Lagerbestand: Was sich jetzt für Seller bei Amazon ändert

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Lagerbestand: Was sich jetzt für Seller bei Amazon ändert

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Viele Verkaufspartner haben kürzlich eine E-Mail von Amazon erhalten haben, in der ihnen der für sie geltende Lagerbestandsindex (LBI) aufgezeigt wird. Ist dieser Kennwert zu niedrig, gilt eine Begrenzung der Lagerfläche bei Amazon. Amazon will nun die kritische Schwelle für Lagerbestand auf 500 Indexpunkte erhöhen.
Lagerbestand Digitalisierung des Lagers

Quelle: Petinov Sergey Mihilovich/shutterstock

Der Lagerbestandsindex (LBI) wird zu einer immer wichtigeren Performance-Kennzahl für Seller, die den Versand über Amazon nutzen. Vorweggenommen: Für Seller, die auf Amazon im Eigenversand verkaufen, ist der Index für Lagerbestand nicht weiter problematisch. Für all diejenigen Seller, die Produkte bei Amazon lagern und mit FBA verkaufen, spielt der Index eine immer wichtigere Rolle. Der LBI gibt an, wie effizient und produktiv Sie Ihren Lagerbestand mit Versand durch Amazon verwalten.

Warum gibt es den Lagerbestandsindex überhaupt?

Amazon hat den Lagerbestandsindex (englisch IPI, Inventory Performance Index) in Deutschland 2019 eingeführt. Amazon hat das Problem, dass sich in seinen Warenhäusern immer mehr Ware von Seller häuft. Mit dem Index will man gegensteuern und nur noch Ware, die sich schnell abverkauft, einlagern. Amazon möchte also nur noch relevanten Lagerbestand für Sie einlagern. Der Lagerbestandsindex kann zwischen 0 und 1.000 Punkten liegen und wird wöchentlich neu berechnet. Amazon nennt vier wichtige Einflussfaktoren auf den Index:

  • Überbestand: Wie viele Einheiten werden absehbar weiterhin auf Lager bleiben?
  • Durchverkauf: Wie schnell können Sie Ihre FBA-Ware umschlagen?
  • Lagerbestand ohne aktives Angebot: Wie viel Ware kann aufgrund von Problemen mit dem Listing nicht verkauft werden?
  • Vorrätiger Lagerbestand: Wie häufig können Sie Bestellungen aufgrund von fehlendem Lagerbestand nicht erfüllen?

Warum gibt es den Lagerbestandsindex überhaupt?

Bild: Darstellung des Lagerbestandsindex (LBI) mit Verlaufsgrafik, sowie den wichtigen Einflussfaktoren auf den Index.

Lagerbestand Revoic
Darstellung des Lagerbestandsindex (LBI) mit Verlaufsgrafik, sowie den wichtigen Einflussfaktoren auf den Index. (Bild: Revoic)

Meist resultiert ein geringer LBI aus Überbestand von schlecht verkaufenden Produkten. So auch in unserem Beispiel. Hier beträgt der Überbestand 10,44 Prozent, bezogen auf den gesamten Lagerbestand. Aber auch die Abverkaufsrate der Artikel sollte höher sein und beträgt bei unserem Beispiel 1,0. Und scheinbar waren auch nicht alle Artikel immer verfügbar (96,61 Prozent beträgt die Rate der lagernden Artikel).

Lagerbestand
Die vier relevanten Werte, die den LBI bestimmen. (Bild: Revoic)

Lagerbestand: Historische Entwicklung des Schwellenwerts

Der Schwellenwert des Lagerbestandsindex hat sich seit der Einführung immer wieder verändert. Ab Sommer 2019 bekamen Seller E-Mails mit Hinweisen zu ihrem LBI-Punktestand und der Beeinträchtigung der Lagerbestandsmenge. Zu diesem Zeitpunkt war der Schwellenwert aber noch deutlich geringer. Hier ein Screenshot von 2019, wie der Schwellenwert noch bei 300 Punkten lag.

Bild: Lagerbestandsindex: Schwellenwert des LBI liegt hier noch bei 300 (Grenze zwischen rot und grün). (Bild: Revoic)

Im Sommer 2020 kam dann die erste E-Mail, dass der Index-Schwellenwert im Q4 2020 auf 500 Punkte verschärft wird. Ende 2020 änderte Amazon den Schwellenwert dann auf 450 Punkte. Zeitgleich wurde der Zeitraum für die Neubestimmung bereit auf Februar 2021 gesetzt. Im Februar 2021 war es aber kein Problem, wenn die Grenze von 450 Punkten gerissen wurde.

Lagerbestand Revoic
Lagerbestandsindex: Schwellenwert des LBI liegt hier noch bei 300, Grenze zwischen rot und grün. (Bild: Revoic)

Wie hoch ist der LBI-Schwellenwert heute?

Nun gab es folgende Ankündigung von Amazon zum LBI-Schwellenwert: „Ab dem 1. Juli 2021 ändert sich der LBI-Schwellenwert für Lagerbestandsmaxima von 450 auf 500. Liegt Ihr LBI in der Woche vom 17. Mai 2021 und in der Woche vom 21. Juni 2021 unter 500, treten in Q3 2021 Lagerbestandsmaxima in Kraft. Lagerbestandsmaxima werden weiterhin vierteljährlich bewertet.“ Amazon verschärft die Grenze von 450 Punkten also zum 1. Juli 2021 auf 500 Punkte. Wer heute in seinen Seller-Account schaut, wird feststellen, dass der neue Schwellenwert auch bereits angezeigt wird.

Lagerbestandsindex: Der neue LBI-Schwellenwert von 500 wird bereits angezeigt. (Bild: Revoic)

Was droht bei einem Unterschreiten des Schwellenwertes?

Liegt Ihr Schwellenwert am Stichtag (der nächste Stichtag ist der 1. Juli 2021) unter 500 Punkte, droht eine Beschränkung der eingeräumten Lagerfläche bei Amazon. Folgende Einschränkungen gelten bei einem Schwellenwert unter 500: Für neue Verkäufer beziehungsweise, wenn zu wenig Daten vorhanden sind, gibt es keine Einschränkung

Fällt der Wert unter 500 Punkte, droht also eine Beschränkung des Lagervolumens auf 0,71 m³. Diese Vorgaben sind aber nicht so streng zu sehen, denn sie gelten nicht in allen Lagergrößen gleichermaßen. Nachvollziehen können Sie die Einschränkungen am unteren Ende der Seite Lagerbestandsplanung > Verkäuferleistung. Hier zeigt Ihnen Amazon entsprechend an, ob eine Einschränkung bei der Auffüllmenge oder dem Lagervolumen vorliegt.

Die Einschränkung für den nächsten Zeitraum von 0,71 m³ gilt nur für Übergröße, Bekleidung und Schuhe. (Bild: Revoic)

In unserem Fall ist das Lagervolumen aktuell nicht eingeschränkt. Rein theoretisch dürften wir also unbegrenzt Warenbestand einsenden. Aktuell nutzen wir 0,82 Kubikmeter Lagerfläche. An dieser Stelle gibt Amazon aber auch ein Maximum von Lagerbestand für den kommenden Zeitraum vor. Da wir aktuell bei 499 LBI-Punkten und damit unter der Lieferschwelle im Roten-Bereich liegen, gibt Amazon das Lagerbestandsmaximum für den kommenden Zeitraum mit 2,89 m³ an. Also doch deutlich mehr, als die minimal angedrohten 0,71 m³. Für uns also aktuell ausreichend. Denn die Auffüllbeschränkung (siehe weiter unten) erlaubt uns aktuell eh nicht weitere Artikel einzusenden.

Sie sollten Ihr Lagerbestandsmaximum aber im Auge behalten, je nachdem wie sich Ihr LBI verändert, variiert also auch das zukünftige Lagerbestandsmaximum.

Auffüllbeschränkung und beschränktes Lagerbestandsmaximum des nächsten Zeitraums. (Bild: Revoic)

Auffüllbegrenzung für FBA Lagerbestand

In unserem obigen Beispiel liegt eine Auffüllbegrenzung von 1.000 Einheiten vor. Wir nutzen bereits 1.119 Einheiten. Dies ist eine weitere Beschränkung von Amazon, die seit dem Coronavirus eingeführt wurde. Diese Kennzahl ist aber nicht vom LBI abhängig. Laut Amazon werden Auffüllbeschränkungen je nach Lagertyp, basierend auf den vergangenen und prognostizierten Verkäufen festgelegt. Weiter schreibt Amazon: „Ihre maximale Liefermenge entspricht Ihrer zulässigen maximalen Lagerbestandsmenge abzüglich der Auslastung.“

Viel wird hier also nicht preisgegeben und die Vorgaben wirken wenig nachvollziehbar. Sie werden jedenfalls nichts dran ändern können. Auch bei der Kennzahl der Auffüllbegrenzung ist davon auszugehen, dass Schnelldrehern mehr Lagerbestand eingeräumt wird, als Langsamdrehern. Prüfen Sie die Auffüllbegrenzung regelmäßig, bevor Sie planen, neue Ware einzusenden.

Was ist zu tun, wenn der LBI unter der Schwellengrenze liegt?

Wenn Ihr Lagerbestandsindex unter die kritische Schwelle (aktuell 500) gefallen ist, können Sie folgende vier Maßnahmen ergreifen, um diesen wieder zu optimieren.

1. Identifizieren Sie zunächst die Produkte für den niedrigen LBI

In der Regel haben Sie einen oder mehrere Langsamdreher im Lager, die sich nicht schnell genug verkaufen. Vielleicht haben Sie ja aus der letzten Saison noch Produkte auf Lager, die nicht rechtzeitig abverkauft wurden. Amazon weist Sie mit der Quote der Abverkaufsrate und Überbestand darauf hin. Klicken Sie an der entsprechenden Anzeige auf “Weitere Informationen anzeigen” und Sie sehen Sie folgende Anzeige:

Der Überbestand beträgt 5,15 % damit liegt der Wert im hellgrünen Bereich. (Bild: Revoic)

Für unser Beispiel haben wir 20 Einheiten im Überbestand (siehe Überschüssige Einheiten). Klicken Sie hier auf Überschüssigen Lagerbestand abbauen, gelangen Sie auf eine Seite, wo Sie detailliert sehen können, wo das Problem liegt.

Anzeige des geschätzten Überbestands. (Bild: Revoic)

In unserem Beispiel sagt Amazon, dass Produkt hätte einen sehr schlechten Verkaufsrang und der Lagerbestand reicht noch für voraussichtliche 298 Tage. Amazon empfiehlt hier sogar den gesamten Lagerbestand zurückzusenden. Allerdings sehen Sie auch, dass in den letzten 30 Tagen 10 Einheiten in Deutschland verkauft wurden.

2. Remittieren, liquidieren oder vernichten Sie Ware, um den Lagerbestand zu reduzieren

Wenn Sie das machen, wir der Bestand auch direkt mit der Maßnahme reduziert. Dies hat also sofortige positiven Einfluss auf die Kennzahlen. Allerdings wird der LBI nur einmal pro Woche gebildet. Hier müssen Sie also etwas Geduld haben, aber die zahlt sich aus. Welche Summe an Artikeln Sie zurücksenden (Remission) oder auf andere Weise aus dem Lagerbestand nehmen lassen (liquidieren oder vernichten), sollten Sie an zwei Faktoren abwägen:

Zum einen können Sie in der Empfehlung in der obigen Grafik folgen. Letztlich sollten aber Sie selbst entscheiden, wieviel Ware Sie zurücksenden wollen. Würde sich die Ware in unserem Beispiel im gleichen Tempo weiterverkaufen, wäre der Bestand in drei Monaten aufgebraucht. Sie könnten also auch abwarten, bis sich die Situation des Überbestandes normalisiert. Allerdings wird die Zeit bis zum Stichtag nicht ausreichen, um den LBI über den Schwellenwert zu heben

Der zweite Faktor ist auch das Alter des Lagerbestandes. Denn Ware darf nicht länger als 365 Tage im Lager bei Amazon liegen, andernfalls fällt zum Überbestand noch Langzeitlagergebühr iHv. 170 € pro m³ an. Unter dem Menüpunkt Alter des Lagerbestandes können Sie sehen, wie lange Ihre Produkte bereits bei Amazon lagern.

Der Alter des Lagerbestandes. (Bild: Revoic)

Unser Produkt liegt im Bereich 91 bis 180 Tage, lagert also schon länger als drei Monate. Den Bestand abzuverkaufen, wird bei gleicher Abverkaufsrate noch weitere 3 Monate dauern. Hier müssen wir also keine Sorge haben, dass zusätzliche Kosten entstehen werden. Würde das Produkt deutlich länger lagern, wäre dies Ebenfalls ein Indikator, die Ware schnell zurückzuholen.

3. Werbung schalten und Preismaßnahmen nutzen

Sie sollten hier aber auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen, um den Bestand loszuwerden. So könnten Sie für das Produkt (mehr) Werbung schalten, oder Preismaßnahmen wie Coupons einzusetzen, um das Produkt für Kunden bekannter oder attraktiver zu machen. So steigern Sie den Abverkauf Ihrer Produkte.

4. Richtige Ware im richtigen Umfang einsenden

Prüfen Sie vor der nächsten Lieferung genau, wie viele Ware Sie an Amazon senden sollten. Orientieren Sie sich am Abverkauf der letzten 30 Tage. Amazon gibt Ihnen sogar eine Empfehlung, wie viele Ware Sie aussenden sollten. Sie können aber auch eigene Voraussagen treffen, um ein realistischen Lagerbestand zu ermitteln. Unter Lagerbestand > Lagerbestand auffüllen, sehen Sie eine Übersicht, welche Artikel Sie in der Spalte „Empfohlene Stückzahl für Bestandsergänzung“ in welchem Umfang anliefern sollten. Amazon berechnet dies auf den Verkäufer der Vergangenheit. Ein guter Orientierungspunkt.

Lagerbestand: Anpassung des LBI aufgrund der Corona-Pandemie

Ursprünglich sollte der LBI nur aufgrund der Corona-Pandemie angepasst werden. Nun zeigt sich aber mehr und mehr (auch in den USA), dass diese Einschränkungen bestehen bleiben werden oder zukünftig sogar noch weiter verschärft werden dürften. Die Folgen der Verschärfung des Schwellenwertes sind weiterhin dramatisch: Da der LBI nur alle drei Monate neu bestimmt wird („Lagerbestandsmaxima werden weiterhin vierteljährlich bewertet.„), bedeutet eine Unterschreitung von 500 Punkten am Stichtag, dass der Lagerbestand zukünftig vielleicht massiv begrenzt wird.

Die Verschärfung des Schwellenwertes hat zwei schwerwiegende Folgen:

  1. Es dürfen nur noch 0,71 m³ Ware eingelagert werden: Wer mehr anliefern möchte oder auf Lager hält, kann keine Artikel mehr über die Grenze hinweg einsenden, und das für drei Monate, bis der Index wieder steigt.
  2. Überbestand wird direkt berechnet: Wer zum 1. Juli unter die 500 Punkte rutscht und dann Überbestand hält, muss pro m³ 320 Euro Strafgebühren monatlich bezahlen. Also pro Tag rund 11 Euro. Was für kleine Produktmengen und Abmessungen zunächst wenig erscheint, kann einen Händler von Großgeräten jedoch vor enorme Probleme stellen.

Lagerbestand: Abverkauf von Langsam-Drehern

Wer also jetzt eine LBI-Anzeige wie die oben gezeigte in Seller Central hat, sollte umgehend handeln. Langsam-Dreher sollten Sie schnellstens abverkaufen, zum Beispiel über Werbung oder Preismaßnahmen wie Coupons. Alternativ bleibt nur die Ware jetzt schon zu remittieren, liquidieren oder vernichten zu lassen. Noch ist etwas Zeit bis zum Stichtag.

Darüber hinaus sollten Händler, bevor sie mit FBA starten, zukünftig genau abwägen, welche Artikel sie einlagern. Lieber langsam aber mit dem Kernsegment schnell abverkaufender Produkte starten, als das Lager jetzt für den Primeday zu überfrachten und dann später auf hohen Kosten sitzen zu bleiben. Ein Hybrid-Versand aus FBA und FBM wird dadurch immer attraktiver. So können Sie Langsam-Dreher flexibel im Eigenversand anbieten und nur die Top-Produkte auf Amazon verkaufen. Diese Lösung dürfte nur für so manche FBA-Only-Anbieter zum Problem werden, die ihre Waren direkt vom Hersteller an Amazon liefern lassen, und selbst gar keine Lagerflächen mehr besitzen (wollen).

Ein Amazon-Sprecher erklärte auf Anfrage zu den Lagerbeschränkungen für Verkaufspartner:
„Unser Engagement für unsere Verkaufspartner war noch nie so unerschütterlich wie heute. Ihre Produkte machen inzwischen mehr als 60 Prozent des Bestands in unserem europäischen Logistiknetzwerk aus. Wir haben 60 Logistikzentren und über 135.000 Mitarbeiter in Europa. Da wir weiterhin eine starke Nachfrage nach Versand durch Amazon von Seiten der Verkaufspartner sehen, verbessern wir die Lagereffizienz, um sicherzustellen, dass die Verkaufspartner die größtmögliche Auswahl über FBA anbieten können.“

Stellungnahme von Amazon zu den Beschränkungen

Im offiziellen Amazon-Blog hat sich Amazon ebenfalls zu den Maßnahmen geäußert (Auszüge):
„Unsere Maßnahmen haben unsere Verkaufspartner vor Herausforderungen gestellt. Sie mussten zum Beispiel kurzfristig anderweitig Lagerkapazitäten aufbauen. Aus diesem Grund wollten wir Anfang dieses Jahres schnellstmöglich zum „Normalzustand“ der Vor-Pandemie-Zeit zurückzukehren. Gegen Ende des ersten Quartals haben wir daher die Anlieferbeschränkungen lockern können. In der Folge haben sich deutlich mehr Verkaufspartner als erwartet dazu entschieden, diese Möglichkeit sofort und vollumfänglich auszuschöpfen und dabei auch noch häufig schnellere Versandmethoden gewählt.“

„Dies alles hat seit Anfang Mai zu einem hohen Anliefervolumen in unseren Logistikzentren geführt (im sogenannten „Inbound“). Wir mussten hierauf reagieren und haben daher die Anlieferung in unsere Logistikzentren für Verkaufspartner und Lieferanten unseres eigenen Retail-Geschäfts eingeschränkt – teilweise wegen des sprunghaften Anstiegs sogar auf Tagesbasis. Dennoch haben und hatten die allermeisten Verkaufspartner weiteren Warenbestand für mehrere Wochen. Wir verstehen, dass manche Verkaufspartner dadurch verunsichert wurden. Es handelt sich jedoch hierbei weder um ein technisches Problem, noch um eine Änderung in der grundsätzlichen Ausrichtung des FBA Programmes. Wir arbeiten weiterhin daran, die Einschränkungen der Kapazitäten, Schritt für Schritt wieder aufzuheben..“

Lesen Sie auch: Online-Marktplatz: Mehrheit der Händler sehen in Amazon keinen Partner

Revoic Bruns
Stephan Bruns ist und Geschäftsführer von Revoic. (Bild: Revoic)

Über den Autor: Stephan Bruns ist seit 2012 Seller auf Amazon und berät Händler wie Vendoren in Sachen Listing-Optimierung, Marketing und weiteren Themenfeldern auf Amazon. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Revoic und Experte für die Implementierung hybrider Vendor- und Seller-Modelle. Zusammen mit Trutz Fries hat er das Buch “Amazon Marketplace” geschrieben. (sg)

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