Lernen von anderen Händlern: Traditionshaus Lodenfrey setzt auf Analyse zu mehr Markenbindung

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Lernen von anderen Händlern: Traditionshaus Lodenfrey setzt auf Analyse zu mehr Markenbindung

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Multichannel bedeutet für Ralf Mager, Online-Chef  von Lodenfrey (im Bild), einem Münchner Traditionsbekleidungsgeschäft, vor allem eines: ein Online-Shop muss das Wachstum des stationären Handels beflügeln und sichern. Mit diesem Ziel im Blick bewegt sich das  Münchner Traditionshaus derzeit step by step in Richtung Multichannel.

Gemeinsam mit dem Agenturpartner Norisk versucht Lodenfrey sukzessive Online- und Offline Welt miteinander zu verzahnen, um dem Kunden ein nahtloses Einkaufs- und Markenerlebnis über alle Kanäle zu präsentieren. Das begann mit der Entwicklung des Online-Shops und der Online-Vermarktung des Sortiments. Schnell wurde klar, dass das Online-Geschäft zum Treiber für das gesamte Marketing von Lodenfrey wurde. Schließlich reagieren die Kunden dort schneller auf Neuigkeiten wie Gutschein-Aktionen, Event-Ankündigungen oder saisonale Abverkäufe. Zudem geben sie online unmittelbar Feedback. „Hat sich ein Kunde online einmal registriert, können wir vielmehr über sein Informations- und Bestellverhalten erfahren – und zwar kanalübergreifend – als es zu Zeiten des alleinigen Distanzhandels jemals möglich war,“ berichtet Ralf Mager.  Diese Analyse, die Lodenfrey ebenfalls gemeinsam mit norisk sowie einem Inhouse-Team durchführt, beschränkt sich derzeit zwar auf noch auf die Auswertung von Absatzzahlen über die verschiedenen Kanäle sowie Kundenbewertungen. Das soll sich aber laut Aussage von Ralf Mager im Zuge der Weiterentwicklung Richtung Multichannel ändern. „Wir wollen dazu übergehen, mehr weiche Faktoren wie ein Facebook-Like in die Analyse einfließen zu lassen, um schlussfolgern zu können, wie markenaffin ein Kunde wirklich ist.“

Der Online-Shop von Lodenfrey verzeichnet derzeit bis zu 120 Bestellungen am Tag mit einem durchschnittlichen Warenkorb-Umsatz von 380 EUR. Das bringt einen jährlichen Gesamtumsatz des Shops auf 10 Mio. EUR. „Ein Zubrot, hält man die stattlichen Umsatzgrößen des Stammhauses dagegen, ein  entscheidender Wegbereiter, wenn man die Weichen Richtung Multichannel-Anbieter stellt,“ so Mager.

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