schokoladenbelohnung erinnert. Wird diese positive Relation quasi nebenbei mit durchdachter Weihnachtskommunikation kombiniert, ist man sprichwörtlich „in aller Munde“.

Bonus-Effekt: Gesteigerte Produktivität

Einen Schoko-Adventskalender kann man natürlich auch seinen Mitarbeitern schenken, um das typische Absacken der Produktivität in der Adventszeit etwas abzufedern. Studien belegen, dass Schokolade Stress reduziert, das Gedächtnis verbessert und glücklich macht, solange sie in Maßen konsumiert wird. Mit einem Teamfoto oder einem großen Ziel versehen, wirkt ein Foto-Adventskalender mit Schokolade langfristig positiv auf die Leistungsfähigkeit und das Teambuilding.

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